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China-Aktien 2025: Die Top 5 Wertpapiere für Aktien-Investments im Reich der Mitte
Volksrepublik China: Eine wirtschaftliche Supermacht mit Problemen – Auswirkungen der US-Zollverhandlungen auf China Aktien!
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Ajder Veliev
- | Letzte Aktualisierung am
China Aktien News
Die großen China-Aktien – gemessen am iShares China Large-Cap ETF – erleben seit dem Tief im Januar 2024 eine regelrechte Renaissance. Einerseits hat eine starke Unterbewertung Schnäppchenjäger angelockt, andererseits hat der chinesische Staat mit ETF-Käufen, Investments in den KI-Sektor und einer lockeren Geldpolitik Impulse geliefert.
Die chinesische Wirtschaft ist geprägt durch eine Symbiose zwischen Kommunismus und Kapitalismus. Beim Blick in die Presselandschaft zu Wirtschaft und Politik Chinas dominieren derzeit vorwiegend negativ besetzte Themenfelder die Schlagzeilen:
Immobilienkrise: Die Immobilienkrise in China hält auch weiterhin an. Mehrere große Immobilienentwickler haben Schwierigkeiten ihre enormen Schulden zu bedienen. Die Nachhaltigkeit und Stabilität des Immobilienmarktes werden angezweifelt. Ein möglicher Zusammenbruch des Immobilienmarkts in China könnte sich auch auf den Aktienmarkt negativ auswirken.
Handelskonflikt mit den USA: Die Handelsspannungen zwischen China und den USA bestehen weiterhin. Diese Konflikte umfassen Handelszölle, Technologietransfers und geistiges Eigentum. Insbesondere der für Rüstungsgüter relevante Halbleitersektor ist von Handelsbeschränkungen betroffen, die zuletzt jedoch gelockert wurden. Sollten die Beschränkungen wieder verschärft werden, so könnte sich die damit verbundene Unsicherheit negativ auf Investitionen und das wirtschaftliche Wachstum Chinas auswirken. Die Bemühungen zur Integration der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) werden diese Entwicklung nur teilweise kompensieren können.
Konflikt mit Taiwan: Der anhaltende Konflikt zwischen China und Taiwan schafft geopolitische Unsicherheit. Die Spannungen könnten nicht nur politische Auswirkungen haben, sondern auch wirtschaftliche Instabilität verursachen. Investoren könnten zurückhaltender werden, sobald sich die Lage verschärft.
Demografie: China steht vor dem Problem einer alternden Bevölkerung und einem Rückgang der Geburtenrate. Dies kann langfristige wirtschaftliche Herausforderungen mit sich bringen, darunter eine schrumpfende Arbeitskräftebasis und steigende Sozialausgaben für die ältere Bevölkerung. Die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch, was das Konfliktpotenzial zwischen den Generationen verschärft.
Zoll-Verhandlungen zwischen den USA und China
Die USA und China befinden sich in einer entscheidenden Phase ihrer Handelsgespräche, insbesondere was die seit Mai 2025 geltende und am 12. August 2025 auslaufende Zollpause betrifft. Durch diese Vereinbarung wurden zunächst neue Zölle auf Waren im Umfang von rund 95 Milliarden USD ausgesetzt.
In Stockholm trafen sich zuletzt der US-Finanzminister Scott Bessent und der chinesische Vizepremier He Lifeng, mit Fokus eine Verlängerung oder eine dauerhafte Lösung auszuhandeln. Während China im Anschluss von einer Einigung zur Verlängerung sprach, relativierte Washington dies deutlich: Die Gespräche seien zwar produktiv gewesen, es habe jedoch noch keine verbindliche Entscheidung gegeben, die Präsident Donald Trump persönlich treffen müsse.
China Aktien steigen kräftig durch Regierungsmaßnahmen!
Chinesische Aktien erleben derzeit einen starken Aufschwung, was vor allem auf die staatlichen Konjunkturmaßnahmen und die positive Stimmung in Schlüsselsektoren wie Technologie (Tech Aktien) und Konsumgüter (Konsumgüter Aktien) zurückzuführen ist. Die chinesische Regierung hat Zinssenkungen und Konjunkturpakete zur Ankurbelung der Wirtschaft auf den Weg gebracht, was den Aktienmärkten deutlichen Rückenwind gegeben hat. Gleichzeitig könnte sich der Immobiliensektor stabilisieren, da Chinas Zentralbank weiterhin stimulierend eingreifen will.
Es bleibt dennoch abzuwarten, wie lange diese Euphorie andauert. Aus der Vergangenheit ist deutlich ersichtlich, wie schnell sich die Maßnahmen der chinesischen Regierung ändern können.
China: ein Handelspartner im Wandel
Trotz aller Probleme ist und bleibt die Volksrepublik ein wichtiger Handelspartner des Westens. Chinas wirtschaftlicher Wandel in den vergangenen 40 Jahren hatte enorme Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Jetzt will das Land mit dem ehrgeizigen Wirtschaftsprogramm „Made in China 2025“ die globale Nummer 1 im Technologiesektor werden. Dafür hat die chinesische Regierung Schlüsselindustrien definiert, die für die Entwicklung besonders wichtig sind, Beziehungen zu Entwicklungsländern ausgebaut und mit dem Projekt „Neue Seidenstraße“ ein logistisches Fundament für Im- und Export gelegt. Eine entscheidende Rolle spielen Rohstoffe. Im Bereich der Seltenen Erden dominiert China bereits den Markt, bei anderen Grundstoffen wie Kohle, Gas oder Bauxit ist das Reich der Mitte jedoch auf Importe angewiesen.
Doch nicht nur im Rohstoffsektor, auch in anderen Branchen wie E-Commerce und Mode will China dominieren und die Vormachtstellung von Amazon in diesem Bereich brechen. So investieren beispielsweise die chinesischen Onlinehändler Shein, Alibaba und Pinduoduo mit der Tochtergesellschaft Temu massiv in die internationale Expansion. Auch in Europa bekommen Zalando, Otto und Co die chinesische Konkurrenz zu spüren, die mit sogenannter „Fast Fashion“ neue Trends aufspürt und in kürzester Zeit mit entsprechenden Produkten am Markt präsent ist.
Allerdings gibt es dabei auch Schattenseiten. So wird den chinesischen Konzernen die Ausbeutung ihrer Mitarbeiter vorgeworfen, die schlecht bezahlt werden und oft zahlreiche unbezahlte Überstunden leisten müssen. Viele der Billigprodukte enthalten zudem Giftstoffe. Dies veranlasst Verbraucher, ihre Kaufentscheidungen bei Produkten „Made in China“ zu hinterfragen.
Die ökonomische Entwicklung in der Volksrepublik China war aus westlicher Sicht lange mit der Aussicht verbunden, dass sich das kommunistische Land nach dem Motto „Wandel durch Handel“ politisch weiterentwickeln könnte, so dass Demokratie und Menschenrechte einen höheren Stellenwert gewinnen würden.
Die jüngere Geschichte nach der Rückgabe Hongkongs an China, den Menschenrechtsverletzungen in der Autonomen Uigurischen Region Xinjiang sowie den militärischen Drohungen gegenüber der westlich-orientierten Insel Taiwan zeigt allerdings, dass das Regime in Peking unter Staatspräsident Xi Jinping an seiner autoritär-totalitären Linie festhält.
Die Coronavirus Pandemie, die sich ab Ende 2019 von der Millionenstadt Wuhan in der Provinz Hubei in die Welt ausbreitete, sorgte für weitere massive Probleme in Form von Lockdowns und Lieferkettenproblemen. Ab März 2022 führte dann der russische Angriffskrieg in der Ukraine dazu, dass viele westliche Staaten und Unternehmen eine vorsichtig distanzierte oder gar ablehnende Position gegenüber dem Reich der Mitte einnahmen, um nicht erneut in eine zu große Abhängigkeit zu geraten.
Bei einem Investment in chinesische Aktien sollten somit stets die ESG-Kriterien im Auge behalten werden. Dazu kommt, dass die Handelsbeziehungen mit dem Westen, insbesondere den USA, seit etlichen Jahren angespannt sind und dass nach einem Streit über Offenlegungspflichten sogar ein Delisting chinesischer Aktien von den US-Börsen im Gespräch war. Eine weitere politische Eskalation könnte dazu führen, dass noch mehr westliche Anleger Aktien aus China abstoßen.
In China-Aktien investieren: Das sollten Sie beachten
Investments in der Volksrepublik China sind mit speziellen Risiken verbunden. Zur undurchsichtigen politischen Lage kommen Währungsrisiken und eigene Standards bei der Rechnungslegung. Das für lange Zeit rigide Festhalten an der Null-Covid-Strategie stellte ebenfalls ein Beispiel für Belastungen der chinesischen Wirtschaft und der Börsenkurse dar. Das riesige Potenzial des Landes bietet Investoren dennoch enorme Chancen.
Die fundamentalen Daten sprechen derzeit für eine Unterbewertung etlicher chinesischer Aktien. Diese könnte sich rasch durch steigende Kurse auflösen, falls sich beispielsweise die politische Situation entspannen sollte. Bei China-Aktien sollten Anleger die Unterschiede dieser Aktien-Arten kennen:
A-Aktien sind chinesische Aktien, die in chinesischer Währung (Yuan) an der Shanghai Stock Exchange oder der Shenzhen Stock Exchange notiert sind.
H-Aktien sind an der Börse von Hongkong notierte Aktien chinesischer Unternehmen. Die meisten in Hongkong notierten Aktien sind auch mit A-Aktien an den Festlandsbörsen notiert.
Darüber hinaus gibt es chinesische ADRs. Das sind an der NYSE oder Nasdaq notierte Hinterlegungsscheine für Aktien, die bei amerikanischen Banken verwahrt werden.
Die besten China-ETFs
Wer aufgrund von Einzelaktien-Risiken nicht direkt mit China-Wertpapieren handeln möchte, kann sein Geld auch in breit diversifizierten China Aktien ETFs oder Fonds anlegen. Allerdings sollte man aufgrund der vorhandenen Risiken keinesfalls das gesamte Vermögen in dieses Segment stecken. Anleger sollten wissen, dass die Volatilität und somit Chancen und Risiken bei einem China-ETF höher sind als bei entsprechenden Investments in Europa oder den USA.
Der iShares MSCI China ETF (IE00BJ5JPG56) hat eine Marktkapitalisierung von ca. 2800 Millionen EUR und bietet Zugang zu den größten und umsatzstärksten chinesischen Unternehmen. Darin enthalten sind sowohl A- und H-Aktien als auch ADRs. Der Kurs des Wertpapiers stieg im Jahresverlauf 2024 um fast 27 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 war ein Plus von rund 7 Prozent zu verzeichnen.
Der iShares MSCI China A ETF (IE00BQT3WG13) hat eine Marktkapitalisierung von 1,7 Milliarden EUR und bildet den MSCI China A Index ab. Der ETF wurde für ausländische Anleger konzipiert, die ein breiteres Engagement in den chinesischen Märkten wünschen. Das Wertpapier weist im Jahr 2024 einen Verlust von knapp 8 Prozent auf. Eine Bodenbildung ist derzeit noch nicht erkennbar.
| China ETFs | ISIN | Börse |
|---|---|---|
| iShares MSCI China ETF | IE00BJ5JPG56 | XETRA |
| iShares MSCI China A ETF | IE00BQT3WG13 | XETRA |
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Welche China-Aktien kaufen?
Aktienempfehlungen: Beste China Aktien 2025
Welche Aktien gehören zu den Top Performern? Die folgende Auflistung zeigt unsere fünf Favoriten China-Aktien auf Sicht von 12 bis 24 Monaten.
5. Baidu-Aktie
Wir beginnen auf Position 5 unsere Reihe der besten China-Aktien mit Baidu (ISIN: US0567521085; WKN: A0F5DE, Symbol: BIDU), einem Unternehmen, das vergleichbar ist mit Alphabet.
Baidu betreibt ebenfalls eine Suchmaschine, eine Reihe weiterer Online-Dienste und ist darüber hinaus im Bereich „Autonomes Fahren“ aktiv. Hier gibt es eine Kooperation mit den deutschen Automobilzulieferern Bosch und Continental.
Baidu erhielt von den regionalen Behörden in Peking sowie in den südchinesischen Städten Shenzhen und Guangzhou die Erlaubnis, selbstfahrende Taxis zu betreiben. Damit würden fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme in Serienfahrzeugen ermöglicht.
Im Jahr 2024 gab es ein Gewinnplus von 17,4 Prozent. Der Aktienkurs verlor im Jahresverlauf rund 26 Prozent an Wert. Nach der Bodenbildung im April konnte sich das Wertpapier aber stabilisieren, sodass nach der langen Abverkaufsphase wieder positive Anzeichen zu sehen sind.
4. Xpeng-Aktie
Den vierten Platz nimmt Xpeng (ISIN: US98422D1054, WKN: A2QBX7, Symbol: XPEV) ein. Der Elektrofahrzeughersteller aus Guangzhou sorgte insbesondere dank seiner fortschrittlichen Schnellladetechnik für positive Schlagzeilen. Xpeng ist zu 5 Prozent im Besitz von Volkswagen.
Im Zuge der Beteiligung wurde eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Automobilherstellern vereinbart, zu der auch ein Projekt zur Entwicklung eines Flugautos gehört. Dies beinhaltet die gemeinschaftliche Entwicklung von zwei elektrischen Fahrzeugen der Mittelklasse (eine Limousine und ein SUV), die voraussichtlich im Jahr 2026 eingeführt werden sollen. Zur Kooperation steuern die Chinesen Software-Lösungen, Anwendungen für automatisiertes Fahren sowie intelligente Sprachassistenten bei. Im Gegenzug profitieren die Chinesen vom gemeinsamen Einkauf und Skaleneffekten bei der Produktion.
Das Unternehmen konnte in den vergangenen Jahren seine Umsätze zwar kontinuierlich steigern, schreibt aber weiterhin rote Zahlen.
Das Wertpapier erfuhr 2024 einen Kursverlust von 15 Prozent, der sich aber seit März 2025 relativiert hat. Anleger könnten bei einer neuerlichen Stabilisierung nach passenden Einstiegsgelegenheiten Ausschau halten.
3. BYD-Aktie
Als unsere Nr. 3 unter den China-Aktien präsentieren wir das Wertpapier des chinesischen Mischkonzerns BYD (ISIN: CNE100000296, WKN: A0M4W9, Symbol: BYDDF) – die Buchstaben stehen für „Build your dreams“.
Zum Portfolio gehören Hersteller von Elektrokomponenten sowie BYD Auto und Denza, ein Joint Venture mit Mercedes Benz. Der Konzern ist nach eigenen Angaben inzwischen vor Tesla die weltweite Nr. 1 der E-Auto-Branche und hat Pläne nach Europa zu expandieren. Chinesische Automobilhersteller haben ein Riesenpotential, da die Europäer in puncto E-Mobilität im Bereich der Batterietechnologie hinterherhinken und bei der Versorgung mit Seltenen Erden von China abhängig sind.
Um Handelsbeschränkungen zu umgehen, baut das Unternehmen auch Werke außerhalb Chinas, etwa in Brasilien, der Türkei und in Ungarn. Die Luxusmarke namens „Yangwang“ wurde bereits auf der Auto-Show in Shanghai und auf der CES 2023 in Las Vegas vorgestellt.
Umsatz und Gewinn sind 2024 wieder zweistellig gewachsen. Der Kurszuwachs der Aktie lag im vergangenen Jahr bei knapp 25 Prozent. Der Aufwärtstrend konnte sich bis in den Mai hinein nochmals beschleunigen, fiel dann aber zur Jahresmitte hin ab. Die aktuelle Kursschwäche könnte auf Meldungen zu Überkapazitäten bei gleichzeitig anhaltendem Handelskrieg mit den USA zurückzuführen sein. Hier könnte es sich aber möglicherweise lohnen, auf bessere Nachrichten zu warten.
2. Alibaba-Aktie
Auf dem 2. Platz präsentieren wir Alibaba (ISIN: US01609W1027, WKN: A117ME, Symbol: BABA). Die 1999 von Jack Ma gegründete Unternehmensgruppe mit der B2B-Plattform alibaba.com und dem Online-Auktionshaus Taobao ist nach eigenen Angaben der größte Tech-Konzern Chinas.
Seit dem Jahr 2020 gab es einen Konflikt staatlicher chinesischer Stellen mit dem Firmengründer, sodass sich dieser zeitweise aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Ähnlich wie bei den großen US-Konzernen gibt es massive Investitionen – auch außerhalb des Heimatlandes, etwa in Malaysia – in Künstliche Intelligenz (KI)- und Cloud-Technologie.
Die Gewinnentwicklung war in den Jahren 2019/20 bis 2021/22 rückläufig, lag danach aber jeweils wieder über dem Vorjahr und auch der Aktienkurs hat sich inzwischen stabilisiert.
Der Kursgewinn des Jahres 2024 lag bei rund 20 Prozent. Im laufenden Jahr setzte sich die Rallye fort und erreichte Mitte März ihren bisherigen Höhepunkt. Sofern die Lage im Handelskonflikt mit den USA nicht weiter eskaliert, könnten sich schöne Einstiegschancen in Long-Richtung ergeben. Vor allem das Cloud-Business und die Expansionspläne in Übersee finden bei den Analysten Anklang. Bei weiteren guten Nachrichten könnte sich das positive Momentum der Aktie verstärken.
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1. Netease-Aktie
Platz 1 geht an Netease (ISIN: US64110W1027; WKN: 501822; Symbol: NTES), das mit über 140 Handy- und PC-Spielen den Gaming-Markt aufmischt. Weitere Geschäftsbereiche in der digitalen Ökonomie sind intelligentes Lernen, Musik-Streaming, E-Commerce, Internetmedien und E-Mail-Services. NetEase verzeichnete Wachstum durch Hit-Titel wie „Marvel Rivals“, „Where Winds Meet“ und „FragPunk“. Auch die Kooperation mit der Microsoft-Tochter Blizzard Entertainment trägt nach überstandenen Meinungsverschiedenheiten wieder verstärkt Früchte.
Die fundamentalen Kennzahlen entwickeln sich seit etlichen Jahren in die richtige Richtung. Nach einem Kursverlust von rund 5 Prozent in 2024 gab es im ersten Halbjahr 2025 ein starkes Plus, mit dem es gelang das bisherige Allzeithoch vom Februar 2021 zu knacken. Die Aktie sieht weiterhin sehr stark aus und ist daher momentan an der Spitze unserer China-Watchlist.
China-Aktien-Liste: Fünf Top-Picks aus dem Reich der Mitte
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| China Aktien | ISIN | Symbol | Börse |
|---|---|---|---|
| Netease | US64110W1027 | NTES | NYSE |
| Alibaba Group Holding (ADR) | US01609W1027 | BABA | NYSE |
| BYD Company | CNE100000296 | BYDDF | NYSE |
| Xpeng (ADR) | US98422D1054 | XPEV | NYSE |
| Baidu (ADR) | US0567521085 | BIDU | NYSE |
Bildquellen: shutterstock, statista, finment
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