Die Gründer des lückenlosen Handelssystems

Erfahren Sie wie FinMent Gründer Adrian Schmid und Ajder Veliev mit Ihrer Börsenexpertise das anerkannte FinMent Handelssystem entwickelt haben.

Adrian Schmid

Gründer und Chefhändler

Wie Adrian Schmid es mit 20 Jahren ohne jegliche Hilfe als jüngster Absolvent die Eurex Exchange Börsenhändlerzulassung erhalten hat und danach in Hedgefonds und Wertpapierhandelshäusern als Chefhändler gehandelt hat.

Adrian Schmid kontaktieren:

So fing Andrian an:

Adrian Schmid ist der Gründer und CEO von FinMent. Er ist durch und durch ein Börsenexperte und das schon von klein auf. Mit 14 hat er bereits seine unbändige Leidenschaft für die Börsenwelt entdeckt. Mit 20 hat er als jüngste die Börsenhändlerzulassung erhalten.

Nach mehreren erfolgreichen Jahren als Händler ist er zum Chefhändler aufgestiegen und hat für renommierte Wertpapierhandelshäuser und Hedge Fonds gearbeitet. Er ist der Chefhändler und betreibt den Handel bei FinMent.

Zusätzlich kümmert er sich mit dem FinMent Team darum, dass Privatanleger tatsächlich Ihre Ziele erreichen und nachhaltig erfolgreich ihr Geld anlegen.

Meine erster Schritt in die Börsenwelt

Nicht jeder schafft es seine Berufung zu finden und einen Beruf auszuüben, der einem gefällt. Ich habe es geschafft mein Ziel zu erreichen. Es war ein langer, aber dennoch lehrreicher Weg, den ich hinter mir gelassen habe, bis ich endlich profitabel an der Börse handeln konnte.

Ein Weg mit voller Begeisterung, Verlusten sowie Plänen – die nicht aufgingen. Mit 14 habe bin ich mit der Börse zum ersten Mal in Kontakt gekommen und mir immer nach der Schule voller Begeisterung die Sat 1 – Telebörse angeschaut.

Damals war es für mich unglaublich faszinierend die allgemeine Hektik und das Geschrei der Börsenhändler im Hintergrund zu sehen. Einmal in die Finanzwelt eingetaucht, habe ich angefangen die Börsenkurse genauer zu verfolgen.

Ich hatte das Glück, dass mein Vater sich damit auskannte und konnte mich bei Fragen an ihn wenden. Er erklärte mir, die Grundlagen wie z. B. was die Schwankungen an der Börse zu bedeuten haben und dass man auf diese spekulieren kann.

Jeden Freitag habe ich mir die Chart-Analysen bei der Telebörse angeschaut und die Erkenntnis, dass es eine Methode gibt, mit der ich nachhaltig Gewinne erwirtschafte, verstärkte meinen Traum, Börsenhändler zu werden nur noch mehr. Ich war gefesselt von dem Gedanken aus Geld mehr Geld zu machen.

Daher habe mich eigenständig intensiv damit auseinandergesetzt, sodass ich schon damals um die 30 Stunden pro Woche damit beschäftigt war. Die Börse wurde zu meiner Welt, in der ich aufging.

Hürden und Probleme

Motiviert, ambitioniert und – blauäugig – wollte ich mit meinem mühsam ersparten Geld an der Börse durchstarten und das große Geld machen. Ich begann mit Aktien und konnte während in den 90er von der guten Börsenstimmung profitieren.

Durch die turbulenten Zeiten konnte ich sehr gute Gewinne einfahren. Trotzdem konnte ich nicht alle Positionen im Gewinn schließen. Ich habe alles ausprobiert und ungefähr jeden Fehler gemacht, den man an der Börse machen kann.

Teilweise sogar zwei oder dreimal. 95 % der Investoren scheitern auch heute noch aus den gleichen Fehlern. Unterm Strick verdiente ich gutes Geld und wollte trotzdem die Verluste minimieren.

Mein Lernprozess

Ich habe das einzig logische getan, was ich schon hätte von Anfang an machen müssen. Ich habe mir eine solide Wissensgrundlage angeeignet. Dafür habe ich im Selbststudium zahlreiche Bücher umgewälzt sowie wissenschaftliche Texte gelesen.

Ich habe mir etliche Finanzprodukte angeschaut, um aus ihrer Struktur entnehmen zu können, wie sie zusammengesetzt sind. Man kann natürlich nicht von Erfolg gekrönte Resultate erwarten, wenn man die Spielregeln nicht kennt.

Um zu verstehen, wie die Börse funktioniert, habe ich daher alles rundum das Börsenreglement gelernt.

Dennoch hat mir der Zugang zu wichtigem Praxiswissen gefehlt, welches man der Theorie nicht einfach entnehmen kann. Zudem hatte ich Schwierigkeiten damit, die Theorie zu 100 % fehlerfrei umzusetzen.

Das alles hat mich natürlich schmerzhaft viel Lehrgeld gekostet und ich habe jahrelang weiterhin offene Fragen und Wissenslücken mit mir getragen. Mir hat es zwar Spaß gemacht mich mit dem Thema zu beschäftigen, aber letztendlich war meine persönliche Weiterentwicklung mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.

Das hätte ich mir vielleicht sparen können, wenn ich einen zuverlässigen Mentor gehabt hätte.

Strategieweiterentwicklung

So durfte es aber nicht weitergehen. Ich musste an meiner Strategie etwas ändern. Die einzige logische Möglichkeit, die ich sah, war es, mit dem Trend zu handeln und mir ein Risikomanagement mit Verlustbegrenzungsstopps einfallen zu lassen.

Das war der Wendepunkt in meiner Börsenkarriere. Ich war selbst darüber verblüfft, wie gut das funktionierte. Ich habe nicht nur angefangen mehr Gewinne zu realisieren, sondern auch sämtliche Verluste wieder auszugleichen.

Es hat mich 3 Jahre gekostet, bis ich konsistent und profitabel handeln konnte. Hoch motiviert durch erfolgreiche Entwicklungen, habe ich über Jahre hinweg an meiner Strategie weiter gefeilt.

Institutioneller Börsenhändler

Bereits mit 20 Jahren habe ich als jüngster in Europa meine EUREX Börsenhändlerprüfung für den Handel an dem europäischen, amerikanischen und asiatischen Markt abgelegt. Nach über 100 Bewerbungen begann ich als Händler für renommierte Wertpapierhandelshäuser und Hedgefonds zu arbeiten.

Es ging endlich steil bergauf, denn ich habe die hervorragende Möglichkeit genutzt mit den besten Tradern und Anlegern aus allen Bereichen gemeinsam zu arbeiten und von Ihnen das Handwerk zu lernen.

Mein Lebenstraum ging bereits mit 22 Jahren in Erfüllung, als ich zum Chefhändler befördert wurde.

Institutioneller Börsenhändler

Mit dem Erfolg als Chefhändler beschloss ich mich Selbständig zu machen und zusammen mit Ajder Veliev unser eigenes Handelsbüro zu gründen. Ich bin von Anfang an meiner Leidenschaft gefolgt und nutze nun die starken Vorteile, wie flexible und ortsunabhängige Arbeitszeit.

Heute bin ich als Chefhändler unseres Handelsbüros tätig, verwalte das Vermögen unserer Kunden und bin fachlicher Gutachter für Börsenpublikationen. Zusätzlich zeige ich in unserem staatlich zertifiziertes Erfolgsprogramm, wie jeder Anleger regelmäßig Geld an den Börsen verdienen und sich ein solides Vermögen aufbauen kann.

Bis jetzt waren es schon über 2.000 Anleger, die ihre Ziele erreicht haben.

Ajder Veliev

Gründer und Geschäftsführer

Wie Ajder Veliev nach seiner Tätigkeit im Risikomanagement bei der Eurex Exchange ein quantitatives System für den Vermögensaufbau entwickelt hat.

Ajder Veliev kontaktieren:

So fing Ajder an:

Ajder Veliev ist der Gründer und CEO von FinMent. Er hat einen sehr guten Draht zu Zahlen, weshalb er sich für ein BWL Studium mit Fokus auf Financial Risk entschieden hat.

Um von den Profis zu lernen, arbeitete er im Bereich Risikomanagement für die Eurex Exchange (Europas größte Derivatebörse) und hatte dort Einblick in die sonst nicht zugänglichen Handelsaktivitäten aller Börsenteilnehmer.

Er fokussiert sich auf den Handel und die Weiterentwicklung von quantitativen Handelssystemen für den lang-, kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont auf allen Märkten.

Meine erster Schritt in die Börsenwelt

Bereits mit 17 hat mir ein schulisches Praktikum und die Beschäftigung in unserem Familienunternehmen die Augen frühzeitig geöffnet. Ich habe schon damals für mich selbst herausgefunden, dass ich mein Geld ortsunabhängig mit flexiblen Arbeitszeiten verdienen möchte.

So begann ich mein verdientes Geld in Fonds, später dann Aktien und Optionsscheine zu investieren, bis ich mit steigendem Kapital mich auf Aktien, Optionen und Futures fokussiert habe, um nebenbei ein regelmäßiges Einkommen zu generieren.

Hürden und Probleme

Zu Beginn erzielte ich gute Gewinne und hatte trotzdem mit typischen Problemen zu kämpfen. Ich hatte wenig Grundwissen und habe zunächst ohne einen Plan haufenweise Bücher querbeet zum Thema Börse durchgewälzt.

Mit lückenhaftem Grundwissen habe ich eher emotionsgesteuert Investitionsentscheidungen getroffen, anstatt mit System zu handeln. Wenn Kurse beispielsweise sich nicht gut entwickelten, lösten sie emotionalen Stress und Unsicherheit in mir aus, weshalb ich auch Tage hatte, ab denen ich an meinen Fähigkeiten zweifelte.

Lösungsfindung

Für einen strategischen Denker wie mich war das nicht die ideale Vorgehensweise. Mir war klar, dass feste Handelsregeln und ein strukturierter Plan fehlten, um mit einer nachhaltigen Strategie handeln zu können.

So begann ein ewiger Prozess, denn ich habe es mir in den Kopf gesetzt ein System zu entwickeln welches auf logischen Regeln basierte und ein von Emotionen unabhängiges, sicheres Handeln ermöglichte.

Dafür habe ich angefangen das Programmieren zu lernen und mich darin weiterzubilden. Bis ich jedoch endlich eine einwandfrei funktionierende und stabile Strategie hatte, hat es 5 Jahre gedauert.

Zudem habe ich mich stets mit den Biografien verschiedener Persönlichkeiten beschäftigt, um herauszufinden, welchen Weg sie gegangen sind und was sie gemacht haben für den Erfolg an der Börse. Auffallend waren identische Grundlagen, wie Risikokontrolle und der Fokus auf ein bestimmtes Feld z. B. wachstumsorientierte oder Dividenden Wertpapiere.

Studium und Berufserfahrung

Durch meine Begeisterung für die Materie und dem Drang von Erfahrenen zu lernen, habe ich zeitgleich mein BWL-Studium mit den Schwerpunkten Risikomanagement im Finanzbereich, Controlling und betriebliches Rechnungswesen aufgenommen.

Bei meiner Beschäftigung bei der Eurex Exchange (Europas größte Derivatebörse) wertvolle Berufserfahrung gesammelt. Während meiner Zeit dort habe ich von den Profis gelernt und einmalige Einblicke in die sonst nicht zugänglichen Handelsaktivitäten aller Marktteilnehmer erhalten.

Ich habe gesehen, wie institutionelle Händler von großen Banken und Fonds handeln und wann sie welche Positionen auf- und abbauen. Es war für mich eine absolute Bereicherung täglich beobachten zu können, wie Händler in jeder Bank agierten, sowohl die großen Privatbanken, wie Goldmann Sachs und Deutsche Bank als auch die Bundesbank und die Europäische Zentralbank.

Zu sehen, was zu welchem Preis gekauft und verkauft wurde, hat mir dabei geholfen die Strategie zu erkennen, die sie verfolgten.

Mein persönlicher Weg

Meine Zeit bei Eurex Exchange hat mit unglaublich geprägt, denn die Erkenntnisse haben mich im Entwicklungsprozess meiner eigenen Strategie beachtlich nach vorne gebracht. Der Nachteil hingegen war, dass ich sehr in meiner Freiheit an der Börse zu handeln eingeschränkt war, gerade aufgrund der seltenen Einblicke, die ich erhalten habe.

So spannend meine Tätigkeit bei Eurex Exchange war, wollte ich meinem persönlichen Ziel nachgehen und weiterhin an einer systematischen Strategie sowie einem System feilen.

Damit wollte ich ein solides Vermögen mit stetigem Einkommen generieren und das Vermögen anderer verwalten können.

Einstieg in das Familienunternehmen

So spannend meine Tätigkeit bei Eurex Exchange war, wollte ich meinem persönlichen Ziel nachgehen und weiterhin an einer systematischen Strategie sowie einem System feilen.

Damit wollte ich zum einen nebenbei ein regelmäßiges Einkommen generieren und das Vermögen anderer verwalten können. Nach der Eurex Exchange bin ich zunächst einmal bei unserem Familienunternehmen, einer Speditionsfirma, eingestiegen.

Mit weniger als 10 Mitarbeitern und einer geringen Umsatzrendite konnten gerade noch die nötigen Kosten abgedeckt werden. Um die anfallenden Kosten zu reduzieren und Umsätze zu steigern, kurz: das Unternehmen zu optimieren, habe ich bis zu 12-14 Stunden pro Tag gearbeitet.

Letztendlich ist es mir gelungen Prozesse zu optimieren. Das Unternehmen wuchs zu einem mittelständischen Betrieb mit über 100 Mitarbeitern und der Umsatz sich verachtfachte während sich die Umsatzrendite sogar verzehnfachte.

Das bedeutete aber weiterhin viel Arbeitsbelastung und wenig Freizeit, da ich mich währenddessen permanent mit dem Börsenhandel beschäftigt habe. Durch die Börseninvestitionen wurde auch gleich das langfristige Problem der Rente gelöst.

Da man als Selbstständiger keine Rente bekommt, wurde ein Teil der Erlöse investiert um, den Lebensabend ohne finanziellen Sorgen verbringen zu müssen. Mit der erfolgreichen Umstrukturierung des Unternehmens habe ich meine Eltern erfolgreich unterstützt und konnte den Börsenhandel zu meinem Hauptberuf machen.

Der Eigenhandel und FinMent

Meine intensive Beschäftigung mit dem Börsenhandel habe ich nie als Arbeit empfunden und hatte schon immer einen unbändigen Wissensdurst. Ich wollte mich stetig weiterentwickeln und an Herausforderungen wachsen.

Da meine Strategie sich im Laufe der Zeit auch enorm verbesserte, kristallisierte sich die Selbstständigkeit als die eine ausgezeichnete Option heraus, um mich meiner Leidenschaft, hauptberuflich intensiver widmen zu können.

Damit begann auch die Geschichte von FinMent. Ich traf mich mit Adrian, um unseren Eigenhandel gemeinsam zu bestreiten und jeden Menschen die Möglichkeit zu geben seine Finanzen in die eigene Hand zu nehmen.

Heute ist mein Fachgebiet die Entwicklung von robusten Unternehmens- und Handelssystemen, die in der realen Umgebung funktionieren. Das Ziel ist die Kontrolle der Risiken und die daraus resultierende Gewinnmaximierung, mit effektivem Zeitaufwand.

Seitdem ich meine Leidenschaft zu meinem Beruf gemacht habe, bin ich rundum zufrieden. Ich habe meine wahre Berufung gefunden, die sich einerseits wirtschaftlich lohnt und mir andererseits genügend Freizeit ermöglicht, um mich meinem Familienleben zuzuwenden.

Heben Sie das versteckte Potenzial Ihres Kapitals

Investieren Sie mit unseren einzigartigen Strategien und Techniken. So sichern Sie sich einen enormen Vorsprung vor anderen Anlegern und erreichen stressfrei Ihre Ziele.

1. Zieldefinitio

Gemeinsam betrachten und definieren wir Ihre Ziele. Eine detaillierte Analyse Ihrer persönlichen Situation zeigt, welches Potenzial Sie aus Ihrem Kapital herausholen können.

2. Experten-Analyse

Unsere Experten entwickeln eine individuelle Strategie und Ihren persönlichen Erfolgsplan – transparent und verständlich.

3. Zielerreichung

Gemeinsam mit unseren Börsenhändlern besprechen Sie Ihren Weg zum Ziel und erhalten praktische Tipps, mit denen Sie Ihre finanzielle Situation verbessern können.

Zum Expertengespräch

  • Professionelle Analyse Ihrer Situation
  • Exklusive Tipps für höhere Profitabilität

Portrait von Adrian Schmid, Chefhändler

Adrian Schmid

Chefhändler und institutioneller Vermögensverwalter