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Die Top 5 Wasser Aktien 2026: Vom Blauen Gold profitieren
Mittel- und langfristig gute Wachstumsaussichten bei Aktien im Wasser Sektor
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Ajder Veliev
- | Letzte Aktualisierung am
Rund 71 Prozent der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Doch nur 5 Prozent gelten als Süßwasser, wovon wiederum lediglich 0,07 Prozent Trinkwasserqualität besitzen. Und: Der Zugang zu diesem marginalen Anteil ist vielen Ländern nahezu komplett versagt! Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung in Verbindung mit zunehmender Wasserknappheit sprechen Beobachter bereits vom „blauen Gold“. Neben der Funktion als unersetzbares Grundnahrungsmittel spielt Wasser schließlich auch in der Landwirtschaft und in der Industrie eine wichtige Rolle. Insbesondere im Rahmen der Energiewende hat der Flüssig-Rohstoff an Bedeutung gewonnen. Stichwort Wasserkraft!
Das Thema Wasser und die richtigen Wasser Aktien bieten demnach durchaus Renditechancen. Derweil erfahren Wasseraktien allerdings nur wenig Beachtung und die Frage „Wie in den Rohstoff Wasser investieren?“ stellen sich nur die wenigsten Anleger. Stehen zum Beispiel Unternehmen aus der Software-Branche oder aus der Elektromobilitätsforschung regelmäßig im Fokus vieler Investoren, so existiert kaum Interesse an einer Geldanlage in Themen wie Wasserversorgung und Wasseraufbereitung.
Wir verraten Ihnen, wie Sie von dem Megatrend Global Water profitieren können – und nebenbei etwas Gutes tun. Denn durch nachhaltige Investments in Wassertechnologien und Wasserversorgung helfen Sie, dem Wassermangel entgegenzuwirken und insbesondere in Entwicklungsländern einen humanitären Beitrag zu leisten. Die Wasserqualität in Indien gilt vielerorts lediglich in den Großstädten als annehmbar.
Unsere Top 5 Liste der aussichtsreichsten Wasseraktien für 2026 hält für jeden Aktionärsgeschmack einen passenden Titel bereit. Dank zwei interessanter Water Index ETFs kommen auch Fans des marktbreiten Investierens auf ihre Kosten.
Wasser - (k)eine Selbstverständlichkeit
Das Thema Wasserversorgung beziehungsweise Wasserknappheit erhält hin und wieder Beachtung, beispielsweise wenn in den Sommermonaten neue Hitzerekorde aufgestellt werden und die örtlichen Behörden zum Wassersparen aufrufen. In zehn von zwölf Monaten hingegen stellt Wasser für die meisten Personen inklusive Anleger ein Alltagsprodukt dar, das in rauen Mengen vorhanden ist und nur wenig kostet. Ebendiese Gruppe dominiert auch den Kapitalmarkt. Wasseraktien würden zweifelsohne höher an der Börse notieren, sollten auch Bewohner aus wasserarmen Staaten wie Äthiopien, Senegal, Libanon etc. an den weltweiten Finanzmärkten agieren.
Schätzungen zufolge besitzen derweil über 2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Frischwasser, geschweige denn Trinkwasser. Dies entspricht gut einem Drittel der Weltbevölkerung! Und: Prognosen gehen davon aus, dass sich dieser Anteil in den nächsten zwei Jahrzehnten verdoppelt. Laut Schätzung der Vereinten Nationen müssten 114 Milliarden US-Dollar in die weltweite Wasserinfrastruktur investiert werden, um diesem Trend entgegenzuwirken. Jährlich! Im Grunde genommen also blendende Aussichten für Wasserversorger und Wasseraufbereiter.
Wasseraktien - politisch gedacht
Ungeachtet dieser Wachstumschancen sind Anleger bei vielen Wasseraktien skeptisch. Einerseits wird das Problem der Wasserknappheit nicht wahrgenommen und andererseits herrschen die größten Missstände in weit entfernten Gebieten, die als „uninvestierbar“ gelten. Knapp neun von zehn Ländern, in denen Wassermangel besteht, liegen in den sogenannten Emerging Markets. Regionen, in denen häufig politische sowie gesellschaftliche Unruhen Hand in Hand mit wirtschaftlicher Instabilität gehen. Selbst für die aussichtsreichsten Wasseraktien kein guter Nährboden für eine solide Performance.
Uninteressant für Wasser Firmen sind Regionen mit wirtschaftlichen/politischen Missständen jedoch nicht. Glücklicherweise haben sich einige Industrieländer der Problematik angenommen und dem weltweiten Wassermangel den Kampf angesagt. Beispiel Entwicklungshilfe: Die deutsche Regierung allein engagiert sich jedes Jahr mit rund 500 Millionen Euro beim Aufbau der Wasserversorgung in Schwellen- und Entwicklungsländern. Als Geldanlage sind Wasser Investments angesichts dieser staatlichen „Rückendeckung“ also keineswegs uninteressant.
Kurstreiber Wasserkraft
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Wasserkraft Aktien. Wasserkraftwerke zeichnen sich durch zuverlässige Leistungen aus, benötigen allerdings auch eine regelmäßige Wartung. Andernfalls drohen kostspielige Schäden, beispielsweise an den Megaturbinen, Pumpen und Generatoren. Wasserkraft Aktien spiegeln diese Eigenschaften wider: Zwar verspricht die Energiegewinnung durch Wasserkraft zuverlässige Einnahmen, doch die Planung, der Bau und die Inbetriebnahme machen Wasserkraftwerke zu einer kostenintensiven Infrastruktur. Im Grunde genommen lassen sich die Wertpapiere von Wasserkraftbetreibern & Co. auch als Strom Aktien bezeichnen.
Die Sinnhaftigkeit von Wasserwerken ist allerdings nur an bestimmten Orten gegeben. Fällt die Strömung oder das Durchflussvolumen etwa nicht hoch genug aus, macht ein Wasserkraftwerk keinen Sinn. Eine Lösung stellen Stauseen dar, die zugleich als Trinkwasserquelle genutzt werden können.
Apropos Stausee: Die Frage „Wie viel Wasser gibt es auf der Welt?“ kann angesichts der flexiblen Wasserspeicher kaum beantwortet werden. Zumal auch der Bau mit hohen Kosten verbunden ist, denn die entsprechenden Dämme verschlingen große Summen und benötigen etliche Jahre der Bauplanung sowie -Durchführung. Dennoch: Die Stromerzeugung durch Wasserkraft gilt als ein zentraler Bestandteil der weltweiten Energiewende.
Wasserkraft Aktien gehören zu einer ausgewogenen Anlagestrategie, die sich Erneuerbaren Energien widmet, und sollten somit in einem nachhaltig orientierten Portfolio nicht fehlen! Apropos: In unserer Top 5 Erneuerbare Energien Aktien Liste finden Sie neben Wasser auch allerlei Solar und Windkraft Aktien.
Was für Wasser Aktien gibt es?
Wasserinvestments können die unterschiedlichsten Bereiche der „blauen Wertschöpfungskette“ abdecken. So sind beim Kauf von Wasseraktien einige branchenspezifische Besonderheiten zu beachten.
Wasserkraft Aktien
Hierzu zählen insbesondere Aktien von Wasserkraftwerken. Die Nutzung von Wasserkraft ist selbstverständlich nur in Regionen mit ausreichend Wasser möglich. Arbeiten die Kraftwerke profitabel, so können diese satte Renditen, allem voran in Form von Dividenden, einbringen.
Wasserversorger Aktien
Ebenfalls starke Dividenden liefern viele Wasserversorger. Grund: Die Betreiber schließen langläufige Verträge ab und können ihre Ziele, Investitionsprogramme und die Ausschüttungspolitik weit im Voraus planen.
Wasseraufbereiter Aktien
Eine Unterkategorie von Wasserversorger Aktien stellen Wasseraufbereiter Aktien beziehungsweise Wasseraufbereitung Aktien dar. Das Geschäftsmodell dieser für gewöhnlich regionalen Dienstleister besteht in der Qualitätssicherung sowie der Aufwertung von Wasser. Gemäß dem Motto „Aus Alt mach Neu“ wird ungenießbares Abwasser zu Trinkwasser aufbereitet und je nach Reinheit an Wasserversorger weitergereicht.
Wassertechnologie Aktien
Voraussetzung für eine funktionierende Wasseraufbereitung ist die passende Technik. Moderne Filter in Verbindung mit (für Mensch, Tier & Umwelt unbedenklichen) Bakterienkulturen stellen das Grundprinzip der Technik von Wassertechnologie Aktien dar. Darüber hinaus verkaufen diese Unternehmen häufig Diagnosekits zwecks Prüfung der Wasserqualität.
Wasserflaschen Aktien
Zugegeben, die Bezeichnung Wasserflaschen Aktien klingt gewöhnungsbedürftig, trifft jedoch zumindest das Geschäftsmodell der jeweiligen Unternehmen. Das Abfüllen sowie Verkaufen von Getränken in Flaschen steht hier im Vordergrund. Nicht selten werden diese Titel auch als Trinkwasser Aktien deklariert. Wichtig: Trinkwasser, komplett frei von Aromen und Sirups, wird nur noch von den wenigsten Konzernen vertrieben. Bekannte und erfolgreiche Produkte verleihen Wasserflaschen Aktien den Ruf von Stabilität. Getrunken wird immer! Doch auch hier gilt: Die Konkurrenz schläft nicht.
Wasserstoff Aktien
Zu guter Letzt können Wertpapiere von Unternehmen, die im Bereich der Wasserstoff-Produktion tätig sind, zu Wasser Aktien gezählt werden. Da die Herstellung von Wasserstoff allerdings nur mit destilliertem Wasser gelingt und (bisweilen) sehr viel Energie benötigt, werden Wasserstoff Aktien auch als Erneuerbare Energien Aktien wahrgenommen.
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Sichere Geldanlage im Wassersektor? Wasser Aktien ETFs machen's möglich
Sie möchten Wasser Investments tätigen, sehen in Einzelwerten jedoch zu große Risiken? Mit den folgenden Wasser ETFs streuen Sie Ihre Geldanlage in diesem Zukunftstrend und mindern die Volatilität Ihres Depots (Beste ETFs 2026)
Mit allen Wassern gewaschen: iShares Global Water UCITS ETF (ISIN: IE00B1TXK627)
Bei diesem börsengehandelten Fonds handelt es sich um ein absolutes Schwergewicht: Über 1,95 Milliarden Euro bringt der Global Water ETF von iShares auf die Börsenwaage. Eine Investition ermöglicht den Zugang zu den 50 größten Unternehmen, die im Bereich der Wasserversorgung sowie -Aufbereitung tätig sind. Titel mit Schwerpunkt Wassertechnologie stellen nur einen kleinen Teil dar, was die Volatilität minimiert.
Für deutsche Anleger besonders interessant: Mit Werten wie der Kuo Toong International Ltd. listet der Wasser ETF einige Wasseraktien, die hierzulande nicht an klassischen Börsenplätzen gehandelt werden. Seit Auflagedatum (2007) hat der ETF stolze 364 Prozent zugelegt. Hinzu kommen die Ausschüttungen, die halbjährlich gezahlt werden und im Schnitt bei 80 Cent liegen – eine Rendite von derzeit gut 1,3 Prozent. Die TER von 0,65 Prozent scheint angemessen.
Jungspund! Mit dem Global X Clean Water ETF (ISIN: IE000BWKUES1) in Wasser Aktien investieren
Am anderen ETF-Ufer fließt der Clean Water ETF von Global X. Die Produkte des Vermögensverwalters gelten als Musterbeispiele, was Transparenz und Gleichgewichtung angeht. Auch dieser Water Index punktet mit einer umfangreichen Einsicht in die getätigten Wasserinvestments, obgleich ein Fokus auf nachhaltige Wasserwiederverwertung zu erkennen ist. Grund: Der Fonds bildet den Solactive Clean Water Industry Index ab.
Hier sind, der Name lässt es erahnen, vorwiegend Unternehmen aus der Industrie vertreten – im ETF selbst befinden sich 38 Wasseraktien. Wer über eine Geldanlage in diesen ETF nachdenkt, sollte unbedingt die Größe beachten: Das Volumen beträgt gerade einmal 20 Millionen Euro! Eine erhöhte Volatilität ist demnach ebenso wie das Risiko einer Liquidierung gegeben. Anleger, die dennoch in diesen seit Dezember 2021 handelbaren ETF investieren, erweitern ihr Depot um eine günstige Mischung aus Wasser Aktien (TER: 0,49 Prozent) mit außerordentlichem Wachstumspotenzial.
Wasser Aktien ETFs in der Übersicht
| Wasser-ETFs | ISIN |
|---|---|
| iShares Global Water ETF | IE00B1TXK627 |
| Global X Clean Water ETF | IE000BWKUES1 |
Wasser Aktien – So weit das Auge reicht
Die zwei oben vorgestellten ETFs mögen zwar weniger als 100 Wasser Aktien enthalten. Deutlich weniger Assets also als der auch unter deutschen Anlegern sehr beliebte MSCI World Index mit seinen rund 1.600 Werten. Doch neben den Wasser Aktien, die es in den Global X Clean Water und den Global Water geschafft haben, lassen sich einige weitere Aktien finden, die eine Anlage in den Zukunftstrend Wasser ermöglichen.
Viele dieser Werte bergen jedoch nur begrenztes Wachstumspotenzial und haben es demnach nicht in die Liste der besten Wasser Aktien für 2026 geschafft. Die Veolia S.A. beispielsweise gilt als ein Platzhirsch unter den Aktien des Wasser Sektors aus Europa und konnte diese Stellung nach der Übernahme des Wettbewerbers Suez nochmals stärken. Ein blinder Kauf ist die Aktie allerdings nicht. Zwar haben sich die Franzosen im Bereich der Abfallentsorgung ein Standbein aufgebaut, was Stabilität verspricht, doch die Wachstumsaussichten fallen insgesamt mau aus. Auch der Langfristchart lässt wenig Euphorie aufkommen.
Große Kurssprünge sollten Investoren also nicht erwarten, zumal beim Kauf von französischen Aktien eine Sondersteuer anfällt. Selbiges gilt für die Dividende. Die liegt zwar bei ordentlichen 5,15 Prozent. Deutsche Anleger müssen jedoch Abstriche machen, denn die Quellensteuer auf französische Aktien liegt bei 28,2 Prozent!
Wasser Aktien: Große Chancen bei kalkulierbarem Risiko
Gegenüber solch sicheren, jedoch wenig wachstumsorientierten Wasser Aktien stehen Titel, die ein enormes Skalierungspotenzial aufweisen, dafür aber ein hohes Risiko mit sich bringen. Ein Paradebeispiel hierfür ist die NX Filtration N.V. (ISIN: NL0015000D50). Die Niederländer haben sich auf die Filterung von Wasser spezialisiert, ihr Europageschäft stark ausbauen und sogar Kooperationen in Mexiko und anderen Regionen schließen können. Im März 2022 nahm eine neue Wiederaufbereitungsanlage in Helsingborg (Schweden) ihren Betrieb auf. Im September 2024 erfolgte der Hochlauf einer weiteren Fabrik in Hengelo (Niederlande). Hier wird dem Thema Nachhaltigkeit übrigens deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt: Königin Máxima höchstpersönlich nahm an der Eröffnungs-Zeremonie teil!
Die Lösungen der kleinen Wasser Firma basieren unter anderem auf der patentierten dNF40-Nanofiltrationsmembran, die neben Arzneimittel-Rückständen (Östrogene, Antibiotika etc.) auch Mikroplastik (Körperpflegeprodukte), Insektizide, Viren, Farbstoffe, Säuren und, und, und entfernt. Das Ergebnis: reines Trinkwasser. Ein Milliardenmarkt! Problem: Nach anfänglich starken Umsatzsteigerungen musste der Konzern seine Wachstumsaussichten deutlich senken. Hinzu kommt ein erhöhter Cash-Burn, der letzten Endes zu einem negativen Nettoergebnis geführt hat. Eine (weitere) Kapitalerhöhung scheint unausweichlich. Das Beispiel N.X. Filtration zeigt: Selbst revolutionäre, nachhaltige und sogar lebensrettende Technologien stellen keinen Garant für finanziellen Erfolg in der Wasserwirtschaft dar. Insbesondere beim Kauf von Aktien rund um Wasser Technologie ist Vorsicht zu genießen.
Welche Wasser Aktien 2026 kaufen?
Sie sehen, die Auswahl an möglichen Investments in den Bereich Wasser ist groß. Doch welche Wasseraktien 2026 nun kaufen? Wir haben fünf aussichtsreiche Unternehmen aus den Bereichen Wasserversorgung, Wasserverwertung, Wasseraufbereitung und Wasserkraft in unsere Wasser Aktien Liste für 2026 aufgenommen.
5. China Water Affairs Group LTD
China Aktien bergen Risiken, keine Frage. Sie bergen allerdings auch Chancen! Bei den Anteilen der China Water Affairs Group LTD (ISIN: BMG210901242) scheint das Chancen-Risiko-Verhältnis zu stimmen. Seit dem Hoch im Januar 2022 bei rund 11 HKD hat sich der Kurs mehr als halbiert und die Aktie notiert aktuell nur noch knapp über der 5-HKD-Marke. Rein fundamental betrachtet ist der Versorger so günstig wie nie: Zwar musste man für das abgelaufene Halbjahr einen Umsatzrückgang auf 5.183,26 Millionen HKD (5.952,63 Millionen HKD) sowie einen deutlichen Rückgang des Nettogewinns auf 571,25 Millionen HKD (755,65 Millionen HKD) verkünden. Die Aussichten für das kommende Jahr – und darüber hinaus – haben sich für diese Wasseraufbereitung Aktie jedoch deutlich aufgehellt.
Denn erst im Mai 2025 hat die chinesische Regierung eine Aktualisierung ihrer Strategie zur Steigerung der Wasserqualität bekanntgegeben. Der „Action Plan for the Protection and Construction of Beautiful Rivers and Lakes“ sieht eine deutliche Steigerung der Trinkwasserqualität, die Restaurierung etlicher Gewässer und eine Filteroffensive für industrielle Abwässer vor. Der Plan läuft bis 2027, doch einige Projekte sollen bis 2035 verlängert werden! Diese Aussichten machen Hoffnung – auf steigende Umsätze/Gewinne und auf einen anziehenden Aktienkurs. Mehr noch: China Water Affairs gehört zu einer wahren Dividendenperle: Die Dividendenrendite der Chinesen liegt aktuell bei 5,4 Prozent und dürfte mehr als gesichert sein. Das Pay-Out/Free-Cash-Flow-Verhältnis etwa liegt lediglich bei 14 Prozent.
Der soliden Bilanz steht allerdings ein Manko gegenüber. Das ISIN-Kürzel BMG macht deutlich, dass die Wertpapiere der sogenannten VIE-Struktur unterliegen. VIE steht für Variable Interest Entity und bezeichnet das Verbriefungsmodell vieler asiatischer Unternehmen, die eine Holding außerhalb der eigenen Landesgrenzen erschlossen haben. Denn: Rein rechtlich dürfen ausländische Investoren keine chinesischen Aktien kaufen! Die China Water Affairs Group LTD hat sich die Bermudas als „Zweitsitz“ ausgesucht, unterliegt jedoch nach wie vor chinesischem Recht. Bedeutet: Die Kommunistische Partei kann jederzeit die VIE-Struktur für nichtig erklären. Theoretisch könnten die Anteile der China Water Affairs Group über Nacht an Wert verlieren.
Praktisch hingegen ist solch ein Vorgang mit allerlei Aufwand verbunden. Vor allem: Der chinesische Staat ist der größte Kunde und Auftraggeber des Wasserlieferanten! Ein Debakel wie bei der Alibaba Aktie scheint demnach unwahrscheinlich. Wer bereit ist, im Wachstumsmarkt China eine Geldanlage zu tätigen, darf Anteilseigner eines der führenden Wasserversorger sowie Wasseraufbereiter werden und sich nicht nur über die stattliche Dividende freuen. Die Chinesen kaufen regelmäßig eigene Aktien zurück und halten ihren Verschuldungsgrad auf einem vergleichsweise geringen Niveau von 2,6.
4. PepsiCo Inc.
Darf es auch eine Pepsi sein? Diese Gegenfrage hört man nicht selten, wenn im Restaurant eine „Cola“ geordert wird. Ob nun der Platzhirsch Coca Cola oder der ewige Konkurrent PepsiCo die bessere Zuckerbrause liefert, sei dahingestellt. Geschmäcker sind verschieden! Subjektiver lassen sich die Aktien beurteilen: Zwar mögen sowohl die Coca Cola Company als auch die PepsiCo Inc. (ISIN: US7134481081) verschiedene Sorten Quellwasser in ihre Produktpaletten aufgenommen haben. In puncto Nachhaltigkeit ist die PepsiCo Inc. ihrem Konkurrenten allerdings einen Schritt voraus.
So hat man im Hause Pepsi unlängst ein breites Recycling-Programm der eigenen PET-Flaschen initiiert und ist darüber hinaus ein Joint-Venture mit dem Plastik-Wiederverwertungsunternehmen Carbios aus Frankreich eingegangen. Und: Mit den Marken Aquafina sowie Evian ist PepsiCo im zucker- und sirupfreien Getränkemarkt sehr gut positioniert. Hinzu kommt die erfolgreiche Übernahme von Sodastream (2018), wodurch PepsiCo in der Welt der „Selbstsprudler“ eine Monopolstellung innehat.
Bezogen auf die Fundamentaldaten darf die PepsiCo Aktie als historisch günstig angesehen werden. Das KGV etwa liegt derweil bei 22,9 und damit in einem fairen Rahmen, gemessen am erwarteten Wachstum von 3,6 Prozent. Tatsächlich jedoch so günstig zu haben wie nur selten: Gemessen am Fair-Value/Gewinn-Verhältnis rangiert die PepsiCo Aktie knapp 20 Prozent unter ihren historischen Bewertungen der letzten 3 Jahre.
Hinzu kommt ein stetiges Aktienrückkaufprogramm, was den Gewinn pro Aktie sukzessive anhebt. Ganz zu schweigen von der Dividende: Der Konzern ist ein Dividendenkönig, steigert seine Dividende also bereits seit über 50 Jahren! Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei 3,9 Prozent – im kommenden Jahr wird eine Steigerung der Dividende um 5,4 Prozent erwartet. Übrigens: Mit namhaften Marken aus dem Snack-Sektor à la Cheetos, Chipita, Doritos und Lay’s haben sich die Amerikaner auch an Kinokassen, Supermärkten und Tankstellen einen festen Platz gesichert!
3. Verbund AG
Bronze in unserer Liste der besten Wasser Aktien für 2026 geht an die Verbund AG (ISIN: AT0000746409). Das Unternehmen blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, doch erst seit 1988 sind die Wertpapiere der Österreicher an der heimischen Börse gelistet. Der Langfristchart ist von einem stetigen Aufwärtstrend geprägt, der zwischen 2008 und 2016 allerdings einen deutlichen Rücksetzer aufweist. Selbiges Muster scheint sich zu wiederholen: Nach ihrem Top im Sommer 2022 befindet sich die Verbund Aktie in einem klaren Abwärtstrend – könnte nun jedoch eine interessante Einstiegschance bieten.
Denn das Geschäftsmodell der Verbund AG ist äußerst konjunkturunabhängig – ein Stabilitätsanker in jedem Depot also. Die jüngste Korrektur lässt sich schnell erklären und könnte durchaus bald ein Ende finden: Ausschlaggebend für den Rücksetzer dürfte die in Österreich verabschiedete Windfall-Tax für Energieunternehmen gewesen sein. Seit Dezember 2022 greift für österreichische Konzerne eine Sondersteuer auf außerordentliche Gewinne, die aufgrund der massiv angezogenen Energiepreise entstehen. Die, eigentlich nur temporär geplante, Sonderabgabe ist eine Folge des Ukraine-Konflikts und wurde jüngst verlängert. Doch: Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine – eine Aufhebung dieser Maßnahme scheint nur eine Frage der Zeit.
Zum Geschäftsmodell: Bereits seit 1947 leitet die Verbund AG Energie durchs Heimatland; aktuell werden über 40 Prozent des Stroms durch die Trassen der Verbund AG gedeckt. Hiervon stammen neun von zehn Kilowattstunden aus Wasserkraft. Das beschauliche Alpenland gehört neben einigen skandinavischen Ländern zu den größten Nutznießern von Wasserkraft! Zum Portfolio der Österreicher gehören neben 130 Wasserkraftwerken, in erster Linie Laufkraftwerke und Pumpenspeicher, noch einige Wärmekraftwerke (Gas). So konstant das kühle Nass durch die Turbinen der Verbund AG fließt, so konstant fallen auch die Umsätze aus. Eigentlich!
Nach jahrelang kontinuierlich anziehenden Umsätzen sowie Gewinnen musste Europas größter Wasserkraft-Betreiber seine Jahresaussichten senken. Mittlerweile haben auch Analysten ihre Meinung geändert und die Verbund Aktie größtenteils mit einem Verkaufen-Rating ausgestattet. Die pessimistischen Erwartungen dürften nun jedoch eingepreist und unter Umständen auch übertrieben sein – bis 2028 rechnet der Markt mit einem jährlichen Ertragsrückgang von bis zu 9 Prozent.
Keineswegs uninteressanter wirkt die Aktie mit Blick auf die zahlreichen Beteiligungen. Die Verbund AG ist zum Beispiel 100-prozentiger Anteilseigner der Austrian Power Grid. Die Wiener sind größtenteils im Aufbau von Übertragungsnetzwerken im Hochspannungsleitungsbereich tätig, haben sich allerdings auch dem Ausbau Erneuerbarer Energien, in erster Linie Windkraft, angenommen. Austrian Power Grid mag zwar keine Windräder aufstellen, berät jedoch landesweit Windparkbetreiber und kümmert sich um die Gefahr der „Aneisung“: Dank moderner Fernmelde-Sensoren erkennen die Netzwerkler frühzeitig Vereisungen an den Rotorblättern und sorgen für Ersatzlieferung, sollten die Kraftmaschinen komplett ausfallen. Wer Hightech zum Schnäppchen-Preis sucht, sollte die Verbund Aktie unbedingt auf dem Schirm haben.
2. Pentair PLC
Silber der besten Wasseraktien 2026 sichert sich Pentair. Anders als es der Name vermuten lässt, handelt es sich bei der Pentair PLC (ISIN: IE00BLS09M33) nicht um einen Spezialisten für Luftfilter oder Sauerstofftanks, sondern um einen der größten Mischkonzerne aus der Wassertechnologie sowie Wasserversorgung Branche. Zu den Produkten der Pentair Gruppe gehören neben Pumpen und Ventilen auch Poolzubehör, Filter und Verarbeitungsmaschinen für die Nahrungsmittelindustrie. Kurzum: (Fast) überall, wo Wasser drauf steht, ist Pentair drin! Sicher, die Konkurrenz schläft nicht, doch Mitbewerber kann Pentair durch ein breites Partnerprogramm und strategischen Übernahmen in Schach halten. Die Übernahme der Tycoon International beispielsweise stärkte die Positionierung der Briten bei Pumpen- und Filter- sowie Armaturentechnik enorm.
Die Marktadressierung ist eine weitere Besonderheit der Pentair Gruppe, denn man ist sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich tätig. In wirtschaftlich starken Zeiten generiert insbesondere Letzterer starke Umsätze, da Pentair ganz nebenbei Pool-Sets verkauft. Ebenfalls erfreulich: Durch die erfolgreiche Expansion in Westeuropa (in Deutschland beispielsweise hat man die Jung Pumpen GmbH übernommen) sank der US-Anteil auf 69 Prozent, wodurch sich das Klumpenrisiko leicht reduzierte. Angesichts eines aktuellen KGV von knapp 27 und einem KUV von 4,5 ist Pentair allerdings kein Schnäppchen mehr.
Auch in der Welt der Wassertechnologie Aktien gilt die Weisheit „Qualität hat ihren Preis“. Zudem scheint sich Pentair als ein stiller Profiteur der KI Revolution zu entpuppen: Die Durchflusssysteme finden auch in Rechenzentren Anwendung (Stichwort Wasserkühlung), wodurch die Pentair Aktie quasi zu einer KI Aktie aus der zweiten Reihe aufgestiegen ist – und die Bewertung deutlich gestiegen ist.
Die KI-Phantasie kommt übrigens nicht von ungefähr: Zuletzt konnten Einmaleffekte durch den Vertrieb von Wassertanks sowie Zentralreglern in der Energieversorgung entstehen. Dank der starken Ergebnisse wurde auch die Dividende angehoben. Die aktuelle Dividendenrendite liegt zwar lediglich bei 0,95 Prozent, soll jedoch in den kommenden Jahren sukzessive steigen.
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1. Xylem Inc.
Ein verdientes Gold sichert sich die Xylem Inc. (ISIN: US98419M1009), hinter der sich der weltweit größte Hersteller von Pumpen verbirgt. Zwar sind die Wertpapiere erst seit 2019 an der Börse handelbar und das Unternehmen existiert nur unwesentlich länger – zumindest auf dem Papier. Grund: 2011 brachte die ITT Corporation ihre Division ITT Fluid an den Finanzmarkt. Die Amerikaner konnten zum Start in die Eigenständigkeit also durchaus Erfahrung mit sich bringen und stellten keineswegs Grünschnäbel auf ihrem Gebiet dar. Die Erfolge der letzten Jahre erstaunen dann doch: Durch geschickte Zukäufe hat sich der einst reine Pumpenhersteller zum weltweiten Anbieter von Wassertechnik-Komponenten aufgeschwungen. So macht mittlerweile auch die Entwicklung, Herstellung sowie Vermarktung von technischen Geräten innerhalb der Wasser- und Abwasserindustrie den Löwenteil der Umsätze aus. Dieses Segment gilt als ein besonders zuverlässiger Umsatzbringer, da Kunden wie zum Beispiel Stadtwerke selten die entsprechenden Produkte beziehungsweise den Hersteller wechseln.
Doch hinter Xylem steckt weitaus mehr als ein Experte für Rohrsysteme & Co.! Neben dem Geschäftsfeld Water Infrastructure teilt der Konzern seine Umsätze in die Bereiche Applied Water und Measurement & Control Solutions auf – ist also auch im Verkauf von Messanlagen sowie Wasseraufbereitungsanlagen tätig. Angefangen von Pumpen über Ventile bis hin zu UV-Desinfektionsanlagen liefert Xylem seinen Kunden somit ein Rundum-Paket der modernen Wasserwirtschaft. Lediglich als Wasserkraftwerkbetreiber ist die Xylem Inc. nicht tätig.
Mit der neu geschaffenen Geschäftssparte Smart Water hat man sich nun noch stärker dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet und will in Entwicklungsländern vermehrt der Wasserknappheit entgegentreten. Das Zahlenwerk lässt wenig Anlass zur Kritik, obgleich die Bewertung (KGV: 37,2) manchem Investor missfallen könnte. Ähnlich wie bei der Pentair Aktie dürfen sich Anleger auf eine kleine, jedoch stetig wachsende Dividende freuen, die im Falle Xylems im Schnitt um gut 12 Prozent angehoben wird.
Wichtig zu wissen: Im August 2023 veröffentlichte Spruce Point einen Short-Seller-Bericht, in dem eine Fehlbilanzierung angeklagt wurde. Demnach sei die Übernahme der Evoqua Water Technologies Corp. mit fragwürdigen Mitteln erfolgt und solle weit weniger Ertragssynergien mit sich bringen, als von dem Wasser-Riesen dargestellt. Diese Behauptungen scheinen sich jedoch nicht bewahrheitet zu haben – weder Behörden noch Anleger leiteten bis heute rechtliche Schritte ein.
Auch die jüngsten Quartalszahlen aus dem Oktober 2025 brachten keine neuen Erkenntnisse, sorgten jedoch für durchweg positive Reaktionen auf Seiten von Analysten – sowohl Umsatz als auch Gewinn lagen über den Erwartungen. Insbesondere die Sparte Smart Water erlebte ein starkes Wachstum. Des Weiteren gab Xylem ein Update zum laufenden Investitionsprogramm, welches zeitgleich mit einer Verschlankung der Konzernstruktur (Verkauf einzelner Konzernteile der Messinstrumente) gestartet werden soll. Die Erlöse möchte das Management für Investitionen nutzen: Zum einen sollen Mittel in neue Frühprojekte beziehungsweise Start-Ups mit Fokussierung auf Themen wie Wasseraufbereitung und Dekarbonisierung fließen. Zum anderen plant Xylem einen deutlichen Schritt in Richtung Plattformgeschäft.
Mit der Xylem Innovation Labs & Venture-Strategie möchte der Konzern ein offenes Innovationsprogramm starten, um disruptive Technologien früh zu erkennen und zu fördern. Unter anderem sollen so Zukunftsthemen erschlossen und gefördert werden, die nur sekundär mit der Wasserwirtschaft zusammenhängen, etwa Entwicklungen aus dem Segment Smart City und Industrie 4.0. Beispielhaft stellte Xylem die Plattform Xylem Vue vor, eine auf Künstliche Intelligenz basierende Leak-Detection-Software, die Rohrbrüche und Wasserverlust erkennt und mit zusätzlichen Daten verknüpft. Gelingt der Schritt in Richtung Plattform-Business, dürfte die Xylem Aktie durchaus eine Neubewertung erfahren.
Wasser-Aktien-Liste: Top 5 Wasser Aktien für sprudelnde Renditen
In Wasser zu investieren, ist kein Ding der Unmöglichkeit. Im Gegenteil! In unserer Tabelle der aussichtsreichsten Wasser Aktien für 2026 ist für jedes Anlegerherz eine Idee dabei, in den Rohstoff Wasser zu investieren. Angefangen von Trinkwasser Aktien bis hin zu Unternehmen aus der Wiederaufbereitung. Doch Vorsicht: Setzen Sie beim Kauf von Wasser Aktien stets Limits, um hohe Spreads zu vermeiden, insbesondere wenn exotische Titel ins Depot fließen sollen. Beachten Sie zudem die Handelszeiten des Online Brokers sowie der jeweiligen Heimatbörse der Wasseraktie.
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| Wasser-Aktien | ISIN | Börse |
|---|---|---|
| China Water Affairs Group LTD | BMG210901242 | Hongkong |
| PepsiCo Inc. | US7134481081 | Nasdaq |
| Verbund AG | AT0000746409 | Wien |
| Pentair PLC | IE00BLS09M33 | NYSE |
| Xylem Inc. | US98419M1009 | NYSE |
Quellenangaben:
www.marketscreener.com
www.de.statista.com
www.bloomberg.com
Bildquelle(n): Shutterstock, Pexels, Pixabay
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