Die Top 7 der Dividenden-Aktien 2023: Passives Einkommen mit hohen Dividendenrenditen

lachender trader sitzt vor bildschirmen
Die Top 7 Dividenden Aktien 2023 / shutterstock

Wie funktionieren Dividenden-Strategien?

Dividenden-Strategien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter den Anlegern. Dabei werden gezielt Aktien von Unternehmen ausgewählt, die kontinuierlich hohe Dividenden an die Aktionäre ausschütten. Gerade in Zeiten, in denen Sparbuchzinsen nahe oder sogar unter dem Nullpunkt notieren, versprechen Dividenden-Aktien mit hoher Dividendenrendite ein regelmäßiges, passives Einkommen. Richtig interessant wird die Strategie jedoch, wenn die Höhe der Dividendenzahlungen im Laufe der Jahre zunimmt.

Ein Beispiel: Die Apple-Aktie

Apple nahm seine Dividendenzahlungen im Jahr 2012 nach einer 17-jährigen Pause wieder auf. Seitdem verzeichnete der Tech-Konzern ein kontinuierlich hohes Umsatz- und Gewinnwachstum, das stetige Dividendensteigerungen ermöglichte. Nehmen wir an, ein Investor hätte Anfang 2012 Apple-Aktien gekauft – diese notierte damals splitbereinigt bei etwa 16 USD. Das Unternehmen schüttet für das Jahr 2021 eine Dividende von 0,88 USD aus, was beim aktuellen Kurs der Apple-Aktie von ca. 165 USD einer vergleichsweise mageren Dividendenrendite von 0,5 Prozent entspricht. Bezogen auf das 2012 eingesetzte Kapital von 16 USD ergibt sich allein aus den Dividendenzahlungen aber eine Rendite von fast 5,5 Prozent per annum!

Vor- und Nachteile der Dividenden-Strategien

Vorteile

Die hohen Renditen wie im obigen Beispiel sind für viele Anleger ein schlagendes Argument. Sie vertrauen auf ein langfristiges Wachstum der ausgewählten Unternehmen und verfahren nach dem Buy-and-Hold-Prinzip. Ein allzu intensives Betrachten des Marktgeschehens ist aufgrund der langfristigen Perspektive nach dieser Anlagephilosophie nicht notwendig. Zudem fallen bei einer Buy-and-hold-Strategie Transaktionskosten nur beim Kauf der Wertpapiere an, was im Vergleich zu aktiveren Anlagestrategien („Hin und her macht Taschen leer“) ein Vorteil sein kann. Solange die Dividendenrendite stimmt, ist für den Dividendeninvestor alles in Ordnung. Zwischenzeitliche Kurseinbrüche können weggesteckt werden, da an eine Veräußerung der Aktie sowieso nicht gedacht wird.

Nachteile

Eine ausschließliche Fokussierung auf die Dividendenrendite ist nicht unbedingt zu empfehlen, weil dabei wichtige Punkte übersehen werden. Dividenden sind keineswegs garantiert, sondern hängen in erster Linie vom Unternehmenserfolg und den Beschlüssen der Hauptversammlung ab. Dividenden sind weit weniger gut kalkulierbar wie die Zinsen festverzinslicher Wertpapiere. Hinzu kommt, dass eine sehr hohe Dividendenrendite auch einem Einbruch des Aktienkurses geschuldet sein kann. In dem Fall befindet sich das Unternehmen möglicherweise in Schwierigkeiten. Zudem sind hohe Dividendenrenditen typisch für größere, reifere Unternehmen, die sehr langsam wachsen. Kleinere und besonders innovative Unternehmen hingegen reinvestieren ihre Gewinne eher in Wachstum und können damit unterm Strich oft stärkere Kurszuwächse –erzielen.

der deutschen übersicht über den dividendenkalender, aktionären mit mit dividendenzahlung und dividendenzahler, deutsche börse, aktie monatliche dividende

Kennzahlen und Begriffe für die Auswahl von Dividenden-Aktien

  • Dividendenrendite: Die Summe der jährlichen Dividendenzahlungen je Aktie, ausgedrückt als Prozentsatz des aktuellen Aktienkurses. Entsprechend ändert sich die Dividendenrendite bei Kursschwankungen. Vorsicht bei Kennzahlen für die Zukunft wie „Dividendenrendite 2023e“. Das „e“ steht für „estimated“ (geschätzt) und basiert demnach auf Analysten-Schätzungen, die naturgemäß unsicher sind.

  • Aktienrendite: Das ist der prozentuale Gewinn, der sich aus Kursgewinn und Dividende im Verhältnis zum eingesetzten Kapital ergibt.

  • Dividendenaristokraten: Unternehmen, die ihre Dividendenzahlungen mindestens 25 Jahre in Folge von Jahr zu Jahr erhöht haben. Weitere Kriterien sind ein tägliches Handelsvolumen von mindestens 5 Millionen USD und eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden USD. Grundsätzlich ist ein stetiges Dividendenwachstum positiv zu bewerten. Die Logik dahinter: Wenn die Dividenden über einen so langen Zeitraum stetig erhöht wurden, ist es wahrscheinlich, dass dies auch in Zukunft fortgeführt wird. Dennoch kann es aus Unternehmenssicht sinnvoll sein, gerade in Krisenzeiten die Ausschüttungen zurückzufahren. Derzeit gibt es in den USA 119 und im Rest der Welt 33 Unternehmen, die sich Dividendenaristokraten nennen dürfen.

  • Dividendenkönige: Unternehmen, die ihre Dividende mindestens 50 Jahre in Folge erhöht haben. Da dies das einzige Kriterium ist, sind nicht alle Dividendenkönige auch Dividendenaristokraten. Im November 2022 umfasst die Liste der Dividendenkönige 25 Aktiengesellschaften.

  • Ausschüttungsquote: Das ist der Anteil des Unternehmensgewinns, der als Dividende an die Aktionäre ausgezahlt wird. Eine niedrige Ausschüttungsquote spricht dafür, dass die Dividende nachhaltig ist und die Substanz des Unternehmens nicht belastet. Eine andere Berechnungsmethode verwendet anstelle des Gewinns den Free Cash Flow, weil dieser sich am tatsächlichen Kapitalfluss orientiert.

  • Dividendenkalender: Dieser zeigt an, zu welchem Zeitpunkt die Ausschüttungen erfolgen. In Deutschland sind jährliche Dividendenzahlungen üblich, diese erfolgen meist in der sogenannten Dividendensaison von März bis Mai, wenn auch die Hauptversammlungen abgehalten werden. Ähnlich ist es in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Halbjährliche Ausschüttungen gibt es in Spanien, Südkorea und im Vereinigten Königreich, während in Irland, Kanada und in den Vereinigten Staaten von Amerika quartalsweise Zahlungen üblich sind.

  • Besteuerung von Dividenden: Genau wie andere Kapitalerträge sind Dividenden zu versteuern. Unter Umständen wird jedoch bereits dort, wo das Unternehmen ansässig ist, eine Quellensteuer abgezogen, die zurückgeholt oder bei der finalen Berechnung der Steuerlast angerechnet werden kann. Unterschiede gibt es in der Besteuerung von Privatanlegern und Kapitalgesellschaften.

Sonderfälle: Real Estate Investment Trusts (REITs), Master Limited Partnerships (MLPs) und Business Development Companies (BDCs)

Diese Unternehmen sind auf Grund ihres Geschäftsmodells von Kapitalertrags- und Gewerbesteuern weitgehend befreit, sofern sie einen bestimmten Anteil ihrer Gewinne per Dividende an die Aktionäre auszahlen. Daher sind die Dividendenrenditen von REITs, MLPs und BDCs überdurchschnittlich hoch.

zwei trader sitzen vor bildschirmen
Trader beim Handel / shutterstock

So investieren Sie auf institutionellem Niveau

In unserem kostenlosen Online-Workshop zeigen wir Ihnen detailliert unsere bewährte 4-Säulen-Strategie, mit der bereits über 3000 unserer Kunden unabhängig vom Markt monatlich 1–3 % Rendite erwirtschaften, ihr Vermögen schützen und langfristig finanzielle Freiheit erreichen – in nur 1 Stunde pro Monat. Melden Sie sich jetzt an! 

Meine Webseite JETZT KOSTENLOS ANMELDEN

In Dividenden-Aktien investieren: Das sollten Sie beachten!

Wie bereits erwähnt, sollten Anleger nicht alleine auf die Dividendenrendite achten, sondern auf weitere fundamentale Kennzahlen sowie auf den Kursverlauf der Aktie. Das Wachstum der Dividenden – wie bei den Dividendenaristokraten und Dividendenkönigen – kann ein weiteres Auswahlkriterium sein. Da Dividendenstrategien langfristig angelegt sind, ist es wichtig, die fundamentalen Kennzahlen zu studieren und darauf zu achten, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens intakt und zukunftsfähig ist. Wegen der langfristigen Perspektive sollte man auch darauf achten, dass das wirtschaftliche und politische Umfeld stabil ist. Die Volatilität (Schwankungsbreite) einer Aktie sollte ebenfalls berücksichtigt werden, denn auch unter den Dividendenwerten gibt es Aktien mit wilden Kursschwankungen und solche, die sich nur wenig vom Fleck bewegen.

Die besten Dividenden-ETFs

Die Vielzahl der Kriterien ist für den Laien nicht einfach zu überblicken. Gegenüber Einzelaktien bietet ein Dividenden-ETF den Vorteil, dass darin zahlreiche Aktien mit hoher Dividendenrendite gebündelt sind, so dass sich die Schwankungen von Einzelwerten auf Dauer kaum auswirken. 

Der VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF (NL0011683594) setzt auf Aktien aus Industrieländern, die sich durch stabile Dividendenzahlungen auszeichnen. Die Marktkapitalisierung liegt bei 370 Mio. EUR. Das Kursplus lag 2022 bei 16 Prozent. Es handelt sich um einen ETF, der die Dividenden an Anleger ausschüttet. Die größten Positionen des ETFs sind Verizon, TotalEnergies und Altria. 

Der Franklin LibertyQ Global Dividend UCITS ETF (IE00BF2B0M76) hatte 2022 einen Kursverlust von etwas über 4 Prozent zu verzeichnen. Die Qualitätskriterien des thesaurierenden ETFs sind etwas weniger streng, sodass auch Aktien aus Schwellenländern im Portfolio enthalten sind. Bei einem aktuellen Fondsvolumen von 48 Millionen EUR stellen Rio Tinto, Procter & Gamble sowie Merck & Co. die größten Positionen dar. 

Der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF (IE00BK5BR626) ist ein ausschüttender ETF mit einem Fondsvolumen von 3,2 Milliarden EUR, der sich an der Dividendenrendite orientiert. Für 2022 gab es einen minimalen Zuwachs von 0,1 Prozent. Größte Positionen sind Johnson & Johnson, Exxon Mobile sowie JP Morgan Chase & Co.

Dividenden-ETFsISINBörse
VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETFNL0011683594XETRA
Franklin LibertyQ Global Dividend UCITS ETFIE00BF2B0M76XETRA
Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETFIE00BK5BR626XETRA

Welche Dividenden-Aktien kaufen?

Aktienempfehlungen: Die Top Seven Dividenden-Aktien

Bei unserer Auswahl der besten Dividenden-Aktien haben wir Wertpapiere von Unternehmen ausgewählt, die nicht nur hohe Dividendenrendite aufweisen, sondern auch weitere gute fundamentale Kennzahlen und ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell. Die Kursentwicklungen rund um den Corona-Crash Anfang 2020 und die aktuelle Kriegs-Situation in der Ukraine zeigen uns auf, wie stressresistent das Wertpapier in bisherigen Krisenfällen reagiert hat. Bei unserer Auswahl haben wir auf eine breite Streuung der Dividendenaktien aus unterschiedlichen Branchen und Ländern geachtet.

7. National Retail Properties-Aktie

Auf dem 7. Platz liegt National Retail Properties, ein Real Estate Investment Trust, der in Einzelhandelsimmobilien in den USA investiert. Diese sind meist mit langfristigen Verträgen an einzelne Mieter vermietet. Dabei handelt es sich nicht nur um Mieter aus dem klassischen Einzelhandelssektor, sondern auch um Autohäuser und Restaurants, die kaum unter dem E-Commerce-Boom leiden. Größte Anteilseigner des REITs sind The Vanguard Group, State Street Corp. und SSgA Funds Management.

Nach dem Corona Krise-bedingten Gewinneinbruch in 2020 konnte das Unternehmen mit Sitz in Orlando im US-Bundesstaat Florida für die Jahre 2021 und 2022 verbesserte Umsatz- und Gewinnzahlen melden, die zuletzt sogar das Niveau vor der Pandemie übertrafen. Die Dividendenrendite liegt derzeit bei 4,7 Prozent, wobei das Dividendenwachstum seit beeindruckenden 33 Jahren anhält. Der Kursverlust des REITs hielt sich im Jahr 2022 mit circa 4 Prozent in Grenzen. Für Long-Einstiege sollten Anleger Stärkesignale abwarten.

national retail properties aktienchart
National Retail Properties Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

6. Fresenius-Aktie

Es folgt auf Rang 6 Fresenius, das Gesundheitsunternehmen aus Bad Homburg. Es war bislang das einzige deutsche Unternehmen, das die Kriterien eines Dividenden-Aristokraten erfüllte. Im Jahr 2022 verlor die Aktie rund 31 Prozent ihres Kurswerts. Nach dem Corona-Durchhänger 2020 gab es für das Jahr 2021 wieder schwarze Zahlen, für 2022 liegt das Ergebnis allerdings wieder unter dem des Vorjahres. Die Dividende liegt wie im Vorjahr bei 0,92 EUR, womit die Historie  der jährlichen Dividendensteigerungen  nach 29 Jahren endet und Deutschland seinen einzigen Dividendenaristokraten verliert. Dabei liegt die aktuelle Dividendenrendite bei 3,3 Prozent während die auf den Free Cash Flow bezogene Ausschüttungsquote nur 29,5 Prozent beträgt.

Die Fresenius-Aktie hat charttechnisch enormen Nachholbedarf. Die demografische Entwicklung in vielen Industrieländern bietet für die Aktie in den kommenden Jahren ein großes Potential. Zusätzliche Dynamik könnte der Kurs erhalten, falls sich Börsengänge oder Verkäufe der diversen Tochterunternehmen konkretisieren. Der seit Oktober amtierende neue Konzernlenker Michael Sen und der oft als „aktivistisch“ bezeichnete Investor Eliott könnten solche Vorhaben vorantreiben.

fresenius aktienchart,
Fresenius Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

5. Chevron-Aktie

Auf Platz 5 rangiert der Energie-Multi Chevron, der als einer der weltweit größten Ölkonzerne bekannt ist. Das Unternehmen zählt aber auch bei geothermischer Energie zu den Marktführern und ist darüber hinaus im Gasgeschäft tätig. Die größten Anteilseigner sind Berkshire Hathaway, The Vanguard Group und BlackRock Fund Advisors. 

Die Hausse an den Energiemärkten führte im Jahr 2022 zu einem Kursplus von knapp 38 Prozent. Chevron schreibt die Historie der Dividendenerhöhungen bereits im 34. Jahr fort. Die aktuelle Dividendenrendite beträgt immerhin knapp 4 Prozent, bei einer Ausschüttungsquote zum Free Cash Flow von 49,529 Prozent.

chevron aktienchart
Chevron Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

4. Abbvie-Aktie

Auf Platz Nr. 4 liegt Abbvie, ein hochprofitables Pharma-Unternehmen mit Sitz in Chicago im US-Bundesstaat Illinois. Der Konzern ging aus einer Abspaltung von Abbott Laboratories zu Beginn des Jahres 2013 hervor und erhöhte die Dividendenzahlungen seitdem von Jahr zu Jahr. Die Dividendenrendite liegt derzeit bei 3,5 Prozent bei einer Ausschüttungsquote bezogen auf den Free Cash Flow von ca. 414 Prozent. Der Arzneimittelhersteller verfügt über ein breit gestreutes Sortiment an Medikamenten. AbbVie wird im Jahr 2023 allerdings vor dem Verlust der Exklusivität seines Ankerprodukts Humira stehen, das zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis eingesetzt wird. Das Unternehmen hat aber etliche potenzielle Umsatz- und Gewinnbringer in Phase II- oder Phase III-Studien der Zulassungsverfahren.

Überzeugend ist auch das letztjährige Kurswachstum von über 21 Prozent und der langfristige Anstieg des Gewinns pro Aktie. Die meisten Abbvie-Aktien liegen in den Händen von The Vanguard Group, BlackRock Fund Advisors und SSgA Funds Management. Die aktuelle Seitwärtsrange könnte eine gute Startposition für Long Trades sein.

abbvie aktienchart
Abbvie Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

3. United Bankshares-Aktie

Es folgt Rang Nr. 3: United Bankshares. Die Bankholding mit Hauptsitz in Charleston, West Virginia, kann auf eine 48-jährige Historie steigender Dividenden verweisen. Derzeit liegt die Dividendenrendite bei 3,6 Prozent und die Ausschüttungsquote auf den Free Cash Flow bei 11,7 Prozent. Nach dem Rekordgewinn des Vorjahres war das Ergebnis leicht rückläufig, kann sich aber immer noch sehen lassen.  Der Kurszuwachs der Aktie lag im Jahr 2022 bei etwa 12 Prozent. Die größten Positionen an United Bankshares-Aktien haben institutionelle Anleger wie State Street Corp., Vanguard Group und BlackRock Fund Advisors.

Angesichts drohender Inflationsgefahren sind Substanzwerte gefragt. Im Bankensektor zeichnen sich diese durch eine sehr konservative Kreditvergabe aus. Die aktuellen Kreditqualitätskennzahlen bleiben trotz der schwierigen makroökonomischen Rahmenbedingungen stark. Auch innerhalb des Bankensektors liegen die Zahlen des Instituts in der Spitzengruppe. Für Long-Einstiege könnte die Aktie bei erneuter Kursstärke wieder interessant werden.

united bankshares aktienchart
United Bankshares Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

2. Lowe’s Companies-Aktie

Auf Platz 2 der beste Dividenden Aktien 2023 rangiert Lowe’s Companies, mit rund 2000 Filialen in den USA, Kanada und Mexiko, eine der größten Baumarktketten in Nordamerika. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Mooresville, North Carolina. Unter den Anteilseigner dominieren auch hier institutionelle Anleger. Derzeit ist geplant, in Kooperation mit der Online-Lebensmittelplattform Instacart Same-Day-Lieferungen in ausgewählten Regionen anzubieten.

Mit einer Historie von 61 aufeinanderfolgenden jährlichen Dividendensteigerungen gehört das Unternehmen zu den wenigen Dividendenkönigen. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 2,1 Prozent und die Ausschüttungsquote in Bezug auf den Free Cash Flow bei 24 Prozent. Die Korrektur von rund 22 Prozent im Jahr 2022 bietet Anlegern die Möglichkeit bei passenden Chartformationen einzusteigen und auf den Zug aufzuspringen.

lowes aktienchart
Lowe`s Companies Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

10.342 Anleger profitieren bereits von unserem kostenlosen Newsletter.

Sie erhalten professionell recherchierte Branchen- und Aktienanalysen sowie wertvolle Insider-Tipps zu Ihrem Vermögensaufbau jeden Dienstag direkt in Ihr E-Mail Postfach. 100% kostenlos. Top-Aktuell und relevant. 

Jetzt unverbindlich anmelden!

1. PepsiCo-Aktie 

Die Spitzenposition unter den Dividenden-Aktien nimmt das Wertpapier des US-Getränkeherstellers PepsiCo ein. Das Unternehmen mit Sitz in Purchase in der Nähe von New York, hat seinen Gewinn im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um rund 17 Prozent steigern können. Dank starker Marken gelang es die erhöhten Einkaufspreise an den Verbraucher weiterzugeben. Das Unternehmen steigert die Dividende seit 51 Jahren und ist damit ebenfalls ein sogenannter Dividendenkönig. Aktuell liegt die Dividendenrendite bei 3,6 Prozent. Die Ausschüttungsquote auf den Free-Cash-Flow beträgt aktuell 111,9 Prozent. Somit ist PepsiCo unbedingt ein Kandidat für die Watchlist von Dividendenjägern.

Das Kurswachstum von etwa 5 Prozent im Jahr 2022 ist zwar recht moderat, bei den Rückschlägen des Gesamtmarktes hielt sich das Wertpapier aber dafür vergleichsweise stabil.  Die derzeitige Seitwärtsbewegung könnte – sofern sie sich nach oben auflöst – eine gute Startposition für einen Long Trade sein.

pepsico aktienchart
PepsiCo Aktien Chart 2020 – 2023 / FinMent

Dividenden-Aktien-Liste: Sieben Top-Picks mit guten Dividenden.

In der folgenden Dividenden-Aktien-Tabelle finden Sie unsere sieben Top-Werte.


In unserem kostenlosen Online-Workshop erfahren Sie, auf welche vier Arten Sie neben Dividendenzahlungen noch Geld mit Ihren Wertpapieren verdienen können. Jetzt kostenlos anschauen!

→ Nebenberuflicher Vermögensaufbau an der Börse    [Kostenloser Online-Workshop]

Dividenden-AktienISINBörse
National Retail PropertiesUS6374171063NYSE
FreseniusDE0005785604Xetra
ChevronUS1667641005NYSE
AbbvieUS00287Y1091NYSE
United BanksharesUS9099071071Nasdaq
Lowe’s CompaniesUS5486611073NYSE
PepsiCoUS7134481081Nasdaq

Neuer Call-to-Action

Bildquelle(n): shutterstock

Themen:

Neuer Call-to-Action

Kostenloser On-Demand-Workshop:
Nebenberuflicher Vermögensaufbau mit 4- und 5-stelligem Börseneinkommen

chefhändler adrian schmid steht neben einem aktienchart
JETZT KOSTENLOS TEILNEHMEN

Inhalt

Über 3.000 zufriedene Kunden können sich nicht irren:

adrian und ajder stehen beim börsenseminar
JETZT UNVERBINDLICHES ERSTGESPRÄCH SICHERN

Hinweis auf Interessenkonflikte: Bitte beachten Sie, dass die hier präsentierten Informationen keine Anlageberatung darstellen. Jegliche Investitionsentscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen, geschehen auf eigenes Risiko. Der Autor empfiehlt, vor jeder Investition unabhängige Beratung einzuholen oder eigenverantwortlich zu handeln. Es besteht die Möglichkeit, dass der Autor in die besprochenen Wertpapiere investiert ist oder investieren möchte.

Diesen Artikel weiterempfehlen: