Meta Platforms Aktie: Prognose 2022, Unternehmen und Entwicklung

Meta Platforms Aktie: Prognose 2022, Unternehmen und Entwicklung

Die Meta Platforms, Inc. ist einer der weltgrößten Social-Media-Konzerne. Das ehemals als Facebook Inc. bekannte Unternehmen firmiert seit Ende 2021 unter dem neuen Namen und verfügt über ein reichhaltiges Angebot an sozialen Plattformen und Medien. Dazu gehören Facebook, Facebook Messenger, Instagram, WhatsApp sowie Oculus. Die Umsätze des Unternehmens werden nahezu ausschließlich aus Werbeeinnahmen erzielt, während Endkunden keine weiteren Kosten tragen. Meta Platforms arbeitet mit einer großen Fülle an personenbezogenen Daten (Big Data), die es Werbekunden ermöglicht, personalisierte Anzeigen zu schalten. Mit einem Börsenwert von etwa 900 Milliarden US-Dollar handelt es sich bei Meta Platforms Inc. um das weltweit siebtgrößte Unternehmen an der Börsen.

Die Meta Platforms Aktie (WKN: A1JWVX, ISIN: US30303M1027) zeigte seit dem Börsengang 2012 bis September 2021 langfristig betrachtet einen Aufwärtstrend. Die jüngeren Entwicklungen seit der Umbenennung waren bisher verhalten. Gegenwärtig ist das Papier etwa 15 Prozent weniger wert als im September.

Meta Aktie: Kennziffern und Symbole

Aktie Meta Platforms WKN: A1JWVX, ISIN: US30303M1027, Nasdaq-Symbol: FB

Meta Platforms Chart

(Informationen, Börse, Charts)

Die Meta-Aktie im Spannungsfeld

Bei der Meta Aktie sind bei der Prognose mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören die aktuelle Klage der US-Kartellbehörde gegen das Unternehmen, im Rahmen derer eine Zerschlagung von Meta Platforms möglich ist. Der Sorge um dieses Verfahren stehen positive Entwicklungen im Geschäftsbereichen Virtual Reality und Augmented Reality entgegen. Insbesondere der überraschende Aufstieg der VR-Sparte Oculus beeinflusst den Kursverlauf der Metaverse Aktie. Generell ist mit einem Aufstieg des Metaverse zu rechnen, da mit Meta Platforms nun einer der größten Internetgiganten seine Geschäftstätigkeit auf dieses Feld ausrichtet. Insgesamt ist die Mehrheit der Analysten zuversichtlich, was das Kursziel der Meta Platforms Aktie betrifft.

Zu Meta Platforms Inc gehören Facebook, Instagram, Messenger, Whatsapp und Oculus

Meta Platforms, Inc. im Überblick

Meta Platforms, Inc. (ehemals Facebook Inc.) tritt in der Öffentlichkeit als Meta auf. Daher ist die Meta Platforms Aktie umgangssprachlich auch als Meta Aktie bekannt. Das US-amerikanische Tech-Unternehmen hat seinen Sitz im kalifornischen Menlo Park. Zu dem Großkonzern gehören unter anderem Facebook, Instagram, WhatsApp sowie der Virtual-Reality-Anbieter Oculus VR. Geleitet wird das Unternehmen vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Vorstand und CEO), Chris Cox (Vice President), Sheryl Sandberg (Chief Operating Officer) sowie Donald E. Graham (Chairman).

Das Unternehmen verzeichnete seit seiner Gründung einen enormen Zuwachs an Umsätzen und Mitarbeitern. Im Jahr 2010 handelte es sich um 2127 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 1,97 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2020 ist die Anzahl der Mitarbeiter bereits auf knapp 60.000 angewachsen, während ein Umsatz von über 85 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet wurde. Der Börsenwert betrug zwischenzeitlich ab Juni 2021 über eine Billion US-Dollar, notiert gegenwärtig aber wieder etwas darunter.

Umbenennung: von der Facebook-Aktie zur Meta-Aktie

Ende Oktober 2021 verkündete Gründer und CEO Mark Zuckerberg die Umbenennung seines Unternehmens in Meta Platforms Inc. Dieses Rebranding steht symbolisch für den Vorstoß des Unternehmens in eine neue Ausrichtung: Virtual Reality und Metaverse sollen eine größere Rolle spielen, während der Fokus zuvor auf Social Media und Online-Marketing lag. Zu den neuen Metaverse-Technologien, denen sich Meta Platforms verstärkt widmet, gehört auch die Erschaffung virtueller Fantasiewelten.

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Keynote: Mark Zuckerberg stellt seine Vision vom Metaversum vor

Meta Platforms und seine Pläne und Visionen

Die Meta-Aktie und ihre Prognose ist auch vor dem Hintergrund des Ausbaus des Metaverse-Geschäfts zu betrachten.

Die wesentliche Mission von Meta Platforms ist nach dem Selbstverständnis Mark Zuckerbergs, zum wichtigsten Metaverse-Unternehmen zu werden. Demnach liegt der unternehmerische Fokus nun nicht mehr auf der reinen Weiterentwicklung der Social Media Angebote, sondern im Ausbau des Metaversums oder Metaverse. Dieses lässt sich als eine Art Fortentwicklung des Internets als solchem verstehen. Im Zentrum stehen insbesondere Technologien aus dem Bereich Virtual Reality (VR) sowie Augmented Reality (AR). Unter Rückgriff auf diese und andere Technologien sind Meta-Entwickler damit beschäftigt, digitale Parallelwelten zu erschaffen.

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Meta Platforms und seine Tochterunternehmen

Meta Platforms betreibt mehrere Tochtergesellschaften. In Irland hat Meta Platforms aus steuerlichen Gründen eine Tochtergesellschaft namens Meta Platforms Ireland Limited. Grundsätzlich haben sämtliche Nutzer eines oder mehrerer Meta-Netzwerke außerhalb der USA und Kanada einen Vertrag mit diesem Tochterunternehmen. Nutzer innerhalb der USA und Kanadas haben hingegen einen Vertrag mit Meta Platforms, Inc.

Facebook fällt außerhalb Amerikas damit unter irisches und somit auch EU-Recht. Ebenso ist die deutsche Domain (facebook.de) auf die irische Gesellschaft registriert.

Auch in Deutschland besitzt das Unternehmen eine Tochtergesellschaft. Diese besteht seit Oktober 2009 in Hamburg und ist unter dem Namen Facebook Germany GmbH im Bundesanzeiger vertreten.

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Nationale Meta-Tochtergesellschaften sind in erster Linie im Sinne der Vermarktung von Werbung gegründet worden und tätig. Bisherige Gerichtsverfahren gegen das Unternehmen liefen stets darauf hinaus, dass der Konzern die Verantwortung für die Plattform selbst zurückwies. Ging es etwa um inhaltliche Beanstandungen, so verwies die Facebook Germany GmbH stets auf die Tochtergesellschaft Facebook Ireland Ltd. (heute Meta Platforms Ireland Ltd.).

Das Unternehmen betreibt in Berlin ein Public Policy Office. Dessen Aufgabe ist die politische Kommunikation Facebooks in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz.

Auch in der Schweiz ist eine eigene Meta-Tochtergesellschaft ansässig. Seit Juli 2013 gibt es hier die Facebook Switzerland SARL. Diese hat ihren Hauptsitz in Vernier und findet sich im Handelsregister des Kantons Genf. Eine Niederlassung befindet sich in Zürich und ist im Jahr 2016 in Betrieb genommen worden.

Skandale rund um Meta und potenzielle Auswirkungen auf die Meta Aktie

Bei der Meta Aktie sind bei der Prognose auch die Ereignisse und Enthüllungen rund um das Unternehmen zu berücksichtigen. Es hat im Verlauf der Konzerngeschichte mehrere Ereignisse und Skandale gegeben, die sich immer wieder negativ auf das Unternehmens-Image sowie auch seine Aktien auswirkten. Schwer wog etwa der Vorwurf der Beeinflussung der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016 durch Cambridge Analytica durch die vorausgehende Sammlung der Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern ohne deren Einwilligung.

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Weiterhin sah sich Facebook immer wieder Vorwürfen aufgrund eines zu unentschlossenen Vorgehens gegen Fake-News ausgesetzt. Diese Vorwürfe wurden insbesondere im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie seit Ende 2019 laut.

Weitere Skandale gab es rund um die so genannten Facebook-Papers, die durch die Whistleblowerin und ehemalige Produktmanagerin des Konzerns, Frances Haugen, im Oktober 2021 bekannt wurden. Diese warf dem Konzern vor, gesellschaftliche Verantwortung (beispielsweise hinsichtlich der Berichterstattung) zugunsten eigener Gewinninteressen zu vernachlässigen. Ein Fernseh-Interview mit ihr ließ die Aktien der damaligen Facebook, Inc. innerhalb von 24 Stunden um 5 Prozent fallen.

Überdies gab es zahlreiche Daten-Leaks, Daten-Pannen und teils selbstverschuldete Server-Ausfälle. Beispielhaft sei an den größeren Ausfall am 04.10.2021 erinnert.

Die Namensänderung dient einigen Kritikern zufolge in erster Linie dazu, die öffentliche Aufmerksamkeit von den Skandalen rund um den Namen Facebook abzulenken. Der Name des neuen Mutterkonzerns wird nicht mehr mit dem gesamten Unternehmen in Verbindung gebracht. Vergleichbar war die Umbenennung des IT-Konzerns Google, der seit 2015 unter dem Mutterkonzern Alphabet firmiert.

Meta Platforms und seine Dienste: Übernahmen sozialer Netzwerke

Seit dem Facebook-Start im Jahr 2004 hat Mark Zuckerberg sein Unternehmen immer weiter ausgebaut und durch Übernahmen erweitert.

Bereits im September 2012 erfolgte die Übernahme des Netzwerks Instagram. Diese Plattform übernahm Facebook für eine Summe von etwa einer Milliarde US-Dollar. Dies geschah unmittelbar nach dem Börsengang Facebooks am 18. Mai 2012 (Ausgabepreis: 38 US-Dollar pro Facebook-Aktie).

Im Februar 2014 erfolgte die Übernahme des Messenger-Dienstes WhatsApp zu einem Preis von etwa 19 Milliarden US-Dollar. Kurz darauf erfolgte die Übernahme des Virtual-Reality-Anbieters Oculus VR zu einem Übernahmepreis von zirka 2 Milliarden US-Dollar.

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Die Meta-Aktie und ihre Aktionärsstruktur

Die Angaben zur Aktionärsstruktur der Meta Platforms, Inc. (vormals Facebook) schwanken in der Presse. Im Jahr 2018 entfielen 7,1 Prozent der Wertpapiere auf die Vanguard Group, 6,1 Prozent hielt der Investor BlackRock, während 5,1 Prozent auf die Fidelity Investmens Gruppe (FMR LLC) entfielen. 2020 hatte die Vanguard Group ihre Anteile auf 7,3 Prozent erhöht, während BlackRock 6,3 Prozent an Meta Platforms hielt. Angaben aus dem aktuellen Jahr 2022 bescheinigen der Vanguard Group einen Anteil von 7,6 Prozent der Aktien, während 6,6 Prozent der Wertpapiere auf BlackRock entfallen. Die Fidelity Investments Gruppe hält nach dieser Angabe aktuell 5,2 Prozent.

Meta Platforms Aktie und ihre langfristige Entwicklung

Seit dem Börsengang Facebooks im Mai 2012 entwickelten sich die Wertpapiere bis August 2021 insgesamt in einem Aufwärtstrend. Dieser wurde im Verlauf der Jahre immer wieder von kleineren bis größeren Kurskorrekturen gebremst, doch verzeichnete der Kurs insgesamt einen Anstieg um mehr als 700 Prozent. Im gleichen Zeitraum konnte der US-Technologie-index Nasdaq 100 lediglich um etwa 500 Prozent zulegen. Der Ausgabepreis der Aktien betrug einst 38 US-Dollar, gegenwärtig (Stand 14.01.2021 notieren die Aktien bei etwa 330 US-Dollar. Das Rekordhoch von Ende August 2021 lag bei etwa 380 US-Dollar.

Jüngere Entwicklung der Meta Platforms Aktie nach der Umbenennung

Hinsichtlich des Kurses der Meta Platforms Aktie war die Umbenennung bislang nicht von Erfolg gekennzeichnet. Zuletzt lag der Kurs der Wertpapiere nur unwesentlich über dem Niveau vor der Umbenennung. Das Rekord-Niveau von Ende August und Anfang September liegt gegenwärtig in weiter Ferne. Aktuell notieren die Wertpapiere etwa 15 Prozent unter dem September-Niveau. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um einen Börsenwert von mehr als einer Billion US-Dollar, während die Marktkapitalisierung aktuell unter diesem Wert liegt

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Kartellrecht: Debatte um mögliche Zerschlagung von Meta Platforms

Die US-Kartellbehörde geht juristisch gegen Meta vor und möchte einen Verkauf der Dienste Instagram und WhatsApp erwirken. Im für Meta Platforms schlechtesten Szenario stünde entsprechend eine Zerschlagung des Konzerns. Die US-Regierung sieht in Meta Platforms einen Monopolisten, der mit dieser Stellung gegen das Wettbewerbsrecht verstößt. Es gab bereits mehrere Klagen, während die jüngste nun von einem Bundesgericht in Washington angenommen wurde. Die erste Klage wurde zunächst im Sommer 2021 unter Verweis auf eine nicht hinreichende Argumentation abgewiesen. Die nun nachgebesserte Klage begründet den unfairen Wettbewerb besser. Der zuständige Richter wies die Forderung Facebooks ab, die Wettbewerbs-Klage abzuweisen. Die FTC wirft dem Unternehmen vor, WhatsApp und Instagram in erster Linie übernommen zu haben, um das eigene Monopol auf unlautere Art auszubauen und zu schützen. Aus diesem Grunde seien die Übernahmen rückgängig zu machen. Beobachter und Experten erwarten, dass dieses Verfahren mehrere Jahre in Anspruch nehmen dürfte. Der Fortgang des Verfahrens ist für die Meta-Aktie bei einer Prognose von Bedeutung und sollte im Auge behalten werden.

Aktie Meta Platforms: Kennzahlen

Meta Platforms Aktie und ihre Prognose

Trotz der Kartellrechtsklage und der eher verhaltenen Wertentwicklung der Meta Aktien seit der Umbenennung sind Analysten mehrheitlich positiv gestimmt, was die Meta Aktie und die Prognose betrifft. Die Nachrichtenagentur Bloomberg erfasst 62 Analysten, von denen 52 ein positives Kursziel sehen und zum Kauf raten. Lediglich zwei Analysten sprechen eine Verkaufsempfehlung aus. Durchschnittlich liegt das Kursziel bei etwa 400 US-Dollar. Dieses Kursziel entspricht einem Potenzial in der Wertentwicklung von etwa einem Fünftel, ausgehend vom aktuellen Kurs. Insgesamt handelt es sich beim Kursziel in den verschiedenen Analysen um eine Spanne von 250 bis 460 US-Dollar.

Besonderes Potenzial sieht etwa JPMorgan im angekündigten Metaverse. Zwar gibt es dieses in dieser Form noch nicht, doch sind Entwickler und Produzenten auf dem besten Weg, entsprechende Angebote zu entwickeln. Die Aktien von Meta Platforms werden dabei zur vielleicht wichtigsten Metaverse Aktie. Auch im Bereich VR sehen Analysten großes Potenzial. Die VR-App des Metaverse-Unternehmen Oculus entwickelte sich Weihnachten 2021 zur am häufigsten heruntergeladenen App in den USA. Dies lässt sich zurück führen auf den hohen Absatz der günstigen VR-Brille zum Weihnachtsgeschäft, welche mit der Begleit-App verwaltet werden. Ebenso ist davon auszugehen, dass Meta weitere Investitionen in diesem Bereich (Metaverse und VR-Entwicklungen und Spiele) tätigen wird, die sich als langfristig sinnvoll im Sinne der Nutzerzahlen erweisen.

Meta Platforms im Kontext des Metaverse

Meta Platforms wird im Auf- und Ausbau des Metaverse eine wesentliche Rolle spielen. Begrifflich ist das Metaverse bereits seit den 1990er Jahren bekannt, doch ist das Wort besonders durch die Umbenennung des Facebook-Konzerns wieder in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Da nun eines der wirkmächtigsten Unternehmen der Internetwelt seine Geschäftstätigkeit stärker auf das Metaverse ausrichtet, wird es umso wahrscheinlicher, dass sich diese Entwicklung durchsetzt.

Das Metaverse lässt sich verstehen als eine Art virtuelles und dezentrales Universum, das den Nutzern eine relativ freie Bewegung ermöglicht. Die Verknüpfung der virtuellen mit der real existierenden Welt birgt neue Potenziale für Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality. Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich Umsätze der Unternehmen im Bereich des Metaverse bis zum Jahr 2024 bereits vervielfachen können.

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Weitere Metaverse-Unternehmen mit Metaverse-Aktie

Meta Platforms ist nicht der einzige Konzern, der diese Technologien nutzt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Metaverse-Unternehmen mit entsprechender Metaverse-Aktie, in die Anleger investieren können. Ein wichtiges Metaverse-Unternehmen ist etwa die Match Group, die im Bereich Online-Dating (insbesondere durch die App Tinder) führend ist. Die Zahl zahlender Nutzer konnte im letzten Quartal 2021 um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen. Das Unternehmen plant die Einführung einer eigenen virtuellen Währung, einer Art Metaverse-Coin, mit der Nutzer virtuelle Güter erwerben können.

Ein weiteres schwergewichtiges Metaverse-Unternehmen ist der Gaming-Entwickler Take-Two Interactive. Deren Haupt-Geschäftszweig GTA gilt als Paradebeispiel eines bereits seit Jahren funktionierenden Metaverse-ähnlichen Konzepts. Die virtuelle Spielwelt wird regelmäßig mit Erweiterungen und Updates ausgebaut. Auch Take-Two gilt als wichtige Metaverse-Aktie, die es im Blick zu behalten gilt.

Metaverse-Coin Metaverse in der Blockchain-Welt

Metaverse-Coin: Metaverse in der Blockchain-Welt

Auch die Blockchain-Szene hat das Metaverse erkannt und setzt auf Produkte wie Metaverse-Coins. Ein Beispiel ist The Sandbox, das als Online-Game im Krypto-Sektor eine eigene Metaverse-Coin herausgibt. Auch die MANA-Coin von Decentraland ist eine Metaverse-Coin. Diese hat sich speziell nach der Facebook-Umbenennung explosionsartig entwickelt. Eine weitere Metaverse Coin findet sich in Axie Infinity, die auf einem der aktuell populärsten Blockchain-Spiele basiert.

Bildquelle(n): Shutterstock, Meta Platforms, Inc, The Sandbox

Themen:

Kontakt: Meta Platforms, Inc.

1 Way Hacker
CA 94025 Menlo Park, California

Telefon: +1 (650) 308 7300
E-Mail: press@fb.com
Website : https://about.facebook.com/de/meta/

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