Die zwei Wege, auf denen Sie Ihr Vermögen steigern

17 Min Lesezeit

Ihr Vermögen können Sie auf langsame oder schnelle Art und Weise steigern. Sie selbst haben es in der Hand, ob Sie finanzielle Freiheit allenfalls nach Jahrzehnten oder bereits in wenigen Jahren erreichen und wieviel Zeit und Kraft Sie dafür aufwenden wollen.

Die zwei Wege, um Vermögen aufzubauen

Sicher haben auch Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie Ihr Vermögen nachhaltig steigern können. Aus unserer Sicht stehen Ihnen dabei zwei verschiedene Wege offen.  

Der wichtigste Schritt auf dem Weg zu echter finanzieller Freiheit besteht jedoch darin, dass Sie Ihre Finanzen in die eigenen Hände nehmen und sich für Ihren Vermögensaufbau klare Ziele setzen.

Wenn Sie die Verwaltung Ihres Vermögens den Banken überlassen, können Sie sich sicher sein, dass diesen Ihr finanzieller Erfolg nicht so am Herzen liegt wie Ihnen selbst.

Ihr Ziel besteht darin, reich zu werden, wobei Ihnen Ihr Geld und die Gebühren, die Sie für Ihre Vermögensverwaltung zahlen, helfen sollen. An Gewinnen ist immer auch Ihre Bank beteiligt, für Verluste wird sie allerdings keine Haftung übernehmen.

Echte finanzielle Freiheit setzt voraus, dass Sie die uneingeschränkte Kontrolle über Ihre Finanzen übernehmen. Natürlich müssen Sie auch wissen, welche Möglichkeiten es dazu gibt.

Die beiden Wege, auf dem Sie Ihr Vermögen steigern können, geben hierfür einen Rahmen vor.

Der langsame Weg

Auf dem langsamen Weg für den Vermögensaufbau sind Sie unterwegs, wenn Sie Ihr Geld in Finanzprodukte investieren, deren Rendite maximal sieben Prozent beträgt.

Von diesem ohnehin mageren Gewinn werden anschließend noch Steuern sowie die Gebühren für das Depot und den Broker abgezogen.

Wenn Sie in ein solches Anlagemodell investieren, wird es sehr lange dauern, bis Sie nennenswerte Ergebnisse sehen. Finanziell frei werden Sie damit erst im höheren Lebensalter – sagen wir, in etwa 40 Jahren – sein.

Die geringen Erträge solcher Geldanlagen bewirken, dass sehr viel Zeit benötigt wird, bis dafür genügend Kapital herangewachsen ist.

Mit renditeschwachen Finanzprodukten bauen Sie nur sehr langfristig Vermögen auf. Der langsame Weg schließt ein, dass Sie – wenn überhaupt – finanzielle Freiheit erst sehr spät genießen können.

Die Karriere

Zum langsamen Weg für den Vermögensaufbau gehört auch die Karriere. Der wichtigste finanzielle Vorteil, der damit verbunden ist, besteht darin, dass Sie jeden Monat mit einem hoffentlich guten Gehalt auf Ihrem Konto rechnen können.

Sehr wahrscheinlich wenden Sie jetzt ein, dass ein guter Job der typische Weg ist, um es im Leben zu etwas zu bringen und zu Geld zu kommen.

Schließlich haben Sie viel Zeit, Geld und Energie in Ihre Ausbildung gesteckt und werden das Gleiche auch für Ihre Kinder tun, damit sie nach dem Abschluss die Aussicht auf finanzielle Sicherheit und eine erfolgreiche Karriere haben.

Ausgesorgt haben Sie auch mit dem allerbesten Job nur sehr bedingt. Um gut zu verdienen, Ihren Lebensstandard zu verbessern und ein Vermögen aufzubauen, müssen Sie sehr viel arbeiten und opfern hierfür den größten Anteil Ihrer Lebenszeit. Natürlich gilt auch im Beruf, dass Wissen Macht ist.

Ihr Wissen kann Ihnen niemand nehmen. Für eine echte Karriere und auch mehr Gehalt sind Investitionen in die eigene Bildung in der Regel unerlässlich. Ob sie sich rentieren, steht auf einem anderen Blatt geschrieben:

Möglich ist auch, dass Ihre Karriere und damit auch Ihre Gehaltsentwicklung irgendwann stagnieren. Der Weg für den nächsten Karriereschritt wird oft erst frei, wenn auch Ihr Chef aufsteigt, das Unternehmen verlässt oder in Rente geht und hierdurch eine höhere hierarchische Position vakant wird.

Auch persönliche Flexibilität bleibt im Beruf sehr oft ein Traum. Viele Menschen arbeiten jahrelang auf eine bestimmte Karriere hin. Irgendwann merken sie, dass sich längst Demotivation und Langeweile eingeschlichen haben, ändern jedoch nichts an ihrer beruflichen Situation, die sie eigentlich frustriert.

Beruflicher Aufstieg ist ein aufwändiger und langwieriger Prozess, der mehrere Jahrzehnte dauern kann. Auch Ihr Gehalt steigt nur langsam an, ein Teil Ihrer Gehaltserhöhung wird von der Inflation gefressen.

Zudem tauschen Sie in jedem Job Ihre Zeit gegen Geld – besonders große Freiheitsgrade sind damit nicht verbunden.

Vorteile

  • Gehalt wird regelmäßig ausgezahlt

Nachteile

  • nimmt viel Zeit in Anspruch
  • man ist nicht flexbiel, wenn man sich erst einmal für einen Weg entschieden hat, bleibt man meistens auch bei diesem
  • meist verbunden mit hohem Arbeitsaufwand
  • Gehalt steigt sehr langsam und die Inflation frisst einen Teil der Gehaltserhöhungen
  • könnte über die Dauer monoton und langweilig werden, je nach Beruf

Das Eigenheim

Eine Eigentumswohnung oder das Familienhaus im Grünen ist ein Wunsch, den sehr viele Menschen heben und ihn sich häufig auch erfüllen. Die Vorteile eines Eigenheims liegen auf der Hand:

Sobald es abbezahlt ist, müssen weder Miete noch Kreditraten gezahlt werden. Folglich kann dieses Geld für andere Dinge ausgegeben werden und bildet dann beispielsweise eine gute Grundlage für die spätere Rente.

Außerdem sorgt Wohneigentum für finanzielle Sicherheit. In einer echten Notlage lassen sich Wohnung oder Haus verkaufen. Ebenso können sie an die nächste Generation übertragen werden und erleichtern dann deren Start ins Leben.

Allerdings sind mit einem Eigenheim auch Nachteile verbunden. Bis der Kredit dafür endgültig getilgt ist, resultiert daraus eine große finanzielle Belastung, die Sie möglicherweise über 30 bis 40 Jahre tragen müssen.

Nach fünf bis zehn Jahren werden die ersten größeren Reparaturen und Renovierungsarbeiten fällig, die ebenfalls ein Kostenfaktor sind. Eine neue Heizung oder Dacherneuerungen können ausgesprochen teuer werden.

Für die Finanzierung bestimmter Straßen- und Infrastrukturarbeiten nehmen die Kommunen außerdem die Haubesitzer in die Pflicht. Zudem wohnen Sie in einem Eigenheim immer ortsgebunden. Wenn Sie aus beruflichen oder privaten Gründen Ihren Wohnort wechseln möchten, kommt eine aufwändige Suche nach Käufern oder Mietern auf Sie zu.

Falls Sie nicht verkaufen, sondern nur vermieten, ist eher fraglich, ob Ihre Mieteinnahmen die monatlichen Kreditraten decken.

Sie sehen schon: Auch ein Eigenheim ist eine Station auf dem langsamen Weg für den Vermögensaufbau. Außerdem müssen Sie damit rechnen, dass sich sein Kaufpreis durch eine Finanzierung nahezu verdoppelt.

In unserem Rechenbeispiel gehen wir von einem Hypothekenkredit für ein Einfamilienhaus mit einer Laufzeit von 47 Jahren und drei Prozent jährlichen Zinsen aus.

Zwar sind Immobilienkredite derzeit noch günstiger zu haben – allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass die aktuelle Niedrigzinsperiode für einen unbegrenzten Zeitpunkt anhält, so dass wir diesen Zinssatz langfristig für realistisch halten. Die Kosten für das Eigenheim gestalten sich demnach folgendermaßen:

Machen Sie sich bitte klar: Für ein Haus, das zusammen mit dem Grundstück 250.000 Euro kostet, zahlen Sie im Verlauf von 47 Jahren insgesamt 670.794,79 Euro. An die Bank zahlen Sie in dieser Zeit 246.703,78 Euro zu viel zurück – als Dankeschön für den Kredit, der Ihnen den Hauskauf erst ermöglicht hat.

Machen Sie sich bitte klar: Für ein Haus, das zusammen mit dem Grundstück 250.000 Euro kostet, zahlen Sie im Verlauf von 47 Jahren insgesamt 670.794,79 Euro. An die Bank zahlen Sie in dieser Zeit 246.703,78 Euro zu viel zurück – als Dankeschön für den Kredit, der Ihnen den Hauskauf erst ermöglicht hat.

Zudem verliert Ihr Haus während der Laufzeit des Kredits an Wert. Hauskäufer präferieren neue Häuser, die mit aktuellster Technik ausgestattet sind.

Mit einem Wertverlust von 25 Prozent müssen Sie grundsätzlich kalkulieren. Wenn Ihre Wohnlage im Lauf der Zeit nicht beliebter wird, kann der Hauspreis auch um 50 Prozent sinken.

Hier wirkt der gleiche Mechanismus, den Sie auch bei einem Autokauf erleben: Ein neuer VW Golf kostet mindestens 20.000 Euro, nach zehn Jahre ist er je nach Zustand bereits für 6.000 Euro zu haben.

Für Ihr Haus erhalten Sie nach 30 Jahren sehr wahrscheinlich nur 745 Prozent des Nominalwerts – also nicht mehr 200.000, sondern nur noch 150.000 Euro.

Ein Eigenheim, das Sie finanzieren müssen, verursacht vor allem hohe Kosten. Sie sind über Jahrzehnte an den Standort und Ihre Bank gebunden.

Erst nach der Zahlung der letzten Rate gehört die Immobilie wirklich Ihnen. Vermögen haben Sie in dieser Zeit nicht hinzugewonnen. Im Gegenteil: Die Zinsbelastung durch den Immobilienkredit und der Wertverlust des Hauses verringern Ihr Vermögen.

Vorteile

  • nach dem Kredit abbezahlt ist, gehört es einem
  • theoretisch keine Miete mehr zahlen

Nachteile

  • Ortsgebunden
  • 30-40 Jahre Kreditabbezahlung
  • alle 5-10 Jahren fallen Reparaturkosten an
  • Wertverlust nach 30 Jahren, da moderne Häuser beliebter sind als alte
  • starker Geldverlust, da man 670.000 € für das Haus bezahlt und nach 30 Jahren, wenn man es verkaufen möchte nur 75% vom Nominalhauswert bekommt, also 150.000 € Hauspreis + 50.000 € Grundstück

Spezielle Anlageobjekte

Auf den ersten Blick können Designermöbel, Oldtimer oder Gemälde eine interessante Form der Geldanlage sein. Wenn sie in gutem Zustand sind, lässt sich bei einem Weiterverkauf eine sehr hohe Rendite erzielen.

Allerdings erfordern solche Investitionen viel Know-how. Wenn Sie dabei auf die falschen Gegenstände setzen, resultieren daraus Wertverluste. Außerdem fallen oft hohe Kosten für eine sachgemäße Lagerung und Pflege an.

Materielle Anlageobjekte sind eine unsichere und kostenintensive Form der Geldanlage. Das Warten auf Gewinne erfordert einen langen Atem. Wenn eine Wertsteigerung erfolgt, sind dafür meist mehr als 20 Jahre nötig.

Vorteile

  • in gutem Zustand sehr hohe Gewinne möglich

Nachteile

  • Zeitaufwand beträgt meistens über 40 Jahre
  • intensive Pflege nötig, mit extrem hohen Pflegekosten verbunden
  • hohe Lagerungskosten
  • hoher Wertverlust möglich
  • nach alle den Kosten lohnt sich das fast nie

Sparen und Investieren

Sparen ist die mit Abstand beliebteste Form der Bundesbürger, um Vermögen aufzubauen. Sie sorgen damit vor allem für ihr Alter vor oder sparen für ein Eigenheim. Ein gut gefülltes Sparkonto bietet zudem den Vorteil, dass Sie immer über genügend Geld für zusätzliche oder ungeplante Ausgaben verfügen.

Mit den meisten Sparmodellen sind keine großen Risiken verbunden. Allerdings lohnt sich für einen nachhaltigen Vermögensaufbau auch Sparen nur bedingt.

Sparvermögenerwirtschaften keine hohen Zinsen, so dass die Inflation bewirkt, dass sich der Wert Ihrer Ersparnisse im Lauf der Zeit verringert.

Peter's Geschichte

Peter hat Geld geerbt. Sein neues Vermögen will er auf einem Sparkonto aufbewahren. Es soll dort bis zur Rente bleiben und natürlich auch einiges an Zinserträgen bringen.

Daher plant er auch, sein Sparvermögen durch regelmäßige Einzahlungen aufzustocken. Ein Teil davon soll in größere Anschaffungen oder auch Reisen fließen.

Außerdem freut er sich, dass er von jetzt an immer über genügend Geld verfügt, um größere Anschaffungen oder ungeplante Ausgaben zu bestreiten.

Um in sein persönliches Sparprogramm zu investieren, stehen Peter verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Sparbuch

Das gute alte Sparbuch war über Jahrzehnte die mit Abstand beliebteste Anlageform der Deutschen. Es war sicher, solide und lieferte in besseren Zeiten zwar keine hohen, aber für viele akzeptable Zinsen.

Außerdem können Sparbuchbesitzer im Vergleich zu Festgeld einigermaßen flexibel über ihr Geld verfügen.

Die meisten Banken erlauben Sparbuch-Abhebungen von bis zu 2.000 Euro ohne Formalitäten oder Wartezeiten, für größere Beträge sind ihre Kunden allerdings meist an eine dreimonatige Kündigungsfrist gebunden.

Die schlechte Nachricht für Peter und alle anderen Sparbuch-Interessenten: Seit dem Beginn der Niedrigzinsperiode bringt dieses Sparmodell kaum noch Erträge.

2. Festgeldkonto

Ein Festgeldkonto ist eine altbewährte Form zu sparen, die vermutlich jeder kennt und bereits genutzt hat. Die Vorteile eines Festgeldkontos bestehen in garantierten Zinsen für die gesamte Laufzeit des Vertrages – sie können nicht sinken, aber auch nicht steigen.

Als Festgeldsparer kann Peter mit einem stetigen, wenn auch geringen Geldzuwachs rechnen. Er weiß bereits vorab genau, wieviel Geld am Ende auf seinem Konto liegen wird. Das Risiko dieses Sparmodells ist ausgesprochen niedrig.

Diesen Vorteilen steht jedoch eine ganze Reihe von Nachteilen gegenüber:

  • Niedrige und in den letzten Jahren immer weiter sinkende Zinsen verhindern, dass Peter mit seinem Festgeldkonto wirklich Geld verdient. Hinzu kommen zum Teil hohe Bearbeitungsgebühren der Banken. In den meisten Fällen erwirtschaften Festgeldkonten nur ein Prozent Rendite - also lediglich einige wenige Extra-Euros.
  • Eine flexible Verfügbarkeit des Geldes ist bei Festgeld ausgeschlossen. Wenn der Anlagevertrag über zehn Jahre läuft, ist das Ersparte erst danach wieder verfügbar, eine vorzeitige Kündigung ist in den meisten Fällen ausgeschlossen. Mit Festgeld ist es somit nicht möglich, unvorhergesehene Ausgaben abzufedern oder eine andere Anlageform zu wählen, wenn sich die Zinsen auf dem Geldmarkt ändern.
  • Die Vertragsbedingungen können nicht geändert werden. Wenn Peter für sein Festgeld eine zusätzliche monatliche Sparratevereinbart hat, muss er sie sehr wahrscheinlich auch dann bezahlen, wenn er sie sich gerade nicht leisten kann.

3. Girokonto und Tagesgeld

Finanziell flexibel bleibt Peter dagegen, wenn er sein Geld auf einem Giro- oder Tagesgeldkonto parkt. In diesem Fall kann er zu jedem Zeitpunkt über seine Ersparnisse verfügen. Ein Verlustrisiko ist auch bei diesen Sparmodellen nicht gegeben.

Allerdings wird er damit sein Geld auch nicht vermehren. Für Einlagen auf Girokonten ist im Regelfall keine Verzinsung vorgesehen. Tagesgeld wird aktuell mit durchschnittlich 0,06 Prozent verzinst.

Zu einem Vermögensaufbau trägt eine solche “Rendite” natürlich in keiner Weise bei.

4. ETF-Sparplan

Mit einem ETF-Sparplan nutzt Peter einige der Möglichkeiten aus, die ihm die Börse für seinen Vermögensaufbau bietet. Besonderes Börsenwissen benötigt er dafür nicht, seine Sparbeiträge werden monatlich automatisch von seinem Girokonto abgebucht.

Auch mit dieser Sparvariante bleibt er finanziell flexibel, da er jederzeit Zugriff auf sein Sparvermögen hat.

Im Vergleich zu Festgeld oder Tagesgeld kann Peter mit deutlich attraktiveren Gewinnen rechnen, trotzdem hält sich auch hier der Zinseszinseffekt in Grenzen:

Die Rendite solcher Sparmodelle beläuft sich vor Kosten und Steuern auf fünf bis sieben Prozent, nach Steuern werden maximal fünf Prozent Gewinn auf Peters Anlagekonto landen.

Gravierende Nachteile finden sich in anderen Bereichen:

  • Zwar lässt Peter für sein ETF-Sparmodell die Börse für sich arbeiten, jedoch verpasst er dabei höchstwahrscheinlich Chancen. Seine Sparraten werden automatisch zu bestimmten Terminen abgebucht, so dass er keinen Einfluss darauf hat, zu welchem Preis er seine Fondsanteile kauft.
  • Auch wenn er durch andere Produkte eine bessere Rendite erzielen könnte, ist sein Geld vorerst gebunden.
  • Wenn Peter in Zeiten tiefer Kurse spontan Geld benötigt, wird er mit Verlust verkaufen müssen.
  • Zumindest kurzfristig sind mit ETF-Sparplänen erhebliche Risiken verbunden. Durch fallende Kurse während einer Krise kann sich Peters Vermögen um 50 bis 60 Prozent verringern.

Insgesamt lässt sich die Vermögenswirkung von ETF-Sparplänen am besten als “Börse langsam” zusammenfassen. Sie rentieren sich erst ab einer Laufzeit von 20 bis 30 Jahren und sind daher eine sehr gute Möglichkeit, um für das Alter vorzusorgen. Zu einem schnellen Vermögensaufbau leisten sie dagegen keinen Beitrag.

Sparen ist in verschiedenen Varianten möglich. Wenn überhaupt, erfolgt ein Vermögenszuwachs jedoch nur langsam und über mehrere Jahrzehnte.

Vorteile

  • geringer Zeitaufwand
  • man muss sich nicht großartig mit dem Thema auseinandersetzen
  • hohe Flexibilität (Vertragveränderung bzw. andere ETFs erwerben)

Nachteile

  • sehr geringe Rendite
  • verpasst Chance auf bessere Investitionen
  • sehr hohes Risiko, da die Positionen nicht geschützt sind

Der direkte Weg

Zum direkten Weg für den Vermögensaufbau zählen alle Investitionen, die eine Rendite von mehr als sieben Prozent erbringen. Durch hohe Erträge und den Zinseszinseffekt können Sie bereits relativ früh mit sichtbaren Ergebnissen rechnen.

Auch auf dem schnellen Weg zu mehr Vermögen haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Strategien. Das Spektrum reicht von der eigenen Firma über Immobiliengeschäfte bis zum Börsenhandel.

Die wichtigsten Voraussetzungen für finanziellen Erfolg und einen nachhaltigen Vermögensaufbau sind bei allen Varianten Wissen und die Umsetzung des Gelernten.

Die eigene Firma

Mit einer guten Geschäftsidee, dem entsprechenden Konzept und viel Durchhaltevermögen können Sie mit Ihrer eigenen Firma bereits nach drei bis sieben Jahren hervorragende Ergebnisse erzielen, sofern Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich sind.

Im Vorfeld müssen Sie dafür jedoch sehr viel Zeit, Arbeit und auch finanzielle Mittel investieren. Die meisten Gründer sind zumindest in den ersten Jahren 12 bis 14 Stunden täglich und sieben Tage in der Woche für ihr Unternehmen tätig.

Wenn Ihre Produkte oder Dienstleistungen von Ihren potentiellen Kunden nicht angenommen werden, kann es passieren, dass sich dieser Aufwand nicht bezahlt macht.

Rudolf – ein Programmierer – liefert hierfür ein gutes Beispiel.

Die Geschichte von Rudolf

Um seine Idee für eine App umzusetzen, gründet er sein eigenes Unternehmen.

Er verzichtet fünf Jahre auf sein Privatleben und entwickelt seine App. Unabhängig davon, wieviel Werbung er dafür macht, wird diese jedoch auf dem Markt nicht wirklich bekannt.

Mit den Einnahmen seiner Firma kommt Rudolf zwar einigermaßen über die Runden, wird davon zunächst jedoch alles andere als reich.

Erst nach einigen Jahren gelingt es ihm, das Blatt zu wenden – hierfür waren neue Produkte und eine erfolgreiche Marketingkampagne nötig. Heute meint er, dass sich seine Arbeit jetzt zum ersten Mal bezahlt macht.

Die Gründung eines Unternehmens kann im Erfolgsfall zu einem sehr nachhaltigen Vermögensaufbau führen. Allerdings benötigen Sie dafür Eigenkapital und verbringen fast Ihre gesamte Zeit in Ihrer Firma.

Auch Ihre räumliche Flexibilität wird eingeschränkt. Falls Sie nicht als Online-Unternehmer tätig sind, gibt das Geschäftsgebiet Ihres Unternehmens hierfür den Rahmen vor.

Vorteile

  • sehr hohe Renditen

Nachteile

  • kaum Flexibilität, da Firma meistens nur in einem Gebiet tätig sein kann
  • sehr hoher Zeitaufwand (Idee, Produktion, Verkauf, Marketing) 12-14 Stunden täglich 7 Tage die Woche
  • Eigenkapital benötigt

Immobilienhandel

Der Handel mit Immobilien kann ein sehr einträgliches Geschäft sein, allerdings haben Sie bis zur Gewinnzone einige Hürden zu überwinden. Die meisten Immobilienhändler investieren anfangs entweder ihr gesamtes vorhandenes Vermögen oder sind gezwungen, Kredite aufzunehmen.

Wirklich viel Geld können Sie im Immobiliengeschäft daher erst nach längerer Zeit verdienen. Für erfolgreiche Verkäufe und nachhaltigen Erfolg benötigen Sie jedoch sehr viel Know-how.

Außerdem ist der Immobilienmarkt durch starke Nachfrage- und Preisschwankungen geprägt, woraus hohe Risiken resultieren. Wenn sich ein Objekt als Flop erweist, müssen Sie gegebenenfalls in der Lage sein, einen Totalverlust zu überstehen.

Bei kreditfinanzierten Immobiliengeschäften kann diese Situation für Sie direkt existenzbedrohend werden, da Sie in diesem Fall mehr verlieren als Sie haben.

Die Geschichte von Frank

Frank ist ein erfolgreicher Immobilienhändler, jedoch war der Weg dorthin alles andere als einfach. Vor seinem Geschäftsstart hatte er sich schon lange für die Branche interessiert.

Schließlich erhielt er einen Kredit von seiner Hausbank, um sein erstes Objekt zu kaufen. Durch geschickte Käufe und Verkäufe ist er schließlich in der Lage, dieses Darlehen zu tilgen. Allerdings hat er hierfür längere Zeit gebraucht, die er heute als seine Lehrjahre bezeichnet.

Frank musste zunächst lernen, wie der Markt, in dem er sich etablieren wollte, funktioniert, welche Immobilien erfolgversprechend sind und wie er sich gegen die Konkurrenz behauptet. Erst danach war er in der Lage, mit dem Immobilienhandel wirklich Geld zu verdienen.  

Inzwischen könnte er auch einen finanziellen Flop verkraften, ist allerdings bis heute dankbar, dass er in seinen Anfangsjahren niemals mit einem solchen Ausfall konfrontiert war.

Mit Immobilienhandel können Sie gutes Geld verdienen, müssen jedoch auch mit hohen Risiken bis hin zu Totalverlusten rechnen. Wie jeder andere Unternehmer müssen Sie in Ihren Geschäftsaufbau Geld, Know-how, aber auch sehr viel Zeit und Arbeit investieren.

Vorteile

  • geregeltes Einkommen, durch Miete

Nachteile

  • hohes Eigenkapital oder Kredite
  • Ortsgebunden (Lage)
  • sehr hoher Zeitaufwand um das richtige Know How zu erwerben (Idee, Produktion, Verkauf, Marketing) 12-14 Stunden täglich 7 Tage die Woche
  • Totalverlust möglich bei Schrottimmobilie; Man kann auch mehr verlieren als man hat, wenn es Kreditfinanziert wurde und der Wert extrem unter dem Kaufpreis liegt

Anlegen und Handeln an der Börse

Der schnellste Weg, Ihr Geld zu vermehren, besteht darin, es direkt an der Börse zu investieren. Möglicherweise müssen Sie für Ihren eigenen Börseneinstieg jedoch einige gedankliche Hindernisse nehmen:

Jeder kennt die Börse, viele haben bereits Börsengeschäfte ausprobiert und nicht selten dabei Geld verloren. Hieraus resultieren zahlreiche Vorurteile, die darauf hinauslaufen, dass es sich bei Börsengeschäften um Spekulation und Zocken handelt.

Gleichzeitig gelten Börsen als magische Orte betrachtet, an denen aus Geld noch mehr Geld wird, ohne dass dafür viel Arbeit nötig ist.

Das Problem besteht darin, dass sich zwar viele für Börsengeschäfte interessieren und ihre Vorurteile darauf projizieren – jedoch wissen nur die wenigsten, wie sie wirklich funktionieren.

Der Handel an der Börse ist sicher, wenn Sie wissen, wie es geht – aber sehr risikoreich, wenn Sie nicht über das entsprechende Know-how verfügen. An den Börsen kann jeder investieren – mit kleinem Kapital und sogar mit einem einzigen Euro.

Die Reichen sind deshalb reich, weil sie die Börseneffekte kennen und mit ihren Investitionen Geld verdienen. Sie verfügen über Finanzwissen, sind bereit, es ständig zu erweitern, lernen aus ihren Fehlern und wenden das Gelernte bei späteren Transaktionen an.

Das Wissen und die Einstellungen der Reichen können auch Sie erwerben – und damit finanziell erfolgreich sein.

Diejenigen, die nach den ersten Verlusten aufgeben wollen und meinen, dass Börsengeschäfte nichts für sie sind, sitzen einem Trugschluss auf. Besser wäre, wenn sie lernen, wie der Finanzmarkt und die Börsen funktionieren und erst dann in den Handel einzusteigen.

Auf diese Weise würden sie viel Lehrgeld sparen und könnten von Anfang an mit höheren Renditen rechnen.

Wer den Finanzmarkt und die Börsenregeln kennt, kann durch die hohe Rendite sein Geld sehr schnell vermehren, auch der Zinseszins kommt bei Börsengeschäften besonders stark zum Tragen.

Zudem sind für Börseninvestitionen nur wenig Eigenkapital und Zeit erforderlich. Ihre Börsenaktivitäten können Sie jederzeit ohne Mehraufwand – beispielsweise das Einstellen von Mitarbeitern oder den Kauf eines Maschinenparks – bedarfsgerecht erweitern:

Wenn Sie mehr Geld zur Verfügung haben, kaufen Sie weitere Wertpapiere und verdienen hierdurch automatisch mehr. Wenn Sie die Börsenregeln verstanden haben, ist mit Ihren Investitionen nur ein geringes Risiko verbunden.

Horst liefert tagtäglich den Beweis, dass erfolgreiche Börseninvestitionen auch nebenberuflich möglich ist.

Horst's Geschichte

Mit seiner Arbeit als selbstständiger Malermeister ist er absolut zufrieden, seine Firma läuft gut und sichert ihm und seiner Familie ein angenehmes Leben.

Jedoch findet Horst sowohl die Börse selbst als auch die Aussicht auf mehr Geld sehr spannend. Er informiert sich genauer und belegt dafür sogar einen Anleger-Kurs. Heute handelt er selbst mit Börsenwerten und freut sich, dass sein Vermögen hierdurch stetig wächst.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen Auto fahren, besitzen aber bisher keinen Führerschein. Wenn Sie ohne Fahrkenntnisse im Berliner Berufsverkehr unterwegs sind, werden Sie sehr wahrscheinlich nicht an Ihr Ziel kommen, sondern einen Unfall bauen und den Schaden zahlen müssen.

Ihr Ziel erreichen Sie, wenn Sie zur Fahrschule gehen und das Fahren von einem Profi richtig lernen. Eine “Börsenführerschein-Pflicht” gibt es leider nicht – deswegen scheitern viele Privatanleger, die einfach drauf los investieren und dabei ihr Geld verlieren.

Dagegen verdienen diejenigen, die sich weitergebildet haben, an der Börse gutes Geld.

Wissen ist die wichtigste Grundlage für Ihren Erfolg im Börsenhandel.

Das Gute daran ist: Dieses Wissen müssen Sie nur ein einziges Mal erwerben. Danach besitzen Sie es lebenslang und können es nutzen, um aktiv Ihr Vermögen aufzubauen.

Mit Börseninvestitionen haben Sie sich für eine aktive, nachhaltige und sehr schnelle Art des Vermögensaufbaus entschieden. Sie profitieren dabei von einem extremen Zinseszinseffekt, so dass sehr hohe Renditen möglich sind.

Um Ihr Risiko gering zu halten, ist es wichtig, dass Sie fundiertes Börsenwissen besitzen und auch aus Verlusten respektive Ihren Fehlern lernen. Optimal ist, wenn Sie dieses Wissen bereits vor Ihrer ersten Börsentransaktion erwerben.

Vorteile

  • geringes Eigenkapital
  • geringer Zeitaufwand
  • hohe Renditen
  • Extremer Zinseszinseffekt
  • Ortsunabhängig
  • Einfach skalierbar ohne mehr Aufwand

Nachteile

  • Wissen aneignen
  • Verluste sind möglich

10 Gründe, aus denen es sich lohnt, an der Börse zu handeln

1. Im Börsenhandel haben Sie keinen Chef und benötigen keine Mitarbeiter.

2. Ob Sie eine Frau oder ein Mann sind, spielt ebenso wie Ihr Alter für Ihren Börsenerfolg keine Rolle.

3. Ihre Börsengeschäfte können Sie bereits mit einem sehr geringen Startkapital beginnen.

4. Zeitlich bleiben Sie dabei sehr flexibel. Erfolgreiche Börsengeschäfte sind auch mit einem Zeitaufwand von täglich zehn Minuten möglich.

5. Ebenso spielt es keine Rolle, an welchem Ort Sie sich befinden. Für den Börsenhandel brauchen Sie lediglich einen Laptop oder ein Smartphone und eine Internetverbindung.

6. Gewinnchancen ergeben sich sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Aktienkursen. Wenn Sie wissen, wie es geht, können Sie in beiden Fällen sehr viel Geld verdienen.

7. Sie gewinnen an Macht und Selbstbehauptung. Über Ihre Finanzen und Ihr Leben üben ausschließlich Sie selbst Kontrolle aus.

8. Sie verdienen Ihr Geld im Schlaf. Möglich ist dies durch Zinsen und den Zinseszinseffekt.

9. Der Börsenhandel ist so einfach, dass Sie ihn auch Ihren Kindern beibringen können.

10. Je besser Sie darin werden, umso mehr Geld werden Sie verdienen.

Haben wir Sie mit diesen 10 Gründen für den Börsenhandel überzeugt? Dann starten Sie! Suchen Sie sich einen kompetenten Lehrer, lernen Sie alles, was Sie dafür brauchen und gehen Sie Ihre ersten Schritte an der Börse.

Der schnelle und zugleich sichere Weg, Ihr Geld zu vermehren

Optimal ist, wenn Sie den Börsenhandel und einen Hauptberuf als Selbstständiger oder Angestellter miteinander kombinieren. Ihre Börsengeschäfte erfordern wenig Zeit und keinen großen Einsatz.

Sie erhalten sich die Sicherheit Ihres Jobs und vermehren Ihr Geld durch Börsentransaktionen. Durch das Einkommen aus Ihrem Hauptberuf können Sie jeden Monat Ihre Börseninvestitionen steigern.

Irgendwann werden Sie feststellen, dass Sie an der Börse mehr Geld verdienen als durch Ihren Job. Wenn dieser Zeitpunkt kommt, können Sie flexibel entscheiden, ob Sie noch arbeiten oder sich ausschließlich dem Börsenhandel widmen möchten.

Börsengeschäfte und Sicherheit schließen sich nicht aus. Wenn Sie Ihren Hauptberuf vorerst behalten, gewinnen Sie Zeit, um sich alles, was Sie an den Börsen wissen und können müssen, ohne Druck und in Ruhe anzueignen.

Ihr finanzieller Spielraum und Ihr Kapital wachsen dabei stetig an. Sie haben sich für einen ebenso schnellen wie sicheren Weg zu nachhaltigem Vermögensaufbau entschieden.

Fazit: Ein Vergleich der beiden Wege

Ein Vergleich der langsamen und dem direkten Wege zu einem größeren Vermögen zeigt, dass Sie ausschließlich durch den Börsenhandel in jeder Beziehung Vorteile genießen.

Sie benötigen nur wenig Eigenkapital und Zeit, genießen größtmögliche Flexibilität und können mit sehr hohen Erträgen rechnen.

Sehr aussagekräftig ist die Rendite, die Sie bei den verschiedenen Strategien für Ihren Vermögensaufbau erwarten können. Unser Rechenbeispiel bezieht sich auf jeweils 100 Euro, die Sie monatlich über einen Zeitraum von zehn Jahren anlegen.

Eigenständig angespart haben Sie in dieser Zeit insgesamt 12.000 Euro. Die folgende Grafik liefert einen Gesamtüberblick über die Renditen, die mit 100 Euro monatlich auf dem langsamen und auf dem direkten Weg, Vermögen aufzubauen, möglich sind.

Auf dem langsamen Weg müssen Sie akzeptieren, dass nur kümmerliche Erträge auf Ihr Konto fließen. Die Zinsen für Tagesgeld sind derzeit so niedrig, dass Sie mit Ihren 12.000 Euro in zehn Jahren ein Plus von gerade einmal 152,34 Euro verdienen.

Mit einem ETF-Sparplan können Sie sich im gleichen Zeitraum immerhin über einen Vermögenszuwachs von 5.208,39 Euro freuen. Allerdings wird sehr schnell klar, wo hier die Grenzen liegen, wenn Sie einmal auf die Jahreswerte schauen: Pro Jahr bringt Ihnen dieses Anlagemodell nur 520,4 Euro an Zinserträgen.

Auf dem direkten Weg können Sie innerhalb von zehn Jahren für Ihre Investition von monatlich 100 Euro eine Rendite erwarten, die durch die Zinsen und den Zinseszinseffekt deutlich die Marke von 150.000 Euro überschreitet.

Sie nehmen damit Kurs auf echte finanzielle Freiheit. Mit einem vergleichbaren Einkommen können beispielsweise erfolgreiche Immobilienhändler rechnen. Vielleicht wenden Sie jetzt ein, dass Unternehmer, die ihre Firma auf dem Höhepunkt ihres geschäftlichen Erfolgs verkaufen, damit Gewinne erzielen, die sogar mehrere 100 oder 1.000 Prozent über ihrem ursprünglichen Investment liegen.

Aber: Sowohl Immobilienhändler als auch Unternehmer in anderen Branchen wenden sehr viel Zeit und Kraft für den Aufbau ihrer Firmen auf, auch später sind sie überwiegend im Büro zu Hause.

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie für die investierten 12.00 Euro an der Börse über zehn Jahre Höchstrenditen erzielen. Sie haben nichts weiter getan, als sich das erforderliche Wissen anzueignen.

Wie fänden Sie es, nach dieser Zeit ein Vermögen von über 600.000 Euro zu besitzen, dass durch die Zinserträge Ihres Investments zustande gekommen ist? Ihre Rendite wäre in diesem Fall 50 Mal höher als die Summe, die Sie selber ausgegeben haben. Dieses Vermögen wäre zwar nicht völlig über Nacht, aber trotzdem in nur einem Jahrzehnt entstanden.

Vor allem, wenn Sie Ihren Job nicht vorschnell aufgegeben haben, war damit für Sie kaum ein Risiko verbunden.

Es ist also nie zu spät, sich um die eigenen Finanzen zu kümmern. Fangen Sie am besten heute damit an!

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