VARTA Aktie Prognose 2022: Kurs, Unternehmen und Entwicklungen

Varta Aktie Prognose 2022: Kurs, Unternehmen und Entwicklungen

Elektromobilität und Erneuerbare Energien gehören zu den Trendthemen der Stunde. Ganz gleich, ob NASDAQ, NIKKEI oder eben DAX: Aktien aus den Branchen nachhaltiger Ressourcengewinnung beziehungsweise Fortbewegung werden rund um den Globus gehandelt. Mitten drin: Die VARTA Aktie (WKN: A0TGJ5, ISIN: DE000A0TGJ55). Der deutsche Traditionskonzern deckt sowohl das Thema Green Energy als auch E-Mobility ab, denn die Akkus aus dem Hause VARTA dienen schließlich (auch) der Speicherung von Solarenergie. Zudem verfügt VARTA über das Know-how, Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos zu fabrizieren.

Mit dem Fokus auf Lithium-Ionen-Batterien gelang der VARTA Aktie der Durchbruch: Steigende Absatzzahlen trieben den Kurs vom Emissionspreis bei 17,5 Euro kontinuierlich in die Höhe. Im November 2021 notierte die Aktie bei rund 130 Euro. Eine Rendite von mehr als 700 Prozent! Doch der Kurs ist inzwischen etwas heiß gelaufen und weist seit Ende 2021 einen Abwärtstrend auf.

Wie sieht die weitere Entwicklung der Aktie aus und welche Neuigkeiten bereitet der Konzern auf? Wie steht es um die Konkurrenz?

VARTA Aktie

WKN: A0TGJ5, ISIN: DE000A0TGJ55, Ticker-Symbol: VAR1

VARTA Aktienkurs

VARTA AG - Kurzporträt

VARTA darf sich ohne Wenn und Aber als ein Traditionsunternehmen bezeichnen. Gegründet wurde die Firma für „Vertrieb, Aufladung und Reparatur Transportabler Akkumulatoren“ bereits 1887, konkret im schwäbischen in Ellwangen. In seinen Anfängen fabrizierte das Unternehmen noch unter der Bezeichnung „Accumulatoren Fabrik Aktiengesellschaft“, kurz AFA. Nach diversen Umstrukturierungen, Übernahmen und einer Neuausrichtung nach dem 2. Weltkrieg konzentrierten sich die Schwaben vermehrt auf die Produktion von Knopf- und Kleinstbatteriezellen. Erst 1962 wurde die Namensänderung beschlossen.

Zu den größten Abnehmern von VARTA gehörte zwar weiterhin die heimische Marine, doch das Geschäft für Industrie- und Kleinstbatterien wuchs kräftig.

Gegenwärtig produziert der Konzern ein breites Batterie-Portfolio: Mikro- und Haushaltsbatterien, Energiespeichersysteme und innovative kundenspezifische Batterielösungen. Die VARTA AG ist grundsätzlich in zwei Geschäftsbereiche aufgeteilt: „Lithium-Ion Solutions & Microbatteries“ und „Household Batteries“.

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VARTA AG Gebäude / © shutterstock

Geschäftsbereiche und Absatzzahlen:

VARTA Microbattery (Microbatteries & Solutions)

In diesem Geschäftsfeld spezialisiert sich der Batteriehersteller auf die Entwicklung von: Lithium-Ionen-CoinPower-, Lithium Ionen-Rundzellen (Lithium-Ion Large Cells) sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Die Herstellung von Mikrobatterien wie zum Beispiel für Hörgeräte sowie kabellose Kopfhörer nimmt in diesem Segment den größten Raum ein. Insbesondere die wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen für Hearables (Premium-Kopfhörer) stärkt VARTAs Position in diesem Markt. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete Varta in diesem Bereich 57 Prozent der Einnahmen

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Mann mit Kopfhörer / © Andrea Piacquadio, pexels

VARTA Consumer Batteries

In die Sparte Consumer Batteries fallen die Produktionen „klassischer“ Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Power Banks sowie Hochleistungs-Energiespeicher-Systeme (VARTA Storage). Dieser Bereich bringt 43 Prozent der Produktverkaufseinnahmen.

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Das Mädchen ließt nachts / © Kampus Production, pexels

Forschung und Entwicklung:

VARTA investiert aktiv in den Geschäftsbereich F&E. Hier konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung der Batteriekomponenten, -Zellen und Systemlösungen.

Information:

Die VARTA AG als Mutterkonzern der Gruppe ist über ihre hauptsächlichen operativen Tochtergesellschaften tätig:

  • VARTA Microbattery GmbH und
  • VARTA Storage GmbH in den Geschäftssegmenten Microbatteries und Energy Storage Solutions

Absatzzahlen

Der Absatzmarkt von VARTA AG teilt sich in zwei große Regionen auf. Mit einem Anteil von 35,3 Prozent macht Asien eines der Schwergewichte aus. Die Regularien für ausländische Konzerne sowie Investoren in der VR China sind unbedingt zu berücksichtigen!

Die Tendenz geht jedoch in Richtung Europa: Mittlerweile erzielt die Aktiengesellschaft 34,6 Prozent ihrer Umsätze in Europa (2020: 31,8 Prozent), angeführt vom heimischen Markt, auf den ein gutes Fünftel der Einnahmen entfällt.

In den USA werden rund 5 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet.

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Consumer Batteries VARTA / © VARTA AG

Fundamentaldaten: Geschäftsjahr 2021 und erste Quartal 2022

Die Umsätze im ersten Quartal waren rückläufig: so gingen die aktuellen Ereignisse in der Ukraine und die Auswirkungen der Pandemie nicht spurlos am Batteriehersteller vorbei. Der Rückgang betrug ca. 9,31 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres. Jedoch investiert VARTA weiter in das Lithium-Ionen-Geschäft und erweitert kontinuierlich das Portfolio. Auch die Pilotproduktion von ultra-hochleistungsfähigen Lithium-Ionen Zellen läuft wie geplant.

Das Nettoergebnis stieg 2021 auf 32 Prozent. Für das Jahr 2022 wird jedoch ein Rückgang des Nettoergebnisses von ca. 15 Prozent erwartet, aufgrund der oben beschriebenen weltweiten negativen Einflussfaktoren.

Die Entwicklung des Free Cashflows kann ein guter Indikator für die Zukunftsaussichten sein. Im Jahr 2021 betrug dieser minus 60,3 Millionen Euro. Bis 2024, wenn die ersten Umsätze aus dem Projekt- und Anlaufkosten für die großformatige Lithium-Ionen Zellen generiert werden, soll der Free Cashflow bei rund 106 Millionen Euro liegen.

Trotz der vielfältigen Risiken erwartet der Batteriehersteller die Realisierung der Jahresziele: Der Konzernumsatz für 2022 soll unverändert zwischen 950 Millionen Euro und 1 Milliarde Euro liegen. Das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von bis zu 10 Prozent.

Partnerschaften & Kunden

Sowohl Anleger als auch Analysten schätzen es, wenn Unternehmen feste Partner beziehungsweise Kunden vorweisen. Die VARTA AG versteht sich offensichtlich zunächst als ein Traditionskonzern, der Kunden überzeugen und dem VARTA Aktienkurs nur sekundär Beachtung schenken möchte. Anderweitig lässt sich die Informationspolitik kaum erklären, denn die PR-Abteilung hüllt sich in puncto Partnerschaften für gewöhnlich in Schweigen.

Unternehmenskommunikation hin, Unternehmenskommunikation her: Zu den größten Abnehmern der Knopfzellen von VARTA gehören Samsung, Sony und Apple. Die Global Player bescherten den Schwaben einen Großteil ihrer Einnahmen, doch Gerüchte, denen zufolge Apple die Fertigung der Energiespeicher alsbald selbst übernehmen möchte, kratzten zuletzt an der VARTA Aktie. Der Absatz von Knopfzellen und Kleinstbatterien unterliegt allerdings grundsätzlich Schwankungen und wechselnde Großkunden gehörten bei dem Konzern jeher zum Geschäft. Ganz anders im Bereich der E-Mobility!

Die fünf größten Aktionäre der VARTA Aktie:

  • Michael Tojner – 55%
  • Global X Management Co. LLC – 0,91%
  • The Vanguard Group, Inc. – 0,90%
  • BlackRock Asset Management Deutschland AG – 0,81%
  • Norges Bank Investment Management – 0,73%

Wachstumstreiber - Elektromobilität

Das Thema Elektromobilität markiert auch bei VARTA einen überaus aussichtsreichen Wachstumsmarkt und prägt derweil maßgeblich die Entwicklung der Aktie. Entgegen diverser E-Mobility-Start-ups und angeblicher Wasserstoff-Revolutionäre verdient der Konzern mit dem Trend zur Elektrifizierung jedoch auf alle Fälle Geld. Die ersten Verträge sind bereits unterzeichnet! Doch der Reihe nach …

Zu den größten Hoffnungsträgern gehört die mit Volkswagen geschaffene Forschungsgesellschaft alias VW-VM mbH & Co. KG. Ausschließliches Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Pkw-Batterien der nächsten Generation. Die Fertigung der Batterien übernimmt die Tochtergesellschaft Clarios Germany GmbH & Co KgaA! Hier erfolgt unter anderem bereits die Produktion der V4Drive. Die Kraftzelle soll zwar ausschließlich als Booster-Zelle zum Einsatz kommen und nicht als Primärantrieb dienen, ebnet jedoch für allerlei Sportwagen den Weg in die E-Mobility. Dank der revolutionären Turbo-Ladefunktion ist die V4Drive in nur sechs Minuten aufgeladen und ermöglicht teilweise höhere Beschleunigungsraten als baugleiche Verbrenner.

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E-Mobility, V4drive / © shutterstock

Sollte es den Süddeutschen gelingen, auch größere Batterieversionen nach stromeffizienten Formfaktoren wie etwa dem 21700er der V4Drive zu gestalten, sollten die Umsätze/Gewinne der VARTA AG kräftig anziehen – und die Wertpapiere zum Höhenflug ansetzen. Zugegeben: Der Abnehmer für die V4Drive, die Porsche SE, überrascht nicht. Schließlich befindet sich die Volkswagen AG de facto mit 31,4 Prozent im Besitz der Porsche Automobile Holding und hat demnach durch die Kooperation mit VARTA doppelt profitiert. Die Erträge von knapp 210 Millionen Euro für die erste Marge machen zudem noch nicht deutlich, wie viel Potenzial in dem Bereich Elektromobilität steckt.

Das Researchhaus Polaris beispielsweise gibt an, dass das Umsatzvolumen im E-Mobility-Markt von zuletzt rund 170 Milliarden Euro (2020) in fünf Jahren auf über 780 Milliarden Euro anwachsen wird. Sollte die VARTA AG auch nur ein halbes Prozent dieser Umsätze für sich beanspruchen können, stünde ein Jahresumsatz von 3,9 Milliarden Euro in den Büchern!

In der VARTA Aktie sind solche Skalierungen bereits eingepreist: Mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 36,7 (basierend auf den Geschäftszahlen für das Jahr 2021) gehört die Aktie zu den „teuersten“ Wertpapieren der deutschen Leitindizes. Gänzlich ungerechtfertigt ist die Bewertung allerdings nicht. Die Schwaben sind nahezu schuldenfrei (Verschuldungsgrad: 0,46) und angesichts des Eigenkapitals von 516 Millionen Euro sowie einer festen Aktionärsstruktur (Freefloat: 44 Prozent) vor größeren Verwerfungen am Gesamtmarkt weitgehend abgesichert.

Chancen und Risiken

Klar ist: Sollte sich der Trend der Elektromobilität fortsetzen oder gar verstärken, dürfte der Aktienkurs weiter zulegen. Investoren sollten allerdings auch das Kerngeschäft verfolgen. Bei Batterien für Hörgeräte beispielsweise ist man führend! Hier will der Konzern seinen Marktanteil noch weiter ausbauen und produkttechnisch mit einer Leistungssteigerung von bis zu 40 Prozent pro Ladezyklus überzeugen. Des Weiteren locken Wachstumsraten im Bereich der stationären Energiespeicher. Der Bundesverband Solarwirtschaft etwa forderte in jüngster Vergangenheit massive Subventionen, die VARTAs Verkaufserlöse von Industrie-Stromspeichern ankurbeln sollten.

Gegenwind droht aus dem Rohstoffsektor. Allein die Chartverläufe der unzähligen Lithium Aktien machen klar, in welchem Ausmaß sich die Lithiumpreise in den letzten Jahren entwickelt haben. Auch die Preise für Kobalt, Nickel und Kupfer sind gestiegen. Ganz zu schweigen vom Rohstoff Nummer eins: Strom! Die Strompreise sind auf Rekordhoch: ca. 40 Cent/kWh (Stand: Mai 2022)! Zwar hat VARTA Mehrjahresverträge abgeschlossen, die den Konzern vor Preissteigerungen kurzfristig schützen. Sollten die Energiepreise jedoch langfristig anziehen, würden auch bei VARTA die Produktionskosten steigen und die Margen sinken.

Ein weiterer Risikofaktor lauert in der Logistik. Obwohl sich das Unternehmen über unterbrochene Lieferketten nicht beklagen kann und diese vollständig intakt sind, haben jedoch Kunden mit den negativen Effekten zu kämpfen, was sich wiederum auf Varta auswirkt. Galoppierende Transportkosten belasten das Geschäft von VARTA. So sind die Umsätze in der Region „Asia“ um 3,72 Prozent zurückgegangen und in der Region „America“ um 15,76 Prozent.

Ein absolutes Horrorszenario mag zudem im Segment der E-Auto-Batterien drohen. Denn obgleich Experten versichern, dass von Batteriezellen keine größere Brandgefahr als von Verbrennern sowie Hybriden ausgeht, machten die „explodierenden“ Handyakkus von Samsung im Jahr 2016 deutlich, dass fehlerhaft konstruierte Energiespeichersysteme Ernst zu nehmende chemische Reaktionen hervorrufen. Zu guter Letzt könnten die hiesigen Mitbewerber den VARTA Kurs ins Straucheln bringen.

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Batterien / © shutterstock

Die Konkurrenz schläft nicht

Ganz gleich, ob Knopfzelle oder Auto-Batterie: Konkurrenten für VARTA gibt es genüge. Derweil gilt zum Beispiel der südkoreanische Batterie-Experte SAMSUNG SDI als ein heißer Kontrahent. Das Wertpapier der Asiaten ist mit einem KGV von 37,4 etwas „teurer“ als das der VARTA Aktie, doch die Marktstellung und die günstig gelegenen Vertriebswege zu Abnehmern in benachbarten asiatischen Ländern dürften die Anleger auf absehbare Zeit weiterhin honorieren. Aus Asien stammt auch BYD. Die Chinesen verstehen sich als ein All-Around-Talent und fahren sowohl mit ihren E-Limousinen als auch Solarzellen, Chips und Stromspeicher stetig wachsende Gewinne ein. Bisweilen noch ein Gerücht: Die Blade Battery von BYD soll bald auch in den Modellen von TESLA Verwendung finden.

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BYD E-Auto / © BYD

Richtig in Tech Aktien wie VARTA investieren: So geht’s …

VARTA Aktie: Basisdaten

VARTA Aktie Prognose 2022

Der Chart der VARTA Aktie ließ einen klaren Aufwärtstrend bis ins Jahr 2020 erkennen. Seit dem August 2021 hingegen verhielt sich der Kurs überaus volatil und weist einen Abwärtstrend auf.

Der Kursrückgang beträgt seit August 2021 bis Juli 2022 minus 51 Prozent. Ein Investment ist demnach auf einem langfristigen Anlagehorizont zu betrachten: Auch wenn der VARTA Kurs schwanken und Anleger ins Minus geraten sollten, bedeutet dies nicht, dass sich die Aktie Prognose großartig geändert hat.

Fundamental ist der Konzern grundsätzlich gesund und weist trotz der Krisenzeiten ein stabiles, beständiges Umsatzwachstum und Profitabilität auf. Die Dividendenausschüttung für 2021 blieb unverändert bei 2,48 Euro je Aktie. Für das Jahr 2022 wird ein leichter Rückgang erwartet. In Anbetracht der oben genannten globalen negativen Einflussfaktoren ist der Rückgang der Dividenden um 12,5 Prozent durchaus verständlich.

VARTA fokussiert sich auf die Entwicklung und Produktion von großen Lithium-Ionen-Rundzellen und auf innovative Energiespeicherung. Die wachsenden Märkte versprechen wachsende Umsätze. Allerdings wird die E-Mobilität-Nische die Umsätze erst nach dem Jahr 2024 bringen. Bis dahin könnten die sinkenden Kurse als positive Einstiegschance betrachtet werden.

Prognosen sind stets mit Vorsicht zu genießen. Da sich jedoch viele Anleger an den Meinungen von Analysten orientieren, lohnt es sich durchaus, die eine oder andere VARTA Aktie Prognose zu berücksichtigen. Das Problem: Prognosen fallen von Analyst zu Analyst unterschiedlich aus.

So haben die Experten aus dem Hause Warburg Research nach den ersten Quartalszahlen das Kursziel von 110 auf 95 Euro gesenkt. Die Aktieneinstufung ist allerdings bei „Buy“ geblieben.

Demgegenüber stand die Beerenberg Bank, die einen Kurs von 105 Euro als gerechtfertigt ansah. Auch sie hat das Kursziel auf 95 Euro gesenkt und das Wertpapier mit „Hold“ eingestuft.

Geht es allerdings nach den Meinungen etlicher Anleger und unabhängiger Analysten, sollte der Varta Kurs in absehbarer Zeit auf 115 Euro klettern.

Bildquelle(n): Varta AG, Shutterstock

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