Rheinmetall Aktie Prognose 2022: Unternehmen, Kursziel und Dividende

Rheinmetall Aktie Prognose 2022: Unternehmen, Kursziel und Dividende

Die Rheinmetall AG ist ein international agierender Rüstungskonzern und Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Düsseldorf. Das börsennotierte Unternehmen hat eine weltweite Spitzenposition im Geschäftsfeld der Motor-Module und -Systeme inne. Seit Februar 2021 agiert die Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern, wobei die bisherigen Unternehmensbereiche Defence und Automotive zusammengefasst werden. Die Rheinmetall-Aktie (WKN: 703000, ISIN: DE0007030009) zeigt insbesondere im Zuge der Eskalation des Ukraine-Kriegs seit dem späten Februar eine rasante Kursentwicklung.

Rheinmetall Aktie

WKN: 703000, ISIN: DE0007030009, Ticker-Symbol: RHM

Rheinmetall Aktienkurs

Rheinmetall und die deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Die Rheinmetall-Aktie ist bei einer Prognose auch und insbesondere vor dem Hintergrund der sicherheits- und verteidigungspolitischen Kehrtwende der Bundesregierung zu betrachten. Mit Beschluss zum 27. Februar 2022 hatte Bundeskanzler Scholz eine Neuausrichtung angekündigt. Dazu gehört die Schaffung des Sondervermögens Bundeswehr, bei der eine einmalige Investition in Höhe 100 Milliarden Euro in die Bundeswehr fließt. Damit sind die wichtigsten Projekte kurzfristig zu realisieren. Weiterhin bekennt sich Deutschland zum NATO-Ausgabenziel. Demnach fließen künftig 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Verteidigungsausgaben. Dies entspricht einem Anstieg der Verteidigungsmittel von zuletzt etwa 47 Milliarden Euro (2021) auf 70 bis 80 Milliarden Euro. Für die Rheinmetall-Aktie ergeben sich hieraus attraktive geschäftliche Potenziale.

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Boxer_A2 / © Rheinmetall

Die Rheinmetall AG und ihre Konzernstruktur: strategische Neuausrichtung seit Februar 2021

Seit Februar 2021 untergliedern sich die Geschäftsbereiche der Rheinmetall in fünf so genannte Divisionen. Diese führt der Vorstand der Rheinmetall, Armin Papperger, unmittelbar. Es handelt sich um die Geschäfts-Divisionen Weapon and Ammunition, Vehicle Systems, Electronic Solutions, Sensors and Actuators sowie Materials and Trade. Der bisherige Geschäftsbereich Kolben wird hierbei als Nicht-Kerngeschäft fortgeführt.

Die wesentliche Eigenschaft der Konzern-Umstrukturierung ist die Zusammenfassung der bisher getrennten Großbereiche Automotive und Defence. Dabei kam es ebenso zur Auflösung der bisherigen Zwischen-Holding Rheinmetall Automotive AG (ansässig in Neckarsulm). Diese wird in die Struktur des aktuellen Konzerns integriert.

Weapon and Ammunition

Der Geschäftsbereich Weapon und Ammunition bedient unter anderem die Produktkategorien der Mittel- und Großkaliberwaffen, Waffenstationen sowie Schutzsysteme. Auch Munition, Pulver, Treibladungen sowie Antriebssysteme gehören zu diesem Geschäftsbereich.

Vehicle Systems

Die Division Vehicle Systems bietet gepanzerte Kettenfahrzeuge sowie ein Portfolio an taktischen und logistischen Radfahrzeugen. Weiterhin gehören ABC-Schutzsysteme, Turmsysteme sowie verschiedene Service-Konzepte und Konzepte für das Ersatzteil-Management zu diesem Geschäftsbereich.

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MAN, sSaZgM70t / © Rheinmetall AG

Electronic Solutions

Die Geschäfts-Division Electronic Solutions stellt eine Reihe elektronischer Systeme für das Militär her. Dazu gehören Flugabwehrsysteme, Führungssysteme, Aufklärungssysteme sowie Soldatensysteme. Ebenso gehören Simulations-Lösungen für militärische Einsatzbereiche zu dieser Division. Die Simulationen dienen sowohl dem Heer als auch der Luftwaffe und der Marine. Auch für zivile Anwendungsbereiche bietet dieser Geschäftsbereich Simulations-Elektronik.

Sensors and Actuators

Der Geschäftsbereich Sensors and Actuators untergliedert sich in die Produktkategorien Emission and Thermo Systems, Pump Technology, Actuators sowie Solenoid Valves.

Materials and Trade

Die Division Materials and Trade lässt sich wiederum unterscheiden in das Aftermarket- und Ersatzteilgeschäft. Zudem gehören Castings, Bearings und Pistons in dieses Geschäftsfeld.

Aktuelle Entwicklungen, Pläne und Kooperationen der Rheinmetall AG

Der Verlauf sowie die Prognose der Rheinmetall-Aktie sind auch und insbesondere vor dem Hintergrund jüngster Entwicklungen im Konzern sowie unmittelbar bevorstehender Pläne zu betrachten. Wie aus der Quartalsmitteilung der Rheinmetall AG zum ersten Quartal 2022 hervorgeht, gibt es folgende wesentliche Kooperationen und Pläne.

Gemeinsames Unternehmen der Rheinmetall AG mit 4iG und HM EI

In Kooperation mit 4iG und HM El soll in Ungarn ein konzertiertes Unternehmen entstehen, das die Digitalisierung militärischer Systeme vorantreiben soll. Konkret geht es um digitale Lösungen für Soldatensysteme (Bereich mechanisierte Infanterie). Ebenso soll das Unternehmen Simulationen für die Ausbildung der Soldaten in der Luft und an Land entwickeln.

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Ausbildung Simulation / © Rheinmetall AG

Der Vorvertrag über die Gründung des gemeinsamen Unternehmens ist bereits unterzeichnet worden. Die Rheinmetall wird an dieser Unternehmensgründung als Hauptgesellschafter die industrielle Führung übernehmen. Es ist angedacht, im zweiten Halbjahr 2022 den Betrieb aufzunehmen.

Bereits im März 2022 hatte Rheinmetall 25,12 Prozent der Unternehmensanteile an 4iG übernommen. Die 4iG Nyrt ist ein ungarischer Dienstleister für Digitalisierung und ist seinerseits ein börsennotiertes Unternehmen. Die Transaktion wurde zu einem Gesamtvolumen von 165 Millionen Euro abgeschlossen. Auch auf diesen Abschluss reagierten die Rheinmetall-Aktien positiv.

Joint Venture mit PolyCharge

Mit dem US-amerikanischen Unternehmen PolyCharge America, Inc. (kurz PolyCharge) ging die Rheinmetall AG im ersten Quartal 2022 ein Joint Venture ein. Die Kooperation dient der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von DC-Link-Kondensatoren. Diese haben einen hohen Stellenwert bei batterieelektrischen Fahrzeugen. Auch im Bereich der Medizintechnik sowie in der Branche erneuerbare Energien spielt dieser Kondensatorentyp eine wichtige Rolle. Das Joint Venture trägt den Namen Rheinmetall PolyCharge GmbH und steht mehrheitlich unter Führung der Rheinmetall (75 Prozent). In den Rheinmetall-Konzernabschluss wird dieses Joint Venture als vollkonsolidierte Tochterfirma einbezogen.

Übernahme des Drohnen-Produzenten EMT

Ebenso wichtig für die Rheinmetall-Aktie und ihre Prognose ist die weitere Entwicklung des Geschäftsbereichs nach der Übernahme des Drohne-Herstellers EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.-Ing. Hartmut Euer mbH. EMT ist insbesondere im Bereich der Entwicklung und Wartung taktischer Aufklärungs-Flugsysteme tätig. Der wichtigste Abnehmer der Drohnen des Unternehmens ist die Bundeswehr. Diese führt gegenwärtig die Neuentwicklung LUNA NG ein. Dies ist eine Aufklärungsdrohne, die als Schlüsselkomponente in der vernetzten Kommunikation sowie als Kernelement der taktischen Datenübertragung zum Einsatz kommt. Die Übernahme ist für die Rheinmetall AG ein Beitrag zur Digitalisierungsstrategie. Für die Rheinmetall Aktie ist dies bedeutsam, da das Unternehmen seinen Stellenwert als Systemanbieter für die Streitkräfte ausbaut.

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Drohne Luna / © Bundeswehr PAO DEU EinsKtgt MINUSMA

Großauftrag für das Joint Venture KPSNC

Das chinesische Rheinmetall Joint Venture KPSNC hat mit Bekanntwerden zum 23.05.2022 einen neuen Großauftrag eines Elektrofahrzeug-Konzerns erhalten. Wie die Rheinmetall AG mitteilt, soll das Joint Venture in erster Linie Getriebekomponenten für einen weltweit führenden Hersteller für Elektroautos bekommen. Mit einer Laufzeit von sechs Jahren soll eine Stückzahl im Millionenbereich realisiert werden, wobei das Gesamt-Auftragsvolumen im geringen dreistelligen Millionenbereich liegt. Der Produktionsstart ist für den Standort Shanghai vorgesehen und soll Ende 2022 in Serie übergehen. Für Rheinmetall Wertpapiere und deren Entwicklung ist dieser Auftrag interessant, da er einen großen Erfolg im Zusammenhang mit der vom Konzern verfolgten Elektromobilitäts-Strategie darstellt. Die Position des Unternehmens in der Branche alternativer Antriebe wird damit gestärkt.

Aufstieg der Rheinmetall Aktie in den DAX?

Im Zuge des Anstiegs der Rheinmetall Aktien seit Februar, strebt der Rüstungs- und Automobilzulieferer-Konzern einen Aufstieg in den deutschen Aktienindex (DAX) an. Bisher ist das Wertpapier im Index M-DAX vertreten. Wie Vorstand Armin Papperger der Rheinischen Post mitteilt, erachtet der Konzern den Aufstieg in den DAX als erstrebenswert und erreichbar. Gegenwärtig handelt es sich bei der Rheinmetall um den Rang 33 der deutschen Unternehmen nach Marktwert. Weiterhin teilte Papperger in derselben Meldung mit, das Unternehmen habe seine Vorräte an wichtigen Rohstoffen und Halbleitern um etwa 500 Millionen Euro erhöht. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass anstehende Auftragsvolumina auch tatsächlich bedient werden können. Die aktuelle Ausstattung mit Halbleitern und Elektronik-Komponenten soll laut Papperger für die nächsten fünf Jahre genügen. Der durch den Ukraine-Krieg befeuerte Rüstungs-Boom lässt speziell das Geschäft der Verteidigungs-Technik anwachsen. Dennoch sei kein Verkauf der zivilen Geschäftsfelder des Unternehmens beabsichtigt.

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DAX, Börse / © shutterstock

Rheinmetall Aktie und ihre Dividende

Die Rheinmetall Aktie und Dividende waren Gegenstand der Hauptversammlung am 10. Mai 2022. Der Vorstand beschloss für das Geschäftsjahr 2021 eine Stück-Dividende von 3,30 Euro. Dies entspricht einer deutlichen Erhöhung gegenüber dem Geschäftsjahr 2020. Denn auf der Hauptversammlung 2021 wurde zuvor eine Dividende von 2,00 je Aktie beschlossen. Ein Grund für die Erhöhung der Dividende ist die vorteilhafte Geschäftsentwicklung sowie der sich seit einigen Monaten sprunghaft entwickelnde Kurs der Rheinmetall-Aktie. Die Auszahlung der Dividende erfolgte am dritten Bankarbeitstag nach der Hauptversammlung zum 13. Mai 2022.

Rheinmetall Aktie Prognose 2022

Die Rheinmetall Aktie ist in ihrem historischen Kursverlauf geprägt von langen Seitwärtsphasen, mehrjährigen Aufwärtstrends und schnellen Kursstürzen. Bis ins Jahr 2021 lag das Kurs-Umsatz-Verhältnis dabei immer unter 1. Das Wachstumspotenzial wurde von Anlegern demnach als sehr gering eingeschätzt. Ein Anstieg des Aktienkurs um 100 Prozent vollzog sich in dieser Periode lediglich binnen eines ganzen Jahres oder mehr.

Im Zuge der Eskalation des Ukraine-Kriegs seit dem späten Februar ist nun eine rasante Kursentwicklung in den Wochen-Charts zu erkennen. Lag der Kurs einen Tag vor der russischen Offensive am 24.05. noch unter 100 Euro, so erreichte die Aktie ca. 40 Tage darauf einen Kurswert von über 220 Euro. Bei dem aktuellen Umsatz im ersten Quartal 2022 entspricht das einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von über 1,4.

Es gilt hier zu erkennen, dass der historische Kursverlauf kaum Relevanz für die zukünftige Entwicklung der Aktie hat. Das fundamentale Umfeld hat sich stark verändert, sodass die Dynamik und Volatilität nicht mehr mit den Vorjahren zu vergleichen ist. Des weiteren befindet sich der Aktienkurs auf neuen Höchstwerten, die fern ab der historischen Preisbewegungen liegen, sodass keine signifikanten Preislevel identifiziert werden können.

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Rheinmetall_Aktie_Chart (XETRA)

Aktuell beobachten wir eine Konsolidierung der vorangegangenen Aufwärtsbewegung. Vom aktuellen Allzeithoch bei 225 Euro ist die Aktie schon um bis zu 22 Prozent auf 175 Euro gefallen. Anleger, die die Kaufchance Anfang 2022 verpasst haben fragen sich nun ob sich der Einstieg jetzt noch lohnt.

Hier gilt es zu unterscheiden welcher Anlagehorizont vorgesehen ist. Ein mittelfristig orientierter Investor wird versuchen das weitere Abwärtspotenzial der aktuellen Korrektur zu identifizieren und auf eine Bestätigung in einem festgelegten Preisbereich warten. Ein solcher Unterstützungsbereich ist im Tages-Chart zwischen 160 Euro und 170 Euro zu erkennen, zwischen dem Hochpunkt der letzten Korrekturbewegung und dem 61,8er Fibonacci Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung. Sollte der Kurs an dieser Zone abprallen und diese bestätigen könnte sich der Einstieg lohnen

Langfristig orientierte Investoren, die vom Unternehmenserfolg überzeugt sind können auch zum aktuellen Kurs Aktien kaufen. Schließlich gibt es keine Garantie dafür, dass die Aktie in die besagte Unterstützung fällt. Es ist auch möglich, dass die Aktie aufgrund neuer Informationen die nächste Rallye startet. In Hinblick auf die erwartete Rendite über mehrere Monate und Jahre sollte eine kurzfristige Abwärtsbewegung keine Rolle spielen. Die Pläne, Kooperationen und Aufträge des Unternehmens in verschiedenen Geschäftsbereichen sprechen jedenfalls für weiteres Potenzial des Unternehmens.

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Rheinmetall Aktie: Basisdaten

Rheinmetall Aktie und die Analysten-Meinungen

Gegenwärtig ergibt sich unter 11 Analysten-Einschätzungen zur Rheinmetall Aktie ein mittleres Kursziel von 210 Euro. Das entspricht einem weiteren Kursanstieg von ca. 6 Prozent. Am oberen Ende der Preisspanne befinden sich die Analysen der Schweizer Großbank UBS mit einem Kursziel von 251 Euro und somit einem Kurspotenzial von fast 28 Prozent. Während im April mehr als zwei Drittel der Analysten zum Kauf geraten haben sind es seit Anfang Mai nur noch rund die Hälfte, was die Korrektur des Kurses mitbegründen könnte. Nachdem die US-Investmentbank Morgan Stanley am 20.04 den Status der Aktie von „Kauf“ auf „Halten“ abgestuft hatte fiel der Kurs am gleichen Tag um über 8 Prozent.

Wir rechnen der aktuellen Korrekturbewegung noch weiteres Abwärtspotenzial zu. Damit eine weitere, nachhaltige Aufwärtsbewegung vollzogen werden kann, ist es von Vorteil, wenn der extreme Kursanstieg über mehrere Wochen konsolidiert. Über die nächsten Monate halten wir allerdings selbst das Kursziel einer UBS von 251 Euro für plausibel.

Bildquelle: shutterstock, pixabay, Rheinmetall AG

Themen:

Aktien-Stammdaten

Ticker-Symbol der Aktie: RHM
WKN: 703000
ISIN: DE0007030009
Anzahl der Aktien: 43,3 Mio.
Streubesitz: 99,2%

Finanzdaten je Aktie

Dividende: 3,30
Gewinn: 6,72
Cashflow: 15,9

in EUR

Kontakt: RHEINMETALL AG
Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
Postfach 10 42 61
40033 Düsseldorf
Telefon: +49 211 473-01
Fax: +49 211 473-4727
Website: www.rheinmetall.de

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