Siemens Energy Aktie Prognose 2023: Unternehmen, Dividende und Kursziel

Siemens Energy Aktie News: Kurssturz nach Gewinnwarnung! Task-Force soll das Debakel rund um Gamesa aufarbeiten.

Bei der 2020 ins Leben gerufene Siemens Energy AG handelt es sich um einen global und eigenständig agierenden Konzern aus der Energiebranche mit Sitz in München. Als Abspaltung der Siemens AG stellt man mit über 90.000 Mitarbeitern zudem einen der größten Anbieter im Bereich der Energieerzeugung und -übertragung im europäischen Raum dar.

Die Geschäftsbereiche der Siemens Energy AG umfassen Systeme und Dienstleistungen für sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieträger, wodurch der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette im Energiesektor abdeckt. Angesichts der angespannten Situation am Energiemarkt sowie den Transformationsbemühungen etlicher Länder in Richtung Klimaneutralität galt der Konzern in den letzten Monaten als ein überaus attraktives Investment.

Siemens Energy Aktie: Kennziffern und Symbol

WKN: ENER6Y | ISIN: DE000ENER6Y0 | Ticker-Symbol: ENR 

Siemens Energy Aktienkurs

Der Siemens Energy Aktienkurs (WKN: ENER6Y; ISIN: DE000ENER6Y0 ENR) zeugt jedoch von großer Volatilität. Nach dem IPO etwa verfiel die Siemens Energy Aktie in einen ausgedehnten Abwärtstrend, ehe im Oktober 2022 überraschend der Turnaround einsetzte. Nach Kurszuwächsen von über 100 Prozent brach der Wert Ende Juni dieses Jahres allerdings deutlich ein. Grund: Die Übernahme der Windkraftsparte Siemens Gamesa hat zu ungeahnten Mehrkosten geführt.

Nicht wenige Anleger stellen sich die Frage, ein Kauf der Siemens Energy Aktie Sinn macht. Die Münchener stecken offensichtlich in einer Krise, doch unter Umständen sind die aktuellen Befürchtungen unbegründet oder die Kursreaktionen überzogen? Wir wagen eine vorsichtige Siemens Energy Aktie Prognose 2023, blicken auf die Chancen und Risiken, den Chart und ein mögliches Siemens Energy Aktie Kursziel.

siemens energy an der börse
Siemens Energy Listing at Frankfurt Stock Exchange / Siemens Energy

Unternehmen im Überblick

Siemens Energy gehört historisch betrachtet zu einer der bedeutsamsten Sparten der Siemens AG, durchlebte jedoch solch einen massiven Wandel wie kaum ein anderer Geschäftsbereich. Kein Wunder: Die Versorgung mit Strom galt in der Blütezeit der Industrialisierung als ein Schlüsselelement wirtschaftlicher Wachstumsofferten. Und auch heute, 120 Jahre nach der ersten Fabriköffnung, ist die Bedeutung von Strom weder im industriellen noch im öffentlichen noch im privaten Bereich enorm. Mittendrin: die Siemens Energy AG.

Das Unternehmen hat sich der Entwicklung von Energietechnologien verschrieben und versteht sich zugleich als Dienstleister in Sachen Versorgung und Wartung. Dies verspricht wiederkehrende Einnahmen, die sowohl aus dem Geschäft mit konventioneller als auch erneuerbarer Energie resultieren.

Übergeordnet ist das Geschäftsmodell der Siemens Energy AG in die Bereiche „Gas and Power“ und „Siemens Gamesa Renewable Energy“ einzugliedern.

Der Geschäftsbereich „Gas and Power“ ist wiederum in 4 Divisionen aufgeteilt:

Stromübertragung (Transmission):

Zu den angebotenen Produkten gehören insbesondere flexible Wechselstrom-Übertragungssysteme, Offshore-Windpark-Netzanbindungen, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungssysteme, Hochspannungsumspannwerke, luft- und gasisolierte Schaltanlagen, Transformatoren sowie digitale Lösungen.

Zu den Abnehmern der Produkte aus dem Stromübertragungsgeschäft zählen Kunden aus verschiedenen Branchen. Hierzu gehören Stromerzeuger und Betreiber von Übertragungs- und Verteilernetzen sowie Industrie- und Infrastrukturkunden in den Branchen wie Öl und Gas, Chemie, Bergbau, Rechenzentren, Flughäfen und Bauunternehmen.

Dank dieser Positionierung gilt Siemens Energy auch als einer der größten Profiteure der Trends zur Dekarbonisierung sowie Digitalisierung. Angesichts der erhöhten Nachfrage nach integrierten Lösungen für Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Stromspeicher und anderen Energieressourcen erweitert man kontinuierlich die Produktpalette. Parallel bemüht sich der Konzern, die Digitalisierungskampagne zu stärken und somit die Konnektivität der verwalteten Stromnetze zu optimieren.

Gaskraftwerk in Argentinien
Gaskraftwerk in Argentinien / Siemens Energy

Stromerzeugung (Generation):

Die Abteilung Stromerzeugung umfasst in erster Linie die Produktion von Gas- und Dampfturbinen, Generatoren sowie Gasmotoren. Ergänzend kommen Dienstleistungen rund um die Schwerpunkte der Effizienzsteigerung, Betriebs- und Wartungsleistungen, Kundenschulungen und Beratungen.

Die Nachfrage nach Stromerzeugungssystemen aus fossilen Brennstoffen verschiebt sich allmählich in Richtung erneuerbarer Energien und emissionsarme Gaskraftwerke und zunehmende Regularien zum Erreichen der Klimaneutralität setzen diese Division durchaus unter Druck.

Doch während in der EU und den USA langfristig fossile Brennstoffe an Bedeutung verlieren, rechnet der Vorstand in anderen Weltregionen, insbesondere in Asien, mit einem weiterhin stabilen Energiebedarf aus Kohle- und Gaskraft. Derweil erwartet Siemens Energy sogar ein Wachstum in diesem Bereich.

Konverterplattformen in der Nordsee
Konverterplattformen in der Nordsee / Siemens Energy

Industrieanwendungen (Industrial Applications):

Mit dieser Sparte unterstützt Siemens Energy Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bei Aufgaben der Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung innerhalb ihrer Produktionsprozesse. Ziel ist es, Kunden ein Gleichgewicht zwischen einer nachhaltigen und zuverlässigen Energieversorgung sicherzustellen. In diesem Sinne konzipiert man ein Produktportfolio, welches die Effizienz der Energieproduktion erhöht und die Emissionen (beispielsweise Treibhausgase) reduziert, bestenfalls sogar eliminiert.

Zum primären Kundenstamm gehören große Öl-, Gas- und Chemiekonzerne. Auch hier werden Abnehmer auf Wunsch bei Ersatzteil-, Reparatur- und Vorort-Services über den gesamten Produktlebenszyklus von Siemens Energy unterstützt.

siemens energy mitarbeiter in einem kontrollraum mit vielen bildschirmen
Industrial Applications / Siemens Energy

Sonstige (Other Operations):

Als „Sonstiges“ deklariert Siemens Energy zukunftsorientierte Entwicklungsprojekte sowie Unternehmensbeteiligungen, welche das „Gas and Power“-Portfolio um Zukunftstechnologien erweitern. Im Fokus stehen die Produktion und Speicherung von grünem Wasserstoff sowie die Erzeugung von CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen. Ein Beispiel: Bereits 2021 wurde mit dem Bau der ersten kommerziellen Anlage zur Herstellung von CO2-neutralem Kraftstoff in Chile begonnen. Hier nimmt Siemens Energy eine globale Vorreiter-Rolle ein! Gemeinsam mit der Porsche Holding SE plant man, 2026 satte 550 Millionen Liter sogenannter eFuels herzustellen.

Siemens Gamesa: Das Sorgenkind

Siemens Gamesa Renewable Energy beschäftigt sich mit der Gewinnung erneuerbarer Energie, wobei einzig und allein Windkraft genutzt wird. Die Sparte gilt bereits seit Jahren als das Sorgenkind der Münchener, schließlich entließ man diese zunächst in der Hoffnung auf eine bessere Entwicklung in die Eigenverantwortung. Die Siemens Gamesa Aktie gehörte somit eine lange Zeit zu den Top Wind Aktien.

CEO von Siemens Gamesa, Andreas Nauen
CEO von Siemens Gamesa, Andreas Nauen / Siemens Energy

Mittlerweile hat man die Tochtergesellschaft wieder zurückgeführt: Die Siemens Energy AG sicherte sich bei der Ausgliederung ihrer Windsparte im Jahr 2017 den Großteil der Aktien (59 Prozent). Indirekt! Denn das Unternehmen wurde auf Umwegen in die Selbstständigkeit entlassen, da unmittelbar eine Fusion mit dem spanischen Windkraftgiganten Gamesa Corporación Tecnológica vereinbart wurde. Sinn und Zweck des Zusammenschlusses war eine Diversifikation der Produktpalette, einhergehend mit einer Margenstärkung. So versprach man sich etwa Kosteneinsparungen, die wiederum die Wettbewerbsfähigkeit auf dem hart umkämpften Windturbinenmarkt stärken sollte.

Der Plan scheiterte jedoch und das Duo schrieb jahrelang Verluste. Fünf Jahre nach der Ausgliederung hieß es dann „Rolle rückwärts“: Nach einem aufwendigen Prüfverfahren genehmigte die spanische Wertpapieraufsicht CNMV die Komplettübernahme. Nachdem die Aktionäre dem Vorgang zustimmten und somit den Übernahmepreis von 18,05 EUR pro Aktie akzeptierten, erfolgte das Delisting der Siemens Gamesa Renewable Energy. Ein Handel mit der Aktie ist demnach nicht mehr möglich. Das Kerngeschäft hingegen blieb von der Restrukturierung unberührt. So gliedern sich die Geschäftsbereiche nach wie vor in folgende Bereiche auf:

  • Onshore (Windkraftanlagentechnologie an Land)
  • Offshore (Windkraftanlagentechnologie auf See)
  • Service (Wartung, Betreuung, Beratung)
Windkraft, Onshore (an Land)
Windkraft, Onshore (an Land) / pixabay

Vertane Chance? Windkraft als Verlustbringer

Die Transformation zur Klimaneutralität ist unaufhaltsam und mittlerweile von nahezu sämtlichen Ländern der Welt als Ziel ausgerufen. Goldene Zeiten also für Siemens Gamesa, sollte man meinen. Die Windsparte operiert in über 90 Ländern, global verteilt und hat mittlerweile ein breites Technologieportfolio erschlossen, um sowohl auf dem Land als auch auf der See bei unterschiedlichen Windstärken zuverlässige Energie zu erzeugen. Dennoch schreibt die Siemens Energy AG mit ebendieser Sparte Verluste. Immerhin: Auch die Konkurrenz, beispielsweise der Windkraftanlagenbauer Nordex, steht derweil ebenfalls unter Druck. Der Siemens Energy Aktienkurs spiegelt die, durchaus gerechtfertigten, Unsicherheiten der Anleger wider.

Doch wo liegen die Kernprobleme bei der Gewinnung von Windenergie?

  1. Das Windkraftgeschäft gilt grundsätzlich als sehr kostenintensiv. Zwar generieren die Turbinen von Siemens Gamesa hohe Erträge, doch bereits die Herstellung setzt viele Unternehmen unter Margendruck. So sind im Zuge der Inflationssteigerungen zuletzt deutlich die Materialkosten gestiegen. Hinzu kommen Arbeitslöhne, die unter Umständen weiter steigen, sofern sich eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzt. Positive News wie etwa überzeugende Quartalszahlen könnten den Siemens Energy Aktienkurs folglich unter Umständen nicht bestärken, solange die Aussicht auf weiter steigende Kosten eingepreist wird.

  2. Um der voranschreitenden Inflation respektive einer möglichen Lohn-Preis-Spirale vorzubeugen, haben viele Notenbanken eine Kehrtwende in ihrer Zinspolitik eingeleitet. Dies trifft für die US-amerikanische Notenbank FED ebenso wie für die europäische EZB zu. Problem: Steigende Zinsen gelten als „Gift“ für den Aktienmarkt, schließlich dämmen sie Wachstumsperspektiven. Unternehmen und Staaten gleichermaßen müssen Kredite zu verhärteten Konditionen aufnehmen, was die Investitionsbereitschaft mindert. So könnten Kunden von Siemens Gamesa & Co. abgeschreckt werden und zum Beispiel Bestellungen für Turbinen stornieren.

Doch nicht nur das. Die Produzenten der Windkraftanlagen leiden auch unmittelbar unter steigenden Zinsen, sofern sie einen Teil ihrer Unternehmenstätigkeit durch Kredite finanzieren. Dies ist durchaus üblich und wurde eine lange Zeit sogar begrüßt: Anstelle Eigenkapital zu parken, wurde es unmittelbar investiert und somit das Wachstum beschleunigt. Als Faustregel gilt, dass die Firmenbilanz maximal einen Verschuldungsgrad des 3-fachen EBITDA aufweisen soll. Wie die Siemens Energy in puncto Verschuldung dasteht, verrät der Blick auf die Fundamentaldaten.

  1. Die derzeitige Bürokratie, die in Europa im Allgemeinen und in Deutschland im Besonderen existiert, behindert viele Kommunen und Projektplaner. Immer wieder machen Klagen einzelner Städte die Runde, denn ungeachtet der nun geltenden Abstandregelungen wehren sich vielerorts Bürger vor dem Ausbau der Windenergie. Der Bau der, häufig als Schandfleck bezeichneten, Windräder scheitert jedoch bereits häufig in der Planung. Ein Beispiel: Das sächsische Prestigeprojekt „Energiepark Bad Lauchstädt“ befindet sich seit Jahren in der Projektphase – obwohl die Beteiligten wie etwa die Planungsgesellschaft mbH und die VNG Gasspeicher GmbH (VGS) unlängst Genehmigungen erhalten und ihre Bauvorhaben gestartet haben. Doch das Ende der Arbeiten steht noch in weiter Ferne: Über 66 Aktenordner wollen die Beteiligten bereits an die Behörden weitergereicht haben und rechnen mit weiteren Verzögerungen angesichts stockender Verfahrensbearbeitungen. Immerhin: Ende 2025 soll der Windpark ans Netz gehen.

Schock für Anleger: Siemens Energy Aktie News am 22. Juni

Die Probleme bei der Windkraftsparte waren den Investoren der Siemens Energy AG durchaus bewusst. Am 22. Juni dürfte der Großteil dennoch überrascht worden sein: Die Restrukturierung des Turbinengeschäfts wird deutlich höhere Kosten mit sich bringen als bisher angenommen. So geht man nun von Ausgaben von 1 Milliarde Euro aus, um das marode Turbinengeschäft zu sanieren beziehungsweise eklatante Qualitätsmängel zu beseitigen. Der Konzern strich die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr und gab zudem eine Gewinnwarnung aus. Einen besonders herben Nachgeschmack hatte die Siemens Energy Aktie News angesichts der Tatsache, dass der Vorstand bereits von steigenden Kosten ausgegangen war und sogar eine Gewinnwarnung ausgesprochen hatte. Die jüngst vorgelegte Prognose übertraf die bisherigen Warnungen jedoch um Längen.

Die Siemens Energy Aktie reagierte auf die abendliche Meldung prompt: Innerhalb weniger Minuten stürzte der Wert im nachbörslichen Handel um 15 Prozent in die Tiefe. Auch am Folgetag konnte sich der Siemens Energy Aktienkurs nicht stabilisieren und büßte abermals über 20 Prozent ein. Doch ist der Kurseinbruch gerechtfertigt?

aktienchart von siemens energy und dessen verlauf
Siemens Energy Aktienchart 2021 – 2023 / FinMent

Fest steht, dass das operative Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr deutlich belastet wird. Eine konkrete Ertragssumme wollte der Konzern nicht nennen! Nur so viel ließ die Siemens Energy AG wissen: Die Umsatzerlöse aus den Bereichen Gas Services, Grid Technologies und Transformation of Industry sollen weiter stabil bleiben. Anders sieht dies beim Vertrauen auf der Kundenseite aus. Ursache der Kostenexplosion sind schließlich Produktionsmängel der hauseigenen Windturbinen. Gut möglich, dass das Interesse nach Windturbinentechnik von Siemens Energy rapide abnimmt.

Zunächst steht die Wartung etlicher Windkraftanlagen an, die mit hoher Gewissheit repariert werden müssen. Zu bedenken ist, dass man bisher lediglich Probleme im Bereich der Onshore-Windparks festgestellt hat. Ob und inwiefern auch die Anlagen auf hoher See betroffen sind, bleibt abzuwarten.

Es sind jedoch weniger die Einmalkosten für die Instandsetzung, die Anleger fürchten. Wie bereist erwähnt, könnte der Image-Schaden viele potenzielle Kunden abschrecken, bei den Münchenern ihre Bestellung aufzugeben. So würden nicht nur einmalige Erlöse durch Verkäufe, sondern auch wiederkehrende Einnahmen entfallen, da nun zum Beispiel Umsätze durch Wartungsdienste auszufallen drohen.

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Siemens Energy Aktie News: Gründung von Task-Force eingeleitet

Die Aufarbeitung des Gamesa-Debakels nimmt Gestalt an. Anfang Juli gaben „zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen“ gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters an, man habe eine Task-Force gegründet. Hierbei sollen sowohl interne als auch externe Prüfer die Arbeit aufnehmen, die neben der Klärung der Kostenfrage zur Sanierung auch den Gründen für die Fehleinschätzung im Vorfeld der Re-Integration der ehemaligen Tochtersparte nachgehen wollen. Der Siemens Energy AG Aktienkurs reagierte kaum auf die Nachricht – am Ende des Tages stand ein Minus von 0,1 Prozent auf der Kurstafel.

Restrukturierung der Siemens Energy AG

Angesichts der Kostenexplosion durch die Übernahme der Windkraftsparte und der Transformation im primären Geschäftssegment (Gas & Power) überrascht es nicht, dass der Konzern eine umgehende Restrukturierung angekündigt hat. So beabsichtigt der CEO Christian Bruch, zunächst im Kernbereich Strukturen zu vereinfachen.

CEO von Siemens Energy AG, Christian Bruch, bernstein research,
CEO von Siemens Energy AG, Christian Bruch / Siemens Gamesa

Laut des Restrukturierungsplans des 53-Jährigen sollen etwa Hierarchieebenen reduziert (von 15 auf bis zu 6), Betriebsabläufe optimiert und Einkaufsmanagementprozesse zentralisiert werden. Interessant: Defizitäre Vorhaben sollen sukzessive auslaufen! So möchte man sich auf weniger riskante Projekte konzentrieren und diese zudem selektiver auswählen. Konkrete Projekte nennt Bruch nicht, gibt jedoch an, einen Fokus auf das Servicegeschäft (vornehmlich im Bereich Gas- und Stromanlagen) legen zu wollen. Hier erhofft man sich stabile Renditen, die zeitgleich den angestrebten Ausstieg aus dem Kohlegeschäft kompensieren sollen.

Fundamentaldaten und Geschäftszahlen

Rückblick: Im Geschäftsjahr 2021, also 1 Jahr nach dem Börsengang, konnte Siemens Energy den Umsatz leicht steigern und Einnahmen von 28,48 Milliarden Euro verkünden. Trotz dieses leichten Umsatzplus (3,75 Prozent) operierten die Münchener jedoch nach wie vor defizitär. Rund 0,4 Milliarden Euro standen auf der Verlustseite. Immerhin konnte man somit das Nettoergebnis leicht verbessern (2021: – 0,45 Milliarden Euro). Den größten Kostentreiber macht die Restrukturierung der Windturbinensparte aus. Bisweilen wurden Ausgaben von rund 1 Milliarde Euro veranschlagt, doch angesichts der Gewinnwarnung vom 22. Juni ist zu befürchten, dass die Belastungen weiter steigen.

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Siemens Energy AG Hauptversammlung / Siemens Energy

Zumindest scheint das Unternehmen ausreichend finanziert zu sein: Die Siemens Energy AG wies 2022 einen Free-Cashflow (operativer Cashflow minus Investitionen in Sachanlagen) von 1,06 Milliarden Euro auf, was einer leichten Steigerung entspricht (FCF 2021: 0,95 Milliarden Euro). Ob die Barreserven jedoch letzten Endes reichen, bleibt abzuwarten. Gut möglich, dass eine Kapitalmaßnahme (Ausgabe neuer Aktien) erfolgt! Diese Option ist in jeder Siemens Energy AG Prognose 2023 zu berücksichtigen, da Anleger unverzüglich „verwässert“ würden. Einen ähnlichen Schritt hatte man bereits im vergangenen Jahr vollzogen: Die Anzahl der ausstehenden Aktien kletterte zwischen 2021 und 2022 um 4.974 Aktien auf letztendlich 714.686 Anteile.

Doch wo Schatten, da auch Licht! Experten prognostizieren ungeachtet aller Schwierigkeiten eine deutliche Verbesserung der Nettomarge und sehen zudem in ihrer Siemens Energy Aktie Prognose 2025 den Sprung in die Gewinnzone. So soll die Nettomarge von aktuell – 5,08 Prozent auf + 2,89 Prozent klettern und ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11 erzielt werden! In puncto Siemens Energy Aktie Dividende sehen die Aussichten weniger optimistisch aus: Nach einer Ausschüttung von zuletzt 0,10 EUR pro Aktie für das Geschäftsjahr 2021 sollen im folgenden Jahr lediglich 0,02 EUR pro Aktie gezahlt werden. Die Entscheidung übe eine Siemens Energy Dividende fällt erst im kommenden Februar, denn die nächste Hauptversammlung hat der Konzern auf den 6. Februar 2024 datiert.

Siemens Energy Quartalszahlen: Q2 2023

Ihre jüngsten Quartalszahlen legte die Siemens Energy AG am 15. Mai 2023 vor. Bereits die erste Zeile des Berichts ließ Anleger aufhorchen. Zu Recht! „Starker Auftragseingang und stark gestiegene Umsätze“ heißt es in der Meldung. Die Umsatzerlöse seien demnach um 23,8 Prozent auf nun 8 Milliarden Euro gestiegen. Eine erfreuliche Entwicklung also, doch wie so häufig steckt der Teufel im Detail. Denn: Die ersten Quartale des Geschäftsjahres 2022 wiesen einen deutlichen Rückgang sowohl in puncto Umsatz als auch Auftragsbestand auf. So musste man im ersten Halbjahr 2022 einen Umsatzrückgang von 3,7 Prozent verkünden. Da die Siemens Energy AG, wie für Unternehmen durchaus üblich, die Quartalszahlen stets in Relation zu dem Vorjahresquartal setzt, überrascht es demnach nicht, dass der Konzern seine Ergebnisse auf Jahressicht steigern konnte.

Und dennoch: Die Siemens Energy Quartalszahlen für das Q2 fallen unterm Strich gut aus. Zwar schreibt der Energieriese nach wie vor rote Zahlen, doch der Nettoverlust macht durchaus Mut – auf EBITDA-Ebene stand lediglich ein Minus von 189 Millionen Euro gegenüber 256 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum in den Büchern. Besonders erfreulich: Der Auftragsbestand erreichte mit einem Volumen von 102 Milliarden Euro ein Rekordhoch. Der Vorstand wies zwar auf die Belastungen infolge der Übernahme der Windsparte Siemens Gamesa hin, gab jedoch bekannt, dass zumindest der „Verlust bei Siemens Gamesa … durch eine starke Leistung in allen anderen Segmenten, angeführt von Gas Services (GS), mehr als ausgeglichen“ wurde.

Angesichts der zuletzt gemeldeten Siemens Energy Aktie News Ende Juni bleibt abzuwarten, inwieweit sich dieser Effekt fortsetzt. Investoren zeigten sich zumindest bestätigt: Nach einem verhaltenen Tagsschluss (0,00 Prozent Kursgewinn) kletterte die Aktie am Folgetag, Dienstag, den 16. Mai, deutlich (+ 2,97 Prozent) und konnte den Aufwärtstrend bis zum Wochenausklang weiter ausbauen.

Aktionärsstruktur der Siemens Energy Aktie

  • Siemens AG (31,91%)
  • Siemens Familie (3%)
  • DWS Investment GmbH (2,57%)
  • The Vanguard Group, Inc. (2%)
  • Norges Bank Investment Management (1,32%)

Turnaround in Sicht?

Angesichts der Unsicherheiten in der globalen Wirtschaft, ausgelöst durch Lieferkettenengpässe, Zinssorgen und Inflationsraten, sowie den „hausgemachten“ Problemen im Windspartengeschäft erscheint ein Kauf der Siemens Energy Aktie kaum attraktiv. Und tatsächlich rangieren die Unternehmensanteile der Münchener am unteren Ende der Beliebtheitsskala unter deutschen Anlegern. Der Chart der Siemens Energy Aktie spricht Bände. Erfahrene Börsianer wissen jedoch: Mit antizyklischen Einstiegen lassen sich enorme Profite einfahren.

Werfen wir also zunächst einen Blick auf das derzeit am stärksten diskutierte Problem, die Tochter Gamesa. Es ist unabstreitbar, dass die Windkraftsparte unter Druck steht, insbesondere die europäische. Die föderale Vielstaatenpolitik der EU in Verbindung mit der gespaltenen Koalition innerhalb der eigenen Landesgrenzen bremst die Expansion der Windenergie offensichtlich aus. Auch wenn von offizieller Seite ein Ausbau nachhaltiger Energien gewünscht und teils sogar gefördert wird, klagen viele Produzenten und Betreiber über bürokratische Hürden.

Die gute Nachricht: Politische Börsen haben kurze Beine! Mit steigendem Druck dürften sich die Verantwortlichen zu neuen Gesetzen durchringen und den Ausbau der Windkraft noch entschlossener vorantreiben. Hierzu passt auch eine Studie der IG Metall, die im Rahmen einer Umfrage Betriebsräte innerhalb der Windindustrie interviewte. Dreiviertel der Befragten sind laut IG Metall positiv für die Zukunft gestimmt und sehen eine enorme Nachfrage. Vorwiegend in Deutschland, der EU und auch in Asien rechnen die Befragten mit einem starken Wachstum. Beste Voraussetzungen also für die Siemens Energy Aktie! Einziger Wermutstropfen: Nach wie vor macht ein Fachkräftemangel vielen Produzenten/Installateuren zu schaffen. Auch hier sollten sich die Engpässe jedoch bald auflösen, sodass der Windsparte langfristig betrachtet gute Zeiten bevorstehen.

Des Weiteren sind die Aussichten im Kernbereich der Siemens Energy AG zu berücksichtigen. Sicher, das Geschäft für Generatoren mit Kohle wird hierzulande deutlich abnehmen. In einigen Ländern Afrikas und Asiens hat die klimaschädliche Ressource jedoch keineswegs ausgedient: Allein in China soll der Bedarf bis 2027 um 5 Prozent steigen. Jährlich! Da die Bemühungen der chinesischen Regierung in Richtung Klimaneutralität jedoch enorm sind – China stellt etwa den führenden Solarmodulproduzenten dar und betreibt in der Ghobi-Wüste sogar einen der größten Solarparks der Welt – könnte Siemens Energy von ebendieser Nachfrage besonders profitieren. Neue, effizientere und vor allem weniger klimaschädliche Generatoren für konventionelle Energieträger könnten den Münchenern einen unerwarteten Umsatzschub einbringen.

Keineswegs unerwartete, dafür aber umso nachhaltigere Umsätze stehen in der Sparte „Gas and Power“ mit modernen Gasturbinen in Aussicht. Gas ist und bleibt ein zentraler Bestandteil der weltweiten Energiepolitik. So beziffert die Deutsche Bundesregierung den Anteil von Erdgas innerhalb der deutschen Energielandschaft auf 31,2 Prozent. Es stimmt, dass der Trend zu Wind- und Solarkraft ungebrochen ist, doch entgegen der Nachfrage im Bereich der privaten Haushalte kann ein Großteil der Industrie nicht auf den „alten“ Energieträger verzichten. Zahlreiche Versorgungssysteme, Maschinen und Apparate sind auf zügige Energieströme ausgerichtet. Minimale Vorlaufzeiten und hohe Effizienzraten machen Gas weiterhin zum Schmierstoff der Industrie.

Auf lange Sicht könnte sich die Nachfrage nach Gas allerdings abschwächen. Der Vorstand ist sich dieser Tatsache bewusst und hat im Rahmen der angekündigten Restrukturierung auch die Produktpalette überarbeitet. So ist nun auf der offiziellen Website ein Fokus auf den Bereich Power Transmission zu erkennen. Die Siemens Energy AG widmet sich mit ihren neuen Netzübertragungssystemen wie etwa dem BlueVaultTM Storage System bewusst dem Wandel innerhalb der Energiebranche. So sollen die Batteriespeichersysteme auf kundenspezifische Bedürfnisse angepasst werden und die derzeitigen Schwankungen innerhalb von Energienetzen minimieren. Zusätzlich bieten die Lösungen die Möglichkeit, eigene Stromerzeugungsgeräte einzubinden und gewonnene Kapazitäten in das heimische Energienetz einzuspeisen. Für Unternehmen eröffnen diese Systeme also zusätzliche Einnahmequellen und sollten sich schnell rentieren.

Siemens Energy Aktie Dividende

Entgegen der Muttergesellschaft, die für die letzten Jahre eine beachtliche Dividendensteigerung ausweisen kann, hält sich die Siemens Energy AG in ihrer zugegeben kurzen Börsengeschichte in puncto Ausschüttung eher bedeckt. Während die Siemens AG beispielsweise ihre Dividende von einst 1,6 EUR (2018) auf zuletzt 4,25 EUR deutlich steigern konnte, strich man bei der Energiesparte zuletzt die Aktionärsvergütung!

Für das Geschäftsjahr 2022 wurde also keine Dividende gezahlt, eine Siemens Energy Aktie Dividende 2023 suchen Anleger in der Firmenhistorie vergeblich. Einziger Anhaltspunkt: Für das Geschäftsjahr 2021 wurde auf der HV im Februar 2022 eine Dividende von 0,10 EUR je Aktie verabschiedet. Dies ergab zum Zeitpunkt der Auszahlung eine Dividendenrendite von 0,43 Prozent. Die Unsicherheiten im Rahmen der Restrukturierung dürften auch in Zukunft einer hohen Dividendenrendite im Wege stehen. Es mag sein, dass bereits für das Geschäftsjahr 2023 eine Ausschüttung erfolgt. In welcher Höhe die dann gezahlte Siemens Energy Aktie Dividende ausfällt, steht jedoch in den Sternen. Analysten gehen derweil von einer Zahlung von 0,08 EUR. So läge die Dividendenrendite gemessen am aktuellen Siemens Energy Kurs von 15,12 EUR bei 0,53 Prozent.

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Siemens Energy Aktie Prognose 2023

Eine zuverlässige Prognose für den Verlauf der Siemens Energy Aktie aufzustellen, gestaltet sich kompliziert. Dreh- und Angelpunkt ist der Kostenfaktor durch die Restrukturierung der Windsparte. Und dennoch: Viele institutionelle Investoren orientieren sich an den Meinungen respektive Kurszielen anerkannter Analysten. Zumindest kurzfristig könnte manch eine Siemens Energy Aktie Prognose 2023 Auswirkungen auf den Kursverlauf haben.

Aktuell ist der Großteil der Analysten gegenüber der Siemens Energy AG positiv gestimmt. Noch! Denn viele Prognosen wurden noch nicht überarbeitet und beinhalten demzufolge nicht die jüngste Gewinnwarnung aus dem Juni 2023. Zu den wenigen Experten, die bereits ihr Kursziel angepasst haben, gehört Simon Toennessen aus dem Analysehaus Jefferies. Toennessen betont die Stärke im Bereich der Stromübertragung und Energiespeicherung (Grid Tech) und hob sein Siemens Energy Aktie Kursziel für 2023 von 16,5 EUR auf 17 EUR an. Die Privatbank Beerenberg hingegen senkte ihr Kursziel – liegt mit einer Schätzung von 25 EUR jedoch weit über Jefferies. Zwar habe der Konzern Anleger „unvorbereitet getroffen“ und es dürfte sogar „mehrere Jahre“ dauern, bis Investoren wieder Mut fassen. Dennoch sei man kurzfristig positiv gestimmt und erachte das Chance-Risiko-Verhältnis als sehr attraktiv.

Analystenmeinungen und Kursziele der Siemens Energy Aktie

Siemens Energy Aktie Prognose Übersicht

17 Analysten haben ein durchschnittliches Siemens Energy Kursziel von 21,93 EUR abgegeben. Damit liegt es 45,04% über dem aktuellen Aktienkurs. Das oberste Kursziel sehen Analysten bei 35,90 EUR (+137,43% höher), das unterste bei 16,00 EUR (+5,82% höher).

10 Analysten empfehlen Siemens Energy zum Kauf, 6 zum Halten und 1 zum Verkauf.

Siemens Energy Aktie: Basisdaten

Fazit

Bei der Siemens Energy AG handelt es sich um ein solides und zukunftsträchtiges, jedoch (aktuell) defizitäres Unternehmen. Der Kauf der Siemens Energy Aktie ist durchaus mit Risiken verbunden, könnte sich allerdings auf Sicht mehrerer Jahre als ein profitables Investment erweisen.

Das größte Risiko bei der Siemens Energy Aktie stellt ohne Frage die ungewisse Positionierung von Siemens Gamesa in der Windbranche dar. Einerseits sind noch nicht die finalen Kosten für die Instandsetzung der defekten Windturbinen bekannt. Andererseits ist nicht abzusehen, wie sich bisherige Kunden verhalten, geschweige denn wie potenzielle Neukunden dem Unternehmen gegenüberstehen. So kann es durchaus geschehen, dass durch den Imageschaden weitere Umsatzeinbrüche entstehen und die Siemens Energy AG erneut eine Gewinnwarnung aussprechen muss.

Ein Investment in die Siemens Energy AG verlangt demnach Vertrauen in den Vorstand. Die Restrukturierung des Konzerns, insbesondere die Aufarbeitung der Missstände im Windturbinengeschäft, muss dem Team rund um Christian Bruch gelingen. Andernfalls stehen dem Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes stürmische Zeiten bevor.

Zumindest scheint sich die Mehrzahl der Analysten einig zu sein: In ihrer Prognose für das Geschäftsjahr 2023 rufen die meisten Experten ein Siemens Energy Aktie Kursziel oberhalb des aktuellen Niveaus aus. Sofern denn keine weiteren negativen Siemens Energy Aktie News die Runden machen! Zu einer tief greifenden Siemens Energy Aktie Prognose 2025 hingegen lassen sich nur wenige Experten hinreißen.

Wir raten demnach zur Vorsicht. Sowohl kurz- als auch langfristig kann der Siemens Energy Aktienkurs unter Druck geraten. Dennoch: Die Siemens Energy AG ist in ihrer Gänze zu betrachten. Derweil fokussieren sich Anleger und Analysten auf das Damoklesschwert Siemens Gamesa, doch Studien zeigen, dass die Windbranche im Allgemeinen sehr positiv in die Zukunft blickt und womöglich weniger die Bürokratie, sondern der Fachkräftemangel die Gewinnmargen bei Siemens Gamesa & Co. belasten. Die breite Produktpalette der Münchener könnte den Energieriesen zudem zu einer Schlüsselfigur in der Energiewende machen. Modernen Stromnetzen samt E-Auto-Ladesäulen-Anbindung und leistungsfähigen Batterie-Massenspeichern gehört die Zukunft!

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Bildquelle: Siemens Energy, statista, pixabay

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